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Computerspiele |
| Bildschirmspiele, in denen Spielfiguren oder Gegenstände mittels Tastatur, Maus oder Steuerhebel (engl. Joystick) bewegt werden. Es gibt Spiele für tragbare Geräte mit handflächenfroßen LCD-Bildschirmen (Gameboys), für Spezialcomputer, die mit dem Fernseher verbunden werden (Spielekonsolen) und solche, die auf dem PC oder im Netz (LAN, Internet) gespielt werden können. Der Spieler hat die Möglichkeit gegen den Computer oder gegen eine menschlichen Gegner anzutreten.
Am weitesten verbreitet sind:
Ballerspiele Hier geht es darum, eine möglichst große Anzahl von Spielgegnern abzuschießen. Diese Art hat ihren Ursprung in den frühen Spielekonsolen-Spielen (Bespiele sind: Doom, Quake, Unreal etc.) Jump and Run Bei diesen Kletter- und Hüpfspielen mit der Spieler mit einer Figur diverse Hindernisse überwinden. (Beispiele: Duke Nukem, Super Mario, Donkey Kong).
Bei diesen Spielen muß der Spieler mit dem Blick über den Lauf einer Waffe hinweg, in dredimesionalen Räumen agieren. Hier sit oft schon die Nähe zur virtuellen Realität gegeben.
Hier hat der Spieler die Aufgabe in die Rolle der Spielefigur zu schlüpfen und mehrere Problemstellungen zu lösen (Beispiel: Das Schwarze Auge).
In diesem Genre geht es darum Heere zu führen oder Wirtschaftsimperien zu errichten (Beispiele: Command & Conquer, Sim City. Die Siedler).
Hinzu kommen einige Subgenres wie Flugsimulatoren, Sportspiele, Schach etc. Wegen der großen Datenmenge die Computerspiele benötigen, um sich anspruchsvoll zu repräsentieren, werden neuere Spiele nur auf CD-ROM ausgeliefert. Dank der schnellen Mikroprozessoren werden Computerspiele immer realistischer.
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