Navigationsleiste für das Internet Glossar a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z Autor Peter Klau
Begriff Texte Siehe auch
! Das Ausrufezeichen "!", im englischen Jargon "bang" genannt, diente beim UUCP dazu die einzelnen Adreßbestandteile voneinader zu trennen. "Bang-style addressing" ist heute nicht mehr verbreitet. UUCP
&
  1. Et-Zeichen, auch Ampersand genannt wird als Und-Zeichen in Firmennamen verwendet (Müller & Söhne).
  2. Unter Unix wird dieses Zeichen als Befehlssatz verwendet, um das mit dem Befehl aufgerufene Programm als Hintergrundprozeß auszuführen. Es wird außerdem von einem Superuser verwendet, um Dämon im Hintergrund zu starten. Der Dämon-Prozeß ist dann auch nach dem Abmelden des Superuser noch aktiv.
  3. Standardzeichen für die Kennzeichnung eines Sonderzeichens in einem HTML- oder SGML-Dokument.
  4. In Tabellenkalkulationen ist "&" ein Operator zum Einfügen von Text in eine Formel für die Beziehungen zwischen den Zellen.
Daemon, HTML, Unix
..
  1. Die beiden Punkte ".." bedeuten, daß jemand beim Chat oder IRC eine Bitte, Frage, Antwort oder Aussage verstanden hat.
    Annäherungsmäßig kann man es mit "gotcha" (ich habe dich verstanden, ich hab´s begriffen) übersetzen. Diese Form der Antwort ist aus der Luftfahrt abgeschaut.
    Im Funkverkehr der Piloten zu den Fluglotsen (und umgekehrt) bestätigt der Empfänger, daß er eine Nachricht verstanden hat, mit einem zweimaligen Einschalten des Mikrofonkonopfes. Der andere Teilnehmer hört ein zweimaliges Knacken. In geschriebener Form kann man dieses als ".." darstellen.

  2. Die Syntax für das übergeordnete Verzeichnis bei MS-DOS und Unix. Ein einzelner Punkt kennzeichnet das aktuelle Verzeichnis. Mit dem Befehl "cd .." wechselt man bei MS-DOS in das übergeordnete Verzeichnis.
/; Akronym; OIC
/ Das "/"-Zeichen wird auch "Slash" genannt.

  1. Im WWW wird das Slash-Zeichen als Bestandteil einer URL-Adresse verwendet. Steht dieses Zeichen am Ende einer Adresse, sollte es nicht einfach weggelassen werden. Ein Beispiel:
    Bei der Schreibweise "http://www.xyz.de/inhalt" versucht der Browser zunächst nicht auf das Verzeichnis "inhalt" zuzugreifen, sondern sucht nach einer (nicht vorhandenen) Datei namens "inhalt". Richtig wäre die Schreibweise "http://www.xyz.de/inhalt/". Moderne Browser erkennen diese fehlerhafte Eingabe und ergänzen den Slash eigenständig.

  2. Das Zeichen wird außerdem bei Unix oder FTP als Pfadangabe zur Trennung der einzelnen Verzeichnisnamen verwendet.

  3. Ein Slash kann auch als Zeichen verwendet werden, das Befehlsoptionen oder Parametern vorangeht, durch welche die Ausführung eines über die Befehlszeile aufgerufenen Programms gesteuert wird.
//; Browser; URL; WWW
/* ... */ Kennzeichnung einer Kommentarzeile bei der Programmiersprache C. Bei allen Programmierspachen gibt es die Möglichkeit Kommentarzeilen in den Programmcode einzufügen. Das ist sehr sinnvoll und dient der Strukturierung und besseren Lesbarkeit durch andere Personen. Damit der Computer die Zeilen als Kommentare erkennt, werden sie in besondere Zeichen eingefaßt. //; C
// Ein doppelter Slash wird bei einer URL-Adresse zusammen mit einem Doppelpunkt zur Trennung des Protokollnamens (z.B. "http" oder "mailto" ) vom Hostnamen dient. Ein Beispiel ist:
http://www.sicherheit-im-internet.de/.
/; ..
:
  1. Der Doppelpunkt dient als Symbol, das einem Laufwerksbuchstaben zur Kennzeichnung nachgestellt wird. (Beispiel: C:)

  2. Bei einer URL-Adresse wird dieses Zeichen an den Namen des Protokolls angehängt (Beispiel: http:).
//; Browser; HTTP
<>
  1. Ein Symbolpaar, das in einem HTML-Dokument zur Trennung der "Tags" von normalen Text verwendet wird.

  2. Beim Internet Relay Chat (IRC), beim Webchat oder in einem Multi-User Dungeon (MUD) werden diese Zeichen zur Kennzeichnung einer Aktion oder Reaktion verwendet. Beispiel: <kicher> .

  3. Durch "< ..>" wird außerdem die Adresse des Absenders im Kopf (Header) einer E-Mail gekennzeichnet.

>; IRC; E-Mail; HTML; MUD
>
  1. Ein Symbol, das in E-Mail-Nachrichten zur Kennzeichnung von Einfügungen (Zitate) aus anderen Nachrichten verwendet wird.

  2. Bei den Betriebssystemen MS-DOS und Unix dient ">" zur Umleitung der Ausgabe eines Befehls in eine Datei.
<>; E-Mail; MS-DOS; Unix
@

Im Internet wird das Zeichen "@" (gesprochen "at" oder "at sign" oder "address sign") als Trennzeichen verwendet, das bei der E-Mail, den Namen des Benutzers von seiner Internet-Adresse trennt. Ein Beispiel:

herbert_mustemann@netzwerk.org.
Wie vieles im Internet, stammt auch das at-Zeichen aus den USA. Dort wurde es ursprüglich im Business-Bereich beispielsweise bei der Preisauszeichnung als Symbol für "at" oder "each" (jedes) benutzt, etwa wie "4 Äpfel @ $.35 = $1.40". Weil es eines der Standard-Zeichen auf der Schreibmaschinen-Tastatur war (meistens mußte die obere Umschalttaste zusammen mit einer anderen Taste gedrückt werden), wurde das @-Zeichen vom American National Standards Institute (ANSI) auch als Standard-Sonderzeichen in den ASCII-Zeichensatz des Computers aufgenommen. Dort wurde es häufig bei der Online-Übermittlung von Nachrichten eingesetzt.

Im Juli 1971, als im Auftrage des ARPAnet (dem Vorläufer des Internets) die Spezifikationen für das FTP-Protokoll (File Transfer Protocol) geschrieben wurden, machte irgend ein Mitarbeiter den Vorschlag, auch eines der E-Mail-Programme, die ein Ingenieur mit dem Namen Ray Tomlinson geschrieben hatte, im ARPAnet zu verwenden. Tomlinson wurde bekannt durch eine brilliante Entscheidung. Zur Trennung der E-Mail-Adresse vom Empfänger benötigte er in seinem E-Mail-Programm ein Trennzeichen. Wie sollte das aussehen? Es mußte ein Zeichen sein, daß in keinem Benutzernamen zu finden war.

Er schaute auf seine Tastatur (Teletype Model 33) und fand dort als Ergänzung zu den Zahlen und Buchstaben etwa ein Dutzend Sonderzeichen. Er entschied sich für das @-Zeichen. Es hatte den Vorteil, daß "at" im Englischen die Bedeutung von "an, auf, bei" besitzt. Lesen würde man die Adresse also:
herbert_mustermann "bei" netzwerk.org.

Im Jahre 1971 konnte Tomlinson allerdings nicht ahnen, was für ein wichtiges Zeichen er für die Online-Welt gewählt hatte.

E-Mail
2600 2600 ist ein vierteljährlich in den USA erscheinendes Magazin für Telefonfreaks und Computerhacker (http://www.2600.com). Benannt wurde das Blatt nach der leicht zu reproduzierenden Audio-Frequenz (2600 HZ) mit der sich Techniker der Telefonfirmen freien Zugang zum Telefonnetz verschaffen. Redigiert und herausgegeben auf Long Island, New York, durch Eric Corley, der seinen Hacker-Namen, Emmanuel Goldstein, aus dem Roman 1984 von George Orwell entnommen hat. Die Themen behandeln häufig den "kreativen" Umgang mit dem Telefonnetz, kein Wunder, daß Eric Corley im Dauerclinch mit den Telefongesellschaften liegt. Cracker, Hacker
7-Bit ASCII Der Original-ASCII Zeichencode zur Darstellung von 128 Zeichen. Da die Internet Mail und einige andere Netze nur 7-bit ASCII unterstützen, müssen binäre Dateien (mit 8-Bit-Zeichen) in das 7-Bit-Format umgewandelt werden. Das erledigen Programme wie UUencode und BinHex, die überall im Internet erhältlich sind. Die meisten E-Mail-Clients erledigen das heute automatisch. ASCII, BinHex, UUencode
AA Bezeichnung für eine Batteriegröße, auch bekannt als "Mignon". Im Computerbereich wird dieser Batterietyp in Handheld-Geräten, Organizern oder Windows CE-Computern verwendet. Handheld, Organizier, Windows CE
AARP Bezeichnung für Appletalk Address Resolution Protocol.

 

Das AARP ist ein Protokoll im AppleTalk-Stack, das die Adressen der Sicherungsschicht dynamisch auf höhere Schichten abbildet. AARP benutzt die physikalische Ethernet- oder Token Ring-Adresse zur Abbildung der Knoten-ID. Die AARP-Tabelle ist Bestandteil der AppleTalk MIB und ermöglicht das Verwalten der Address Mapping-Tabelle.

In der TCP/IP-Welt entspricht das ARP-Protokoll funktional dem AARP.

Im LAN, speziell im Ethernet, kommunizieren die Geräte nicht direkt über IP-Adressen, sondern über eine 48-stellige MAC-Adresse.


Für mehr Informationen siehe:

http://www.schoenbuchsoft.de/Grundlagen/jon2/chapter4/jon4.06.html

Request For Comments: 826

http://www.faqs.org/rfcs/rfc826.html

Appletalk Protokoll, Ethernet
AAAAAA Spaßhafte Abkürzung für: "American Association Against Acronym Abuse Anonymous" i.e. "Amerikanische Gesellschaft der anonymen Akronym-Mißbraucher". Akronym
Access Eine Zugangsmöglichkeit zu einem Computernetz (LAN oder WAN) wie beispielsweise zum Internet. Account, LAN, Provider, WAN
Account Den Zugang zu einem Computernetz eröffnet ein Account (eine Art Konto) bei einem Netzverwalter (im LAN) oder bei einem Internet-Provider für das Internet. Dazu erhält man einen User-Namen und ein Paßwort für den Netz-Zugang. Access, Provider
Acrobat Reader   siehe unter: PDF
Acronym and Abbreviation Server Sicher haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was diese ganzen Abkürzungen zu bedeuten haben. Wenn Sie hier einen Begriff nicht finden, versuchen Sie es bei:

 

The WorldWideWeb Acronym and Abbreviation Server
http://www.ucc.ie/acronyms/
Akronym
Acronym Expander Falls Sie Akronyme, die Sie hier nicht finden, versuchen Sie es bei:
The Acronym Expander
http://www.obgyn.net/cfm/glossary.cfm
Akronym
ActiveX Die ActiveX-Technologie ist eine Produktfamilie, die von Microsoft und anderen Firmen entwickelt wurde, um Web-Seiten Multimedia-Möglichkeiten wie Video, Audio, Animation und Virtuelle Realitäten hinzuzufügen. Dazu verwenden die Entwickler sogenannte ActiveX-Controls (früher OLE-Controls genannt) zum Object Linking und Embedding. Neben den Multimedia-Eigenschaften sind auch sichere Kreditkarten-Transaktionen möglich. ActiveX ist gedacht als plattformübergreifende Lösung. Der Standard geriet in die Schlagzeilen, weil er bei unvorsichtiger Anwendung auch Eingriffe über Datennetze in fremde Computer ermöglicht. Diese Sicherheitslücken sollen aber inzwischen geschlossen sein. Außer den Microsoft-Programmen für den Internet Explorer gibt es auch ActiveX-Plug-Ins für den Netscape Navigator, der für diese Zwecke jedoch hauptsächlich Java-Applets verwendet. Der ActiveX-Development Kit von Microsoft ist ein wichtiges Tool für alle Entwickler. Weitere Infos gibt es bei Microsoft (http://www.microsoft.com). Browser, Plug-In
Ad Clicks Anzahl der Klicks auf ein werbetragendes Objekt (Link) einer Web-Seite. Page Impressions, Visits
admin Abkürzung von Administrator, Systemverwalter Netzwerke, Web-Master
ADSL Abkürzung von "Asymmetric Digital Subscriber Line" DSL
adressieren Eine Methode zur Identifikation von Ressourcen (wie zum Beispiel ein Programm) oder von Informationen (wie zum Beispiel einer Datei) in einem Netzwerk. Die Verfahren zur Adressierung variieren von Netzwerk zu Netzwerk. Netzwerk
Adreßzeile In der Adreßzeile eines Browsers (auch Location-Zeile) genannt, sehen Sie, welche Web-Seite Sie gerade geladen haben. Bei vieln Browsern kann hier auch eine neue Adresse eingegeben werden.  Browser, Web
AFAIK Akronym für: "As Far As I Know" = soweit ich weiß. Akronym
AFAIR AFAIR ist ein Akronym für "As Far As I Recall" (deutsch: soweit ich mich erinnern kann). Diese Formulierung wird häufig in den E-Mails von Politikern gefunden. <g Akronym
Agent In einer Client-Server-Umgebung der Teil einer Client-Applikation, der für die Informationsfindung, -aufbereitung und den Informationsaustausch zuständig ist. Client/Server
Agent-Newsreader, Forté Agent Der Agent ist die kommerzielle Version des Free Agent-Newsreaders. Das Programm verfügt über eine Rechtschreibprüfung in mehreren Sprachen, SMTP- und POP3 E-Mail-Unterstützung zum Senden und Empfangen von E-Mails. Der Benutzer kann eigene News-Verzeichnisse auf der Festplatte anlegen und Killfiles und Filter definieren. Der Agent kann auch E-Mail-Nachrichten aus den populären E-Mail-Programmen wie Pegasus und Eudora importieren. Der Preis beträgt ca. $29. Das Programm läuft unter Microsoft Windows.

Forté Inc.
http://www.forteinc.com
Newsgroups, Usenet
Akronym

Ein aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter gebildetes Kurzwort (zum Beispiel UFA, WYSIWYG etc.). Die Bezeichnung stammt aus dem griechischen "akros" (der höchste, äußerste) und "onyma" (Name).

Häufig benutzten Acronyms für eMail oder Newsnachrichten sind z.B.:

2L8         too late
AAMOF       as a matter of fact
AFAIK       as far as I know
B4N         bye for now
BTW         by the way
CMIIW       correct me if I'm wrong
CUL         see you later
FWIW        for what it's worth
IAC         in any case
IKWUM       I know what you mean
IMHO        in my humble opinion
IOW         in other words
KWIM        know what I mean
LOL         laughing out loud
NBIF        no basis in fact
OTOH        on the other hand
ROTFL       rolling on the floor laughing
RTFM        read the f…… manual
SIG         special interest group
TIA         thanks in advance
TNX         thanks
TTFN        ta ta for now
Anakronym
Aktive Matrix-Bildschirm Eine Bildschirmtechnologie, die bei Notebooks zum Einsatz kommt. Auch bekannt unter dem Namen TFT (Thin Film Transistor) bekannt. TFT-Display bieten eine wesentlich bessere Bildqualität als DualScan-Bildschirme, sind aber sehr teuer in der Herstellung. DualScan, TFT
Alias
  1. Namen und Begriffe sind im Online-Bereich oft sehr lang, komplex und daher nur schwer zu behalten. Aus diesem Grund werden solchen komplexen Namen und Begriffen oft einfachere und daher leichter zu merkende Bezeichner, sogenannte "Alias-Namen" zugeordnet. Auf diese Weise besteht beispielsweise die Möglichkeit, der User-ID (Benutzerkennung) 123456,1234 den Namen des jeweiligen Online-Nutzers (z.B. "Hubert Meier") zuzuordnen, so daß der betreffende Teilnehmer statt mit der komplizierten Kennung 123456,1234 nunmehr mit seinem richtigen Vor- und Nachnamen angesprochen werden kann.
  2. Auch auf dem Computer selber können durch das Anlegen von "Alias" beim Mac bzw. "Verknüpfung" beim PC Programme und Dateien schneller geöffnet werden. Um eine Platte oder einen Server im Netzwerk nicht immer über Auswahl (Mac) bzw. Netzwerkumgebung (PC) umständlich auszuwählen, kann man sich auch von diesen "entfernten" Dateien einen "Alias" am Desktop anlegen, was viele unnötige Mausklicks erspart.
Handle, Netzwerk
All-In-One Eine Megatool-Site ermöglicht dem Benutzer die Formulierung einer Abfrage. Sie schickt sie dann an die einzelnen Engines und Web-Kataloge. Das Ergebnis wird entgegengenommen, die Dubletten werden entfernt und die Informationen im Idealfall aufbereitet. Die meisten Megatools können zwar mehrere Engines abfragen, aber immer nur eine zur gleichen Zeit.

Die All-In-One Search Page ist eine von diesen Megatools. Durch All-In-One können Sie auf mehr Suchmaschinen zugreifen, als Sie vielleicht für möglich halten. Neben den großen Suchmaschinen bietet All-In-One auf Zugang zu vielen ganz speziellen Datenbanken. Die Oberfläche von All-In-One ist einfach und bedarf keiner weiteren Erklärung. Wenn Sie anderswo nichts finden, ist All-In-One vielleicht eine gute Alternative.
Megatools, Suchmaschine, Web-Katalog
Alles klar Deutsches Web-Verzeichnis. Bei Alles klar (http://www.allesklar.de) finden Sie mehr als 40000 von Redakteuren sorgfältig recherchierte und aufbereitete Internet-Seiten. Alles klar? Suchmaschinen, Web-Verzeichnisse
alt (alternative) In dieser Hierarchie des Usenets finden Sie alternative Newsgroups. comp, de, misc, news, Newsgroups, sci, soc, rec, talk, Usenet
AltaVista Search Personal eXtension 97

Die jetzt von Digital vorgestellte Version AltaVista Search Personal eXtension 97 erlaubt dem Benutzer, Computerdateien auf die gleiche Art und Weise zu suchen, wie mit der erfolgreichen Suchmaschine im Internet. Jeder Benutzer kann beobachten, wie täglich die Anzahl der Dateien auf seinem Computer zunimmt, aus einigen hundert können nach der Installation neuer Software schon in kurzer Zeit einige tausend Dateien werden. Hinzu kommen außerdem noch die vielen gespeicherten HTML-Dateien und E-Mails. 
Mit der Personal eXtension-Software (kurz: PX) finden Sie alle diese Dateien, einschließlich falsch abgelegter Dokumente oder beispielsweise alle zu einer Präsentation gehörenden Grafiken. PX kennt weit über 200 Dateitypen von allen gängigen Applikationen. Angezeigt werden die Dateinamen, zu welcher Applikation die Dokumente gehören und wann sie das letzte Mal aktualisiert wurden. PX beeindruckt durch die Schnelligkeit, mit der die Daten gefunden und repräsentiert werden. Verschwenden Sie keine Zeit mit der Suche nach Daten, die irgendwo auf Ihrem Computer versteckt sind. Geben Sie ein Suchwort ein und schon nach wenigen Augenblicken bekommen Sie alle Dateien angezeigt, die dieses Suchwort enthalten.

PX benötigt etwas über 3MB an Speicherplatz. Zur Zeit gibt es eine Version für Windows 95 und NT 4.0. Nach der Installation durchsucht das Programm auf Wunsch die Festplatte und legt ein indiziertes Verzeichnis des Inhalts an. Eine Testversion für 30 Tage können Sie zur Zeit kostenlos vom Digital-Server herunterladen.

AltaVista, Digital
Amaya Auf den wohlklingenden Namen Amaya hört eine Browser-Neuentwicklung des World Wide Web-Konsortiums (W3C). Vielleicht ist Amaya nicht gerade als erster Browser geeignet, denn leider werden keine Script-Sprachen unterstützt und viele Web-Seiten sind so nicht lesbar. Dennoch verfügt der Browser gerade für die Entwickler von Web-Seiten über ein paar interessante Funktionen. Das W3C ist die organisation, die für die Weiterentwicklung der HTML-Sprache zuständig ist. Das bedeutet nicht nur, daß Sie hier die aktuellsten Informationen zur HTML-Sprache bekommen, auch Amaya unterstützt den neuesten Standard 3.2 und schon einiges von der 4.0-Version, wie weitergehende Unterstützung von Tabelen und Formularen. Der Browser unterstützt ebenfalls Cascading Style Sheets (CSS), die es dem Autor ermöglichen, weitergehende Textformate auf einer HTML-Seite zu benutzen. 
Merkmale wie diese machen es leicht, den Stand der HTML-Technologie zu erkunden. Leider benutzen viele kommerzielle und private Sites Funktionen wie JavaScript, Frames und einige Erweiterungen für Tabellen, die eine Nummer zu groß für diesen Browser sind. Diese Inkompatibilitäten schränken den Nutzen des Browsers doch etwas ein.
Allerdings hat das W3C beim Entwurf von Amaya nicht primär an den Endnutzer gedacht, sondern mehr die Entwickler von Web-Seiten im Auge gehabt. Amaya bietet nämlich ein recht innovativer Authoring-Tool zum Erstellen von Web-Seiten. Das Browser-Fenster ist gleichzeitig ein HTML-Editor mit dem man alle Seiten editieren, ändern und speichern kann. Das macht die etwas schwachen Leistungen des Browsers wieder wett. Das Programm wird kostenlos abgegeben. Sie benötigen einen PC 486/66, 16MB RAM, 3.43MB Speicherplatz, Windows 95, Windows NT, Linux, Sun Solaris, AIX, oder OSF/1.
Browser, Internet Explorer, Netscape Navigator, Opera
America Online   siehe unter: AOL
Anacronym Scherzhafte Bezeichnung für ein Akronym, das so alt ist, daß kein Mensch mehr die Bedeutung kennt. Beispiele: ASCII, NKVD, SPQR. Akronym
Andreessen, Marc Mitgründer und Miteigentümer der Firma Netscape, ursprünglich wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Illinois wo er den Browser XMosaic entwickelte. Einst vom SGI-Boß Jim Clark verspottet, heuerten Marc Andreessen und einige seiner Kollegen bei Netscape an und waren maßgeblich an der Entwicklung des Netscape Navigators beteiligt. Andreessen besitzt heute ein Aktienpaket der Firma Netscape im Werte von ca. $100 Millionen. Netscape
Animated GIF Durch den Application Extensions Block (AEB), einer Erweiterung des GIF-Standards aus dem Jahre 1989, ist es möglich einzelne GIF-Bilder periodisch hintereinader anzuzeigen, so daß der Eindruck einer Animation entsteht. Application Extensions Block, GIF, Shockwave
Anonymizer Eine Web-Site (z.B. http://www.anonymizer.com) bei der man völlig anonym ohne Rücksicht auf irgendwelche Cookies durchs Web surfen kann. Cookies
Anonymous FTP   siehe unter: FTP
ANSI Das "American National Standards Institute", dient als Administrator und Koordinator von Standards für den amerikanischen Markt. Es repräsentiert die Interessen von 1400 Firmen und Organisationen. Es entwickelt keine eigenen Standards, aber es unterstützt die einzelnen Interessensgruppen bei der Konsensfindung unter Einhaltung von verschiedenen Regeln.

Das ANSI hieß früher "American Standards Association" (ASA). Das ANSI macht auch Vorgaben zur Entwicklung von Standards. Standards, die den Kriterien des ANSI entsprechen, werden als "Bundesstandards" ausgewiesen und werden unter einem Akronym vor der Normzahl veröffentlicht.

Die wichtigsten andere Standardisierungsinstitute (SDOs) sind:

National Standards System Network:
http://www.nssn.org/
U.S. Department of Defense Standardization Program:
http://www.dsp.dla.mil/
American Petroleum Institute:
http://api-ec.api.org/
American Society for Testing and Materials:
http://www.astm.org/
American Society of Mechanical Engineering:
http://www.asme.org/
Document Center:
http://www.document-center.com/
Document Engineering Company:
http://www.doceng.com/
Information Handling Services (IHS)/Global Handling Services:
http://www.ihs.com/
National Information Standards Organization Network:
http://www.niso.org/
NISO
Anti-Virus-Software Die ständig steigende Anzahl von Computerviren hat zur Entwicklung von Anti-Virus-Software geführt. Das sind Programme, die eine Infektion von Dateien oder Speichern verhindern, oder bereits befallene Computer vom Virus befreien sollen. Auf dem Markt sind Dutzende von Programmen dieser Art, die meisten Computer-Magazine testen sie in bestimmten Abständen. Trojanisches Pferd, Virus, Worm
AOL Abkürzung für: America Online, kommerzieller Online-Dienst mit weltweit mehr als sieben Millionen Kunden. In Deutschland von der Bertelsmann AG vertreten. Online-Dienst
Apache Software Foundation, Apache HTTP Server

"Apache Software Foundation Projects" (ASF) mit Sitz in Delaware, USA ist ein "non-profit" Organization und beherbergt neben HTTP Server auch andere Software Projekte wie APR, Jakarta etc.

Apache ist ein HTTP-Server, der als "open-source" sich u.a. durch seine freie Verfügbarkeit für viele Plattformen wie UNIX, Linux und Windows auszeichnet. Der Server wird laufend weiterentwickelt und bietet neben modularer Aufbau eine breite Konfigurationsmöglichkeiten. Nachteilig ist nur, daß keine graphische Oberfläche angeboten wird und von daher für Anfänger nicht sehr geeignet ist.

Mit einer Verbreitung von über 63%, laut Netcraft Web Server Survey-Statistik, Stand August 2002) ist der Apache-Webserver der weltweit am meisten verbreitete und leistungsfähigste Server Software die in heutigen Tagen zur Verfügung steht.

Weitere Schwester-Projekte sind zur Zeit Module Registry, Apache-SSL, mod_ssl und Java-Apache.

The Apache Software Foundation:
http://www.apache.org/

Apache HTTP Server:
http://httpd.apache.org/

Webserver
Apple PowerTalk Ein von der Firma Apple entwickeltes Netzwerk-Protokoll und Nachrichtenübermittlungssystem zur Kommunikation von Apple-Computern untereinander und mit Computern anderer Hersteller. Protokoll
AppleTalk

Ein Local Area Network (LAN)-Protokoll der Firma Apple. Es verbindet Computer und Peripherie-Geräte über verschiedene Kabelarten miteinander.

Die aktuellen Versionen der AppleTalk Phase-2-Protokolle weisen verbesserte Routing-Algorithmen auf, unterstützen Netzwerke mit tausenden von Knoten und bieten erweiterte Fähigkeiten in Multiprotokoll-Netzen.

Apple Talk Protocols:

http://www.protocols.com/pbook/appletalk.htm

Apple, LAN
Applets Applets sind C- und C++-ähnliche in von der amerikanischen Firma Sun entwickelten Programmiersprache Java geschriebenen Programme. Die meistens sehr kleinen Programme werden über das Internet übertragen, um auf dem Client-Computer Aktionen zu starten. Applets werden geschrieben, um zum Beispiel ein Objekt zu animieren, eine Berechnung durchzuführen, oder ähnliches. Um ein Applet starten zu können, benötigt man einen Browser, der den Java-Code interpretieren kann. Weitere Informationen erhalten Sie bei Sun (http://www.sun.com). Browser, Java
Application Extensions Block Durch den AEB, einer Erweiterung des GIF-Standards aus dem Jahre 1989, ist es durch besondere Programme möglich, verschiedene GIF-Bilder periodische hintereinander anzuzeigen, ohne, daß es zu Problemen mit anderen Programmen kommt. Browser wie der Navigator oder der Explorer nutzen den AEB, um bestimmte Parameter zum Anzeigen der GIF-Dateien zu erhalten. Animated GIF
ARA "Apple Remote Access", ein Software-Programm der Firma Apple, daß es einem Mac-Computer ermöglicht, sich über ein Modem und eine normale Telefonleitung mit einem anderen Mac in Verbindung zu setzen. Durch die Programme AppleShare
und/oder Personal File Sharing kann er in einem Netzwerk auf alle Netzressourcen zugreifen, die dem antwortenden Mac zur Verfügung stehen (z.B. Dateien, Verzeichnisse,Server).
AppleShare, MacTCP
Arachne Während der großen Schlacht um den Browser-Markt ist es vielen vielleicht entgangen, daß man zum Surfen im Web nicht unbedingt einen Supercomputer und Windows braucht. Ihr alte DOS-Maschine tut es auch noch ganz gut.
Natürlich kann man es mit einem Pentium II-Prozessor nicht aufnehmen, aber viele Menschen haben nicht das Geld oder die Lust, immer die neueste Hardware zu benutzen. An vielen Schulen stehen zum Beispiel Geräte, die eher für das Computermuseum taugen, als für den Einsatz im Web. Daran muß der tschechische Programmierer Michael Polák gedacht haben, als er Arachne programmiert hat. Arachne ist ein Internet-Tool, daß vollständig unter DOS oder einem kompatiblen Betriebssystem läuft. Auch die Benutzer diese Computer verfügen nun über einen hervorragenden grafischen Browser und andere Internet-Utilities. Es liegt auf der Hand, das Arachne kein JavaScript unterstützt, dennoch bringt es Sie sicher an jeden Platz im Web.
Das Programm arbeitet mit dem PPP- und dem SLIP-Protokoll sowie mit jedem Modem zusammen. Der Bildaufbau ist mit Arachne etwas langsamer, als man es von den Windows-Browsern gewohnt sind. Die Navigation ist so einfach wie beim Internet Explorer. Arachne versteht HTML 4.0 und kann mit Frames, Tabellen und Images Maps und mit Multimedia-Dateien umgehen. Zusammen mit einigen Hilfsprogrammen ist das Abspielen von MPEG-Videos und WAV-Dateien kein Problem. Wenn Sie eine Maus haben, kommt Arachne auch damit zurecht. Andernfalls geht es auch mit der Tastatur recht gut.
Zum Gesamtpaket gehört noch ein E-Mail- (POP3) und ein FTP-Client. Für Arachne benötigen Sie einen 80x86 (386 wird empfohlen), 480K RAM-Arbeitsspeicher (640K wird empfohlen), eine 512K-Grafikkarte, Modem oder Netzwerk-Adapter, 3MB Plattenplatz und MS-DOS oder ein kompatibles Betriebsystem. Eine Vollversion kostet 30 Dollar (für Schulen und Krankenhäuser ist Arachne kostenlos erhältlich).
Ein Testversion für 30 Tage steht zum Download bereit.
Browser, E-Mail, FTP, Web
ARC

Eine Anzahl von Dateien die komprimiert und zusammengefaßt in ein ARChiv gestellt werden. Für das Entpacken der einzelnen Dateien wird ein Hilfsprogramm benötigt.

Packprogramm: PKARC
Entpacker: PKXARC oder PKUNPACK

Die Programme sind für fast alle Betriebssysteme erhältlich, inzwischen aber etwas veraltet.

ARK, LBR, xQx, xZx
Archie

Archie ist ein Internet-Dienst, der FTP-Sites nach vorhanden Dateien durchsucht und die Ergebnisse in einer Datenbank bereitstellt. Diesen Dienst kann man nutzen, um sich zeitraubende Suchen auf einem FTP-Server zu sparen. Der Dateiname, oder Teile davon, der gesuchten Datei müssen allerdings bekannt sein. Die Archie-Datenbank ist folgendermaßen zugänglich:

FTP, Gopher, Telnet, Web
Archive Site Eine Site, die Dateien archiviert, die per FTP oder E-Mail abgerufen werden könen. E-Mail, FTP, Site
ARK ARK ist ein Archivprogramm, daß ähnlich wie ARC funktioniert. Das Kompressionsprogramm wurde hauptsächlich für CP/M-Archive verwendet und wird deshalb heute kaum noch benutzt. ARC, LBR, xQx, xZx
ARP

Abkürzung für "Address Resolution Protocol", ein TCP/IP-Protokoll, daß eine IP-Adresse in eine physikalische Adresse umwandelt. Ein Host, der eine physikalische Adresse benötigt, sendet ein ARP-Request in das TCP/IP-Netzwerk. Der Host im Netzwerk, der die IP-Adresse hat, antwortet mit der physikalischen Adresse.

Dazu gibt es das "Reverse ARP (RARP)", was von einem Host benutzt werden kann, um eine IP-Adresse herauszufinden.
In diesem Falle sendet der Host die physikalische Adresse und der RARP-Server antwortet mit der IP-Adresse.

IP-Adresse, TCP/IP
ARPA "Advanced Research Projects Agency", eine Abteilung des US-Verteidigungsministeriums, die für die Entwicklung des ARPAnet, dem Vorläufer des Internet verantwortlich war. ARPAnet, Internet
ARPANet

Das "Advanced Research Projects Agency Network" war der Vorgänger des Internet. Entwickelt in den späten 60er und frühen 70er Jahren vom US-Verteidigungsministerium war das ARPANet das erste Wide Area Network (WAN), daß die Daten in Pakete übermittelte. Bei diesem Prozess werden Nachrichten in kleinere Teile oder Pakete aufgeteilt, die einzeln übertragen und am Ziel wieder zusammengesetzt werden. Gedacht war das Ganze als Kommunikationsnetzwerk, daß auch einen Atomschlag überstehen sollte. 1972 entstanden die ersten internationalen Verbindungen, daraus entwickelte sich schließlich das Internet.


History of ARPANET by Michael Hauben:
http://www.dei.isep.ipp.pt/docs/arpa.html

Internet; WAN
Artikel Die Nachricht an eine Newsgroup im Usenet wird Artikel genannt. Werden diese Artikel an den Newsserver geschickt, spricht man vom posten. Erscheint ein Artikel gleichzeitig in mehreren Newsgroups spricht man vom cross-posting. Artikel-Body, Newsgroups, Usenet, Mailinglisten
Artikel Body Der Text eines Newsgroup-Artikels wird als Body bezeichnet. Andere Bestandteile eines Artikels sind zum Beispiel die Überschrift (subject) oder der Name des Verfassers (author). Diese befinden sich im Kopf (header) eines Artikels. Artikel, E-Mail
ASCII Der "American Standard Code for Information Interchange" ist de facto ein weltweiter Standard zur Kodierung von großen und kleinen Buchstaben der lateinischen Alphabets, Zahlen und Sonderzeichen, um sie für den Computer lesbar zu machen. Es gibt 128 Standard-ASCII-Zeichen, die durch eine 7-Bit Digitalzahl von 0000000 bis 1111111 repräsentiert werden. Der ASCII-Standard ist mittlerweile veraltet und soll weltweit durch Unicode, der landesspezifische Zeichen ermöglicht (z.B. Umlaute), ersetzt werden. Unicode
Assistent Ein kleines Hilfsprogramm, daß den Benutzer bei der Erledigung bestimmter Aufgaben unterstützt. Dazu stellt es am Bildschirm Fragen und führt dann zum Beispiel bestimmt Aktionen aus. Agent
ATM Die Abkürzung ATM (Asynchronous Transfer Mode) steht für eine Netzwerktechnologie, die vor allem in Fernverkehrsnetzen eingesetzt wird. Diese Technik erlaubt Übertragungsraten von mehreren Megabit pro Sekunde. Die Datenpakete nutzen - im Gegensatz zur im Internet verwendeten TCP/IP-Technologie - auf ihrem Weg vom Sender zum Empfänger alle den gleichen Weg. LAN, WAN
atob Gesprochen "a to b", ein Unix-Program das ASCII-Dateien in Binär-Dateien verwandelt. Das Gegenstück nennt sich btoa. ASCII
Attachment siehe unter: File-Attachment  
Audioactive

Audioactive von Telos Systems nutzt die MPEG-Technologie, um die Sound-Signale auf weniger als 10% ihrer Originalgröße zu komprimieren, ohne daß es dabei zu Qualitätsverlusten kommt. Das Ergebnis ist ein beeindruckender Realtime-Audio-Client, der die früheren Versionen von RealAudio deutlich übertrifft und sogar den RealPlayer Plus alt aussehen läßt.

Wer dachte, gute Audio-Qualität kann nur bei ISDN oder wenigstens mit einer Übertragungsrate von 28,8 Kbps erreicht werden, hat sich leider getäuscht. Natürlich ist bei diesen Übertragungsraten die Sound-Qualität hervorragend, aber Audioactive demonstriert in eindrucksvoller Weise, daß es auch bei einer langsamen Modemverbindung geht. Das Programm fordert als Minimum einen 486/66-PC, besser ist jedoch ein 90 MHz-Pentium, damit der Player die Daten im Hintergrund dekodieren kann, während Sie mit anderen Dingen beschäftigt sind. Der Player ist zur Zeit als Freeware erhältlich
MPEG, RealAudio
AutoNomy Die Firma AutoNomy aus dem englischen Cambridge hat einen intelligenten Agenten herausgebracht, der Ihnen bei Ihrer Suche im Web helfen kann. Der AutoNomy-Agent, auch bekannt als Agentware, benutzt künstliche Intelligenz, um im Web zu stöbern und Informationen zusammenzutragen. 
Das System basiert auf der weitverbreiteten Spider-Strategie, also automatische Programme, die einzelne Web-Seiten aufsuchen und dort Informationen sammeln. Jeder Agent kann vor dem Einsatz trainiert, d.h. auf die speziellen Bedürfnisse des Benutzers eingestellt werden. Während der Suche muß der heimische Computer nicht eingeschaltet bleiben. Nach dem Start ist er auf verschlungenen Pfaden im Netz unterwegs und zwar so lange, bis er vom Benutzer zurückgerufen wird.
Um das Arbeiten mit den Agenten zu beschleunigen, befinden sich im Programmpaket ein paar "vortrainierte" Agenten. Diese Agenten besitzen bereits einen großen Vorrat an allgemein interessierenden Subjekten, können aber natürlich an spezielle Bedürfnisse des Benutzers angepaßt werden. Zusätzlich sind Agenten in der Lage, auf Änderungen der Umgebung zu reagieren und nach Ihren Vorgaben eigene Entscheidungen zu treffen. 
Im Startprodukt von AutoNomy mit dabei sind: 

  • ein "Press Office Agent", der die Online-Seiten der Zeitungen und Nachrichtenagenturen absucht,
  • ein "Guardian Agent", der die Zugriffskontrolle auf nicht erwünschte Web-Seiten überwacht,
  • ein "Web Agent", der Sie darauf aufmerksam macht, daß bestimmte für Sie interessante Web-Seiten geändert wurden und
  • ein "Mail Agent", der alle Nachrichten liest, die Sie erreichen, Prioritäten setzt und Ihnen von der Existenz wichtiger Messages berichtet.

 

Eine Testversion für 30 Tage können Sie bei AutoNomy kostenlos downloaden.
Intelligente Agenten
Autoresponder Autoresponder sind automatisch arbeitende E-Mail-Systeme, die 24 Stunden am Tag per E-Mail Anfragen beantworten können. Ein Autoresponder ist vergleichbar mit dem Fax-Abruf (Fax-Polling), nur daß sich das Ganze im Internet abspielt und viel billiger ist. Sie sind deshalb ideal für kleinere Unternehmen geeignet. 
Autoresponder arbeiten im Hintergrund. Immer wenn eine Nachricht an die E-Mail-Adresse des Autoresponders geschickt wird, antwortet das System mit den gewünschten Informationen. Viele der heute erhältlichen E-Mail-Clients verfügen über eine Autorespond-Funktion.
Client, E-Mail
Avalon Ein Fantasy-MUD auf der Basis des legendären " http://avalon.mud.de/" Unitopia. Avalon ist ein deutschsprachiger Vertreter dieser Multi User Dungeons. Es ist ein virtueller Treffpunkte für Spieler aus aller Welt, die vor einem gemeinsamen Fantasy-Hintergrund Abenteuer erleben, gemeinsam Rätsel lösen oder sich einfach nur unterhalten wollen. Rein textorientiert setzt sich dieses MUD von rein graphikorientierten Spielen wie z.B. Quake oder Earth 2140 ab und betont stärker Fantasie und Vorstellungskraft. MUD, Unitopia
Avatar Der Begriff Avatar (Sanskrit: avatara, i.e. Abstieg) stammt aus dem Hinduismus und beschreibt die Menschwerdung eines Gottes für die Dauer eines menschlichen Lebens. Beim Online-Chat wird ein spezieller Name, Nickname oder auch Handle genannt, benutzt, um sich von anderen Personen zu unterscheiden. Mit dem Aufkommen der 3D- und VRML-Welten hat der Avatar diese Rolle übernommen. Ein Avatar ist eine grafische Repräsentation, die eine Person auswählen kann, um sich in den Welten von anderen zu unterscheiden. Avatars gibt es in allen möglichen Formen z.B. als Mensch, Tier oder als irgendein anderes Objekt. (Abb. Decent of Avatars) 3D-Welten, Black Sun, Chat, Palace, VRML, WorldsAway

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