Heute ist Freitag, der 12. März 2010
dem Internetforum, das unabhängig und überparteilich
den Internetsurfern und Websitebauern hauptsächlich im
deutschsprachigen Raum mit Informationen Tools und Tipps zur
Seite steht.

Neben unserer Newsseite beherbergt netandmore.de das Glossar von Peter Klau. Unser
Internetglossar umfasst zur Zeit über
1000 Begriffe und wird ständig ergänzt und
aktualisiert.
Viele Webtools wie Whois, Ping, traceroute, nslookup usw. sind
jedem Webautor bei der Recherche im Internet eine große
Hilfe. Der Submit-Service von derladen.de stellt ein weiteres
Highlight dar und kann für den Suchmaschineneintrag in die
internationalen Hauptsuchmaschinen sowie Deutsche Suchmaschinen
und Webverzeichnisse kostenlos genutzt werden.
Das Webprojekt wird ausschließlich privat finanziert und trotz beachtlicher Zugriffszahlen
wird jeder Versuchung, ein Werbebanner oder andere Art der
Werbung zu schalten, erfolgreich aus dem Weg gegangen...:-)
Wir freuen uns über alle Anregungen, Hinweise und
Beiträge unserer Leser und berücksichtigen diese so
weit wie möglich.
Ihr netandmore-Team
Der LinuxTag baut seine Brückenfunktion zwischen
Community-basierter Entwicklung und unternehmerisch angebotenen
Produkten und Dienstleistungen rund um Freie und
Open-Source-Software im Jahr 2008 weiter aus. Um der steigenden
Relevanz Freier Software Rechnung zu tragen, soll die
Präsenz Freier Projekte auf Europas führendem Event
für Linux und Open-Source-Software weiter erhöht
werden. Am LinuxTag 2007 hatten sich 80 Freie Projekte
beteiligt.
Vom 28.-31. Mai 2008 findet die 14. Auflage Europas
führender Veranstaltung zu Linux und Open Source auf dem
Berliner Messegelände unter dem Funkturm statt.
Anwender, Community und Entscheider informieren sich über
die Schwerpunkte
siehe dazu:
Homepage des LinuxTag
2008

Verteidigt die Richtlinie des Europäischen Parlamentes gegen
die Patentbürokraten in Kommission und Rat!
Diese Petition wendet sich an das Europäische Parlament und
den Europäischen Rat. Sie soll die zuständigen
Entscheidungsträger vor den Gefahren der
Softwarepatentierung warnen.
Diese Petition wird vom EuroLinux-Bündnis zusammen
mit europäischen Firmen und Verbänden unterstützt.
Bitte machen Sie diese Petition bekannt.
Helfen Sie mit, das Recht zum Programmieren zu verteidigen!
Machen Sie Betroffene auf das Problem aufmerksam!
Unterzeichnen Sie die EuroLinux-Petition:
siehe dazu:
Petition
für ein von Softwarepatenten Freies Europ
Drohungen an die Linux-Gemeinde, Lizenzzahlungen einzufordern;
eine Klage gegen IBM wegen angeblich geklautem Code in Linux; juristische
Auseinandersetzungen mit Novell um die Urheberrechte an Unix System V:
Solche Aktionen katapultierten die SCO Group ins Interesse der
Öffentlichkeit. SCO selbst hat dabei eine verwickelte
Firmengeschichte und interessante Beteiligungsverhältnisse
zu bieten.
SCO wurde im Jahr 1979 von Doug und Larry Michels als
UNIX-Dienstleister gegründet. 1983 brachten sie das im
selben Jahr von Microsoft aufgekaufte Unix-Abkömmling Xenix
in der Version 3.0 für Intel 8086 und 8088 Prozessoren auf
den Markt. Es stellte das erste SCO-eigene Unix dar. Im Jahr 1989
erfolgte mit der Portierung von Xenix auf den 386-Prozessor die
Umbennenung in SCO Unix. SCO Unix wurde das am häufigsten
installierte Unix-System auf der x86 Architektur.
Im August 2001 verkaufte SCO ihre Server-Software-Abteilung mit
ihren SCO Xenix UnixWare und OpenServer sowie die
dazugehörige Service- und Support-Abteilung an Caldera. Der Verkauf
war im Mai 2001 abgeschlossen und Caldera benannte sich in
Caldera International um und es erfolgte die Umbennenung von
UnixWare in OpenUnix; von OpenServer erschien im Juni 2001 die
letzte Version. Der restliche Teil von SCO, die Tarantella
Abteilung, benannte sich in Tarantella um. Ein Jahr später im August
2002 benannte sich Caldera International in The SCO Group um.
Damit sollte die Verbindung mit dem Unix Traditionshaus SCO
verdeutlicht werden.
Das Verfahren scheint sich in eine unendliche Geschichte zu
entwickeln, das sich gegen immer neuere Firmen und nicht zuletzt
GPL-Gemeinde
richtet. Diese Geschichte, die anfangs lediglich wie kurzweiliges
Sommertheater erschien, dürfte die IT-Branche und besonders
die Linux-Community noch einige Zeit beschäftigen.
siehe dazu:
Geschichte von
Unix
Linux: die
ersten 100 Tage
c't:
Linkliste aller heise und c't Artikel
Am 4. Oktober 1957 schickte UdSSR den ersten Satelliten, Sputnik, ins All. Dieses Ereignis löste in den USA den so genannten Sputnik-Schock aus. Am 7. Januar 1958 gründete Dwight D. Eisenhower die zum Verteidigungsministerium gehörende "Advanced Research Projects Agency" (ARPA), eine Abteilung des US-Verteidigungsministeriums, die für die Entwicklung des ARPAnet, dem Vorläufer des Internet verantwortlich war.
Das "Advanced Research Projects Agency Network" (ARPANet) war
der Vorgänger des Internet. Entwickelt in den späten
60er und frühen 70er Jahren vom US-Verteidigungsministerium
war das ARPANet das erste Wide Area Network (WAN), daß die
Daten in Pakete übermittelte. Bei diesem Prozess werden
Nachrichten in kleinere Teile oder Pakete aufgeteilt, die einzeln
übertragen und am Ziel wieder zusammengesetzt werden.
Gedacht war das Ganze als Kommunikationsnetzwerk, daß auch
einen Atomschlag überstehen sollte.
Am 30. August 1969 ist der erster ARPANET Host angeschlossen
(Universität von Kalifornien in Los Angeles, UCLA - an eine
SDS Sigma-7)
1972 entstanden die ersten internationalen Verbindungen, daraus entwickelte sich schließlich das Internet.
siehe dazu:
History of
ARPANET by Michael Hauben
Netizens, On
the History and Impact of the Net