Der Prozeß einer Person Zugang zu einem Netzwerk zu geben oder zu verweigern, wird im englischen als ""access control"" (Zugangskontrolle) bezeichnet. Die meisten Sicherheitssysteme eines Computernetzes basieren auf einem zweistufigen Prozeß. Zunächst erfolgt die Authentifikation (siehe dort), wo festgestellt wird, ob eine Person auch die ist, die sie vorgibt zu sein. Danach erfolgt die Autorisation (siehe dort), die dem Benutzer anhand seiner Identität erlaubt, die verschiedenen System-Ressourcen zu nutzen.
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