Als Mainframe-Computer bezeichnet man die schrank- bis zimmergrossen Rechner, die bis zur Erfindung des PCs das Bild
des Computers prägten. Ausgestorben sind sie nicht: Heute bilden sie das Herzstück riesiger Datenbanken und -netzwerke von
Firmen oder Forschungslaboratorien, an die häufig viele kleinere Arbeitsplatzrechner angeschlossen sind. Die Größe ihrer Arbeits- und Festplattenspeicher übertrifft die eines PCs um etwa den Faktor 1000. Häufig werden Mainframe-Rechner zu sogenannten Server-Farmen zusammengeschaltet. Mainframes sind in der Lage,
Hauptspeicher (RAM) mit einer Speicherkapazität von mehreren
Gigabyte und Festplatten mit einigen Terabytes (1 TB = 1 Billion Byte) Speicherplatz zu verwalten.
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