| Begriff |
Texte |
Siehe auch |
| ! |
Das Ausrufezeichen "!", im
englischen Jargon "bang" genannt, diente beim UUCP dazu
die einzelnen Adreßbestandteile voneinader zu
trennen. "Bang-style addressing" ist heute nicht mehr
verbreitet. |
UUCP |
| & |
- Et-Zeichen, auch Ampersand genannt wird als
Und-Zeichen in Firmennamen verwendet
(Müller & Söhne).
- Unter Unix wird dieses Zeichen als
Befehlssatz verwendet, um das mit dem Befehl
aufgerufene Programm als
Hintergrundprozeß auszuführen. Es
wird außerdem von einem Superuser
verwendet, um Dämon im Hintergrund zu
starten. Der Dämon-Prozeß ist dann
auch nach dem Abmelden des Superuser noch
aktiv.
- Standardzeichen für die Kennzeichnung
eines Sonderzeichens in einem HTML- oder
SGML-Dokument.
- In Tabellenkalkulationen ist "&" ein
Operator zum Einfügen von Text in eine
Formel für die Beziehungen zwischen den
Zellen.
|
Daemon, HTML, Unix |
| .. |
- Die beiden Punkte ".." bedeuten, daß
jemand beim Chat oder IRC eine Bitte, Frage,
Antwort oder Aussage verstanden hat.
Annäherungsmäßig kann
man es mit "gotcha" (ich habe dich verstanden,
ich hab´s begriffen) übersetzen.
Diese Form der Antwort ist aus der Luftfahrt
abgeschaut.
Im Funkverkehr der Piloten zu den
Fluglotsen (und umgekehrt) bestätigt der
Empfänger, daß er eine Nachricht
verstanden hat, mit einem zweimaligen
Einschalten des Mikrofonkonopfes. Der andere
Teilnehmer hört ein zweimaliges Knacken.
In geschriebener Form kann man dieses als ".."
darstellen.
- Die Syntax für das übergeordnete
Verzeichnis bei MS-DOS und Unix. Ein einzelner
Punkt kennzeichnet das aktuelle Verzeichnis.
Mit dem Befehl "cd .." wechselt man bei MS-DOS
in das übergeordnete Verzeichnis.
|
/; Akronym; OIC |
| / |
Das "/"-Zeichen wird auch "Slash"
genannt.
- Im WWW wird das Slash-Zeichen als Bestandteil
einer URL-Adresse verwendet. Steht dieses Zeichen
am Ende einer Adresse, sollte es nicht einfach
weggelassen werden. Ein Beispiel:
Bei der Schreibweise
"http://www.xyz.de/inhalt"
versucht der Browser zunächst nicht auf das
Verzeichnis "inhalt" zuzugreifen, sondern sucht
nach einer (nicht vorhandenen) Datei namens
"inhalt". Richtig wäre die Schreibweise
"http://www.xyz.de/inhalt/". Moderne Browser
erkennen diese fehlerhafte Eingabe und
ergänzen den Slash eigenständig.
- Das Zeichen wird außerdem bei Unix oder
FTP als Pfadangabe zur Trennung der einzelnen
Verzeichnisnamen verwendet.
- Ein Slash kann auch als Zeichen verwendet
werden, das Befehlsoptionen oder Parametern
vorangeht, durch welche die Ausführung eines
über die Befehlszeile aufgerufenen Programms
gesteuert wird.
|
//; Browser; URL; WWW |
| /* ... */ |
Kennzeichnung einer Kommentarzeile
bei der Programmiersprache C. Bei allen
Programmierspachen gibt es die Möglichkeit
Kommentarzeilen in den Programmcode einzufügen.
Das ist sehr sinnvoll und dient der Strukturierung und
besseren Lesbarkeit durch andere Personen. Damit der
Computer die Zeilen als Kommentare erkennt, werden sie
in besondere Zeichen eingefaßt. |
//; C |
| // |
Ein doppelter Slash wird bei einer
URL-Adresse zusammen mit einem Doppelpunkt zur Trennung
des Protokollnamens (z.B. "http" oder "mailto" ) vom
Hostnamen dient. Ein Beispiel ist:
http://www.sicherheit-im-internet.de/. |
/; .. |
| : |
- Der Doppelpunkt dient als Symbol, das einem
Laufwerksbuchstaben zur Kennzeichnung
nachgestellt wird. (Beispiel: C:)
- Bei einer URL-Adresse wird dieses Zeichen
an den Namen des Protokolls angehängt
(Beispiel: http:).
|
//; Browser; HTTP |
| <> |
- Ein Symbolpaar, das in einem HTML-Dokument
zur Trennung der "Tags" von normalen Text
verwendet wird.
- Beim Internet Relay Chat (IRC), beim
Webchat oder in einem Multi-User Dungeon (MUD)
werden diese Zeichen zur Kennzeichnung einer
Aktion oder Reaktion verwendet. Beispiel:
<kicher> .
- Durch "< ..>" wird außerdem die
Adresse des Absenders im Kopf (Header) einer
E-Mail gekennzeichnet.
|
>; IRC; E-Mail; HTML; MUD |
| > |
- Ein Symbol, das in E-Mail-Nachrichten zur
Kennzeichnung von Einfügungen (Zitate) aus
anderen Nachrichten verwendet wird.
- Bei den Betriebssystemen MS-DOS und Unix
dient ">" zur Umleitung der Ausgabe eines
Befehls in eine Datei.
|
<>; E-Mail; MS-DOS; Unix |
| @ |
Im Internet wird das Zeichen "@"
(gesprochen "at" oder "at sign" oder "address
sign") als Trennzeichen verwendet, das bei der
E-Mail, den Namen des Benutzers von seiner
Internet-Adresse trennt. Ein Beispiel:
herbert_mustemann@netzwerk.org.
Wie vieles im Internet, stammt auch das at-Zeichen
aus den USA. Dort wurde es ursprüglich im
Business-Bereich beispielsweise bei der
Preisauszeichnung als Symbol für "at" oder
"each" (jedes) benutzt, etwa wie "4 Äpfel @
$.35 = $1.40". Weil es eines der Standard-Zeichen
auf der Schreibmaschinen-Tastatur war (meistens
mußte die obere Umschalttaste zusammen mit
einer anderen Taste gedrückt werden), wurde
das @-Zeichen vom American National Standards
Institute (ANSI) auch als Standard-Sonderzeichen in
den ASCII-Zeichensatz des Computers aufgenommen.
Dort wurde es häufig bei der
Online-Übermittlung von Nachrichten
eingesetzt.
Im Juli 1971, als im Auftrage
des ARPAnet (dem Vorläufer des Internets) die
Spezifikationen für das FTP-Protokoll (File
Transfer Protocol) geschrieben wurden, machte
irgend ein Mitarbeiter den Vorschlag, auch eines
der E-Mail-Programme, die ein Ingenieur mit dem
Namen Ray Tomlinson geschrieben hatte, im ARPAnet
zu verwenden. Tomlinson wurde bekannt durch eine
brilliante Entscheidung. Zur Trennung der
E-Mail-Adresse vom Empfänger benötigte er
in seinem E-Mail-Programm ein Trennzeichen. Wie
sollte das aussehen? Es mußte ein Zeichen
sein, daß in keinem Benutzernamen zu finden
war.
Er schaute auf seine Tastatur
(Teletype Model 33) und fand dort als
Ergänzung zu den Zahlen und Buchstaben etwa
ein Dutzend Sonderzeichen. Er entschied sich
für das @-Zeichen. Es hatte den Vorteil,
daß "at" im Englischen die Bedeutung von "an,
auf, bei" besitzt. Lesen würde man die Adresse
also:
herbert_mustermann "bei" netzwerk.org.
Im Jahre 1971 konnte Tomlinson
allerdings nicht ahnen, was für ein wichtiges
Zeichen er für die Online-Welt gewählt
hatte.
|
E-Mail |
| 2600 |
2600 ist ein vierteljährlich
in den USA erscheinendes Magazin für Telefonfreaks
und Computerhacker
(http://www.2600.com). Benannt
wurde das Blatt nach der leicht zu reproduzierenden
Audio-Frequenz (2600 HZ) mit der sich Techniker der
Telefonfirmen freien Zugang zum Telefonnetz
verschaffen. Redigiert und herausgegeben auf Long
Island, New York, durch Eric Corley, der seinen
Hacker-Namen, Emmanuel Goldstein, aus dem Roman 1984
von George Orwell entnommen hat. Die Themen
behandeln häufig den "kreativen" Umgang mit dem
Telefonnetz, kein Wunder, daß Eric Corley im
Dauerclinch mit den Telefongesellschaften
liegt. |
Cracker, Hacker |
| 7-Bit ASCII |
Der Original-ASCII Zeichencode zur
Darstellung von 128 Zeichen. Da die Internet Mail und
einige andere Netze nur 7-bit ASCII unterstützen,
müssen binäre Dateien (mit 8-Bit-Zeichen) in
das 7-Bit-Format umgewandelt werden. Das erledigen
Programme wie UUencode und BinHex, die überall im
Internet erhältlich sind. Die meisten
E-Mail-Clients erledigen das heute automatisch. |
ASCII, BinHex, UUencode |
| AA |
Bezeichnung für eine
Batteriegröße, auch bekannt als "Mignon". Im
Computerbereich wird dieser Batterietyp in
Handheld-Geräten, Organizern oder Windows
CE-Computern verwendet. |
Handheld, Organizier, Windows
CE |
| AARP |
Bezeichnung für Appletalk
Address Resolution Protocol.
Das AARP ist ein Protokoll im
AppleTalk-Stack, das die Adressen der Sicherungsschicht
dynamisch auf höhere Schichten abbildet. AARP
benutzt die physikalische Ethernet- oder Token
Ring-Adresse zur Abbildung der Knoten-ID. Die
AARP-Tabelle ist Bestandteil der AppleTalk MIB und
ermöglicht das Verwalten der Address
Mapping-Tabelle.
In der TCP/IP-Welt entspricht das
ARP-Protokoll funktional dem AARP.
Im LAN, speziell im Ethernet,
kommunizieren die Geräte nicht direkt über
IP-Adressen, sondern über eine 48-stellige
MAC-Adresse.
Für mehr Informationen
siehe:
http://www.schoenbuchsoft.de/Grundlagen/jon2/chapter4/jon4.06.html
Request For Comments: 826
http://www.faqs.org/rfcs/rfc826.html
|
Appletalk Protokoll, Ethernet |
| AAAAAA |
Spaßhafte Abkürzung
für: "American Association Against Acronym Abuse
Anonymous" i.e. "Amerikanische Gesellschaft der
anonymen Akronym-Mißbraucher". |
Akronym |
| Access |
Eine Zugangsmöglichkeit zu
einem Computernetz (LAN oder WAN) wie beispielsweise
zum Internet. |
Account, LAN, Provider, WAN |
| Account |
Den Zugang zu einem Computernetz
eröffnet ein Account (eine Art Konto) bei einem
Netzverwalter (im LAN) oder bei einem Internet-Provider
für das Internet. Dazu erhält man einen
User-Namen und ein Paßwort für den
Netz-Zugang. |
Access, Provider |
| Acrobat Reader |
|
siehe unter: PDF |
| Acronym and Abbreviation
Server |
Sicher haben Sie sich auch schon
einmal gefragt, was diese ganzen Abkürzungen zu
bedeuten haben. Wenn Sie hier einen Begriff nicht
finden, versuchen Sie es bei:
The WorldWideWeb Acronym
and Abbreviation Server
http://www.ucc.ie/acronyms/ |
Akronym |
| Acronym Expander |
Falls Sie Akronyme, die Sie hier
nicht finden, versuchen Sie es bei:
The Acronym Expander
http://www.obgyn.net/cfm/glossary.cfm |
Akronym |
| ActiveX |
Die ActiveX-Technologie ist eine
Produktfamilie, die von Microsoft und anderen Firmen
entwickelt wurde, um Web-Seiten
Multimedia-Möglichkeiten wie Video, Audio,
Animation und Virtuelle Realitäten
hinzuzufügen. Dazu verwenden die Entwickler
sogenannte ActiveX-Controls (früher OLE-Controls
genannt) zum Object Linking und Embedding. Neben den
Multimedia-Eigenschaften sind auch sichere
Kreditkarten-Transaktionen möglich. ActiveX ist
gedacht als plattformübergreifende Lösung.
Der Standard geriet in die Schlagzeilen, weil er bei
unvorsichtiger Anwendung auch Eingriffe über
Datennetze in fremde Computer ermöglicht. Diese
Sicherheitslücken sollen aber inzwischen
geschlossen sein. Außer den Microsoft-Programmen
für den Internet Explorer gibt es auch
ActiveX-Plug-Ins für den Netscape Navigator, der
für diese Zwecke jedoch hauptsächlich
Java-Applets verwendet. Der ActiveX-Development Kit von
Microsoft ist ein wichtiges Tool für alle
Entwickler. Weitere Infos gibt es bei Microsoft
(http://www.microsoft.com). |
Browser, Plug-In |
| Ad Clicks |
Anzahl der Klicks auf ein
werbetragendes Objekt (Link) einer Web-Seite. |
Page Impressions, Visits |
| admin |
Abkürzung von Administrator,
Systemverwalter |
Netzwerke, Web-Master |
| ADSL |
Abkürzung von "Asymmetric
Digital Subscriber Line" |
DSL |
| adressieren |
Eine Methode zur Identifikation von
Ressourcen (wie zum Beispiel ein Programm) oder von
Informationen (wie zum Beispiel einer Datei) in einem
Netzwerk. Die Verfahren zur Adressierung variieren von
Netzwerk zu Netzwerk. |
Netzwerk |
| Adreßzeile |
In der Adreßzeile eines
Browsers (auch Location-Zeile) genannt, sehen Sie,
welche Web-Seite Sie gerade geladen haben. Bei vieln
Browsern kann hier auch eine neue Adresse eingegeben
werden. |
Browser, Web |
| AFAIK |
Akronym für: "As Far As I
Know" = soweit ich weiß. |
Akronym |
| AFAIR |
AFAIR ist ein Akronym für "As
Far As I Recall" (deutsch: soweit ich mich erinnern
kann). Diese Formulierung wird häufig in den
E-Mails von Politikern gefunden. <g |
Akronym |
| Agent |
In einer Client-Server-Umgebung der
Teil einer Client-Applikation, der für die
Informationsfindung, -aufbereitung und den
Informationsaustausch zuständig ist. |
Client/Server |
| Agent-Newsreader, Forté
Agent |
Der Agent ist die kommerzielle
Version des Free Agent-Newsreaders. Das Programm
verfügt über eine Rechtschreibprüfung in
mehreren Sprachen, SMTP- und POP3
E-Mail-Unterstützung zum Senden und Empfangen von
E-Mails. Der Benutzer kann eigene News-Verzeichnisse
auf der Festplatte anlegen und Killfiles und Filter
definieren. Der Agent kann auch E-Mail-Nachrichten aus
den populären E-Mail-Programmen wie Pegasus und
Eudora importieren. Der Preis beträgt ca. $29. Das
Programm läuft unter Microsoft Windows.
Forté Inc.
http://www.forteinc.com |
Newsgroups, Usenet |
| Akronym |
Ein aus den Anfangsbuchstaben
mehrerer Wörter gebildetes Kurzwort (zum
Beispiel UFA, WYSIWYG etc.). Die Bezeichnung stammt
aus dem griechischen "akros" (der höchste,
äußerste) und "onyma" (Name).
Häufig benutzten Acronyms
für eMail oder Newsnachrichten sind z.B.:
2L8 too late
AAMOF as a matter of fact
AFAIK as far as I know
B4N bye for now
BTW by the way
CMIIW correct me if I'm wrong
CUL see you later
FWIW for what it's worth
IAC in any case
IKWUM I know what you mean
IMHO in my humble opinion
IOW in other words
KWIM know what I mean
LOL laughing out loud
NBIF no basis in fact
OTOH on the other hand
ROTFL rolling on the floor laughing
RTFM read the f…… manual
SIG special interest group
TIA thanks in advance
TNX thanks
TTFN ta ta for now
|
Anakronym |
| Aktive Matrix-Bildschirm |
Eine Bildschirmtechnologie, die bei
Notebooks zum Einsatz kommt. Auch bekannt unter dem
Namen TFT (Thin Film Transistor) bekannt. TFT-Display
bieten eine wesentlich bessere Bildqualität als
DualScan-Bildschirme, sind aber sehr teuer in der
Herstellung. |
DualScan, TFT |
| Alias |
- Namen und Begriffe sind im Online-Bereich
oft sehr lang, komplex und daher nur schwer zu
behalten. Aus diesem Grund werden solchen
komplexen Namen und Begriffen oft einfachere
und daher leichter zu merkende Bezeichner,
sogenannte "Alias-Namen" zugeordnet. Auf diese
Weise besteht beispielsweise die
Möglichkeit, der User-ID (Benutzerkennung)
123456,1234 den Namen des jeweiligen
Online-Nutzers (z.B. "Hubert Meier")
zuzuordnen, so daß der betreffende
Teilnehmer statt mit der komplizierten Kennung
123456,1234 nunmehr mit seinem richtigen Vor-
und Nachnamen angesprochen werden kann.
- Auch auf dem Computer selber können
durch das Anlegen von "Alias" beim Mac bzw.
"Verknüpfung" beim PC Programme und
Dateien schneller geöffnet werden. Um eine
Platte oder einen Server im Netzwerk nicht
immer über Auswahl (Mac) bzw.
Netzwerkumgebung (PC) umständlich
auszuwählen, kann man sich auch von diesen
"entfernten" Dateien einen "Alias" am Desktop
anlegen, was viele unnötige Mausklicks
erspart.
|
Handle, Netzwerk |
| All-In-One |
Eine Megatool-Site ermöglicht
dem Benutzer die Formulierung einer Abfrage. Sie
schickt sie dann an die einzelnen Engines und
Web-Kataloge. Das Ergebnis wird entgegengenommen, die
Dubletten werden entfernt und die Informationen im
Idealfall aufbereitet. Die meisten Megatools
können zwar mehrere Engines abfragen, aber immer
nur eine zur gleichen Zeit.
Die
All-In-One
Search Page ist eine von diesen Megatools. Durch
All-In-One können Sie auf mehr Suchmaschinen
zugreifen, als Sie vielleicht für möglich
halten. Neben den großen Suchmaschinen bietet
All-In-One auf Zugang zu vielen ganz speziellen
Datenbanken. Die Oberfläche von All-In-One ist
einfach und bedarf keiner weiteren Erklärung. Wenn
Sie anderswo nichts finden, ist All-In-One vielleicht
eine gute Alternative. |
Megatools, Suchmaschine,
Web-Katalog |
| Alles klar |
Deutsches Web-Verzeichnis. Bei
Alles klar
(http://www.allesklar.de) finden
Sie mehr als 40000 von Redakteuren sorgfältig
recherchierte und aufbereitete Internet-Seiten.
Alles klar? |
Suchmaschinen,
Web-Verzeichnisse |
| alt (alternative) |
In dieser Hierarchie des Usenets
finden Sie alternative Newsgroups. |
comp, de, misc, news, Newsgroups,
sci, soc, rec, talk, Usenet |
| AltaVista Search Personal eXtension
97 |
Die jetzt von
Digital vorgestellte Version
AltaVista Search Personal eXtension 97 erlaubt
dem Benutzer, Computerdateien auf die gleiche
Art und Weise zu suchen, wie mit der
erfolgreichen Suchmaschine im Internet. Jeder
Benutzer kann beobachten, wie täglich die
Anzahl der Dateien auf seinem Computer zunimmt,
aus einigen hundert können nach der
Installation neuer Software schon in kurzer Zeit
einige tausend Dateien werden. Hinzu kommen
außerdem noch die vielen gespeicherten
HTML-Dateien und E-Mails.
Mit der Personal eXtension-Software (kurz:
PX) finden Sie alle diese Dateien,
einschließlich falsch abgelegter Dokumente
oder beispielsweise alle zu einer Präsentation
gehörenden Grafiken. PX kennt weit über
200 Dateitypen von allen gängigen
Applikationen. Angezeigt werden die Dateinamen, zu
welcher Applikation die Dokumente gehören und
wann sie das letzte Mal aktualisiert wurden. PX
beeindruckt durch die Schnelligkeit, mit der die
Daten gefunden und repräsentiert werden.
Verschwenden Sie keine Zeit mit der Suche nach
Daten, die irgendwo auf Ihrem Computer versteckt
sind. Geben Sie ein Suchwort ein und schon nach
wenigen Augenblicken bekommen Sie alle Dateien
angezeigt, die dieses Suchwort enthalten.
PX benötigt etwas über
3MB an Speicherplatz. Zur Zeit gibt es eine Version
für Windows 95 und NT 4.0. Nach der
Installation durchsucht das Programm auf Wunsch die
Festplatte und legt ein indiziertes Verzeichnis des
Inhalts an. Eine Testversion für 30 Tage
können Sie zur Zeit kostenlos vom
Digital-Server herunterladen.
|
AltaVista, Digital |
| Amaya |
Auf den wohlklingenden Namen
Amaya hört eine
Browser-Neuentwicklung des World Wide
Web-Konsortiums (W3C). Vielleicht ist Amaya nicht
gerade als erster Browser geeignet, denn leider
werden keine Script-Sprachen unterstützt und
viele Web-Seiten sind so nicht lesbar. Dennoch
verfügt der Browser gerade für die
Entwickler von Web-Seiten über ein paar
interessante Funktionen. Das W3C ist die
organisation, die für die Weiterentwicklung der
HTML-Sprache zuständig ist. Das bedeutet nicht
nur, daß Sie hier die aktuellsten
Informationen zur HTML-Sprache bekommen, auch Amaya
unterstützt den neuesten Standard 3.2 und schon
einiges von der 4.0-Version, wie weitergehende
Unterstützung von Tabelen und Formularen. Der
Browser unterstützt ebenfalls Cascading Style
Sheets (CSS), die es dem Autor ermöglichen,
weitergehende Textformate auf einer HTML-Seite zu
benutzen.
Merkmale wie diese machen es leicht, den Stand
der HTML-Technologie zu erkunden. Leider benutzen viele
kommerzielle und private Sites Funktionen wie
JavaScript, Frames und einige Erweiterungen für
Tabellen, die eine Nummer zu groß für diesen
Browser sind. Diese Inkompatibilitäten
schränken den Nutzen des Browsers doch etwas ein.
Allerdings hat das W3C beim Entwurf von Amaya
nicht primär an den Endnutzer gedacht, sondern
mehr die Entwickler von Web-Seiten im Auge gehabt.
Amaya bietet nämlich ein recht innovativer
Authoring-Tool zum Erstellen von Web-Seiten. Das
Browser-Fenster ist gleichzeitig ein HTML-Editor mit
dem man alle Seiten editieren, ändern und
speichern kann. Das macht die etwas schwachen
Leistungen des Browsers wieder wett. Das Programm wird
kostenlos abgegeben. Sie benötigen einen PC
486/66, 16MB RAM, 3.43MB Speicherplatz, Windows 95,
Windows NT, Linux, Sun Solaris, AIX, oder OSF/1. |
Browser, Internet Explorer,
Netscape Navigator, Opera |
| America Online |
|
siehe unter: AOL |
| Anacronym |
Scherzhafte Bezeichnung für
ein Akronym, das so alt ist, daß kein Mensch mehr
die Bedeutung kennt. Beispiele: ASCII, NKVD, SPQR. |
Akronym |
| Andreessen, Marc |
Mitgründer und
Miteigentümer der Firma Netscape,
ursprünglich wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
University of Illinois wo er den Browser XMosaic
entwickelte. Einst vom SGI-Boß Jim Clark
verspottet, heuerten
Marc Andreessen und einige seiner Kollegen
bei Netscape an und waren maßgeblich an der
Entwicklung des Netscape Navigators beteiligt.
Andreessen besitzt heute ein Aktienpaket der Firma
Netscape im Werte von ca. $100 Millionen. |
Netscape |
| Animated GIF |
Durch den Application Extensions
Block (AEB), einer Erweiterung des GIF-Standards aus
dem Jahre 1989, ist es möglich einzelne GIF-Bilder
periodisch hintereinader anzuzeigen, so daß der
Eindruck einer Animation entsteht. |
Application Extensions Block, GIF,
Shockwave |
| Anonymizer |
Eine Web-Site (z.B.
http://www.anonymizer.com) bei der
man völlig anonym ohne Rücksicht auf
irgendwelche Cookies durchs Web surfen kann. |
Cookies |
| Anonymous FTP |
|
siehe unter: FTP |
| ANSI |
Das "American National Standards Institute", dient als Administrator und Koordinator von Standards für den amerikanischen Markt. Es repräsentiert die Interessen von 1400 Firmen und Organisationen. Es entwickelt keine eigenen Standards, aber es unterstützt die einzelnen Interessensgruppen bei der Konsensfindung unter Einhaltung von verschiedenen Regeln.
Das ANSI hieß früher "American Standards Association" (ASA). Das ANSI macht auch Vorgaben zur Entwicklung von Standards. Standards, die den Kriterien des ANSI entsprechen, werden als "Bundesstandards" ausgewiesen und werden unter einem Akronym vor der Normzahl veröffentlicht.
Die wichtigsten andere Standardisierungsinstitute (SDOs) sind:
National Standards System Network:
http://www.nssn.org/
U.S. Department of Defense Standardization Program:
http://www.dsp.dla.mil/
American Petroleum Institute:
http://api-ec.api.org/
American Society for Testing and Materials:
http://www.astm.org/
American Society of Mechanical Engineering:
http://www.asme.org/
Document Center:
http://www.document-center.com/
Document Engineering Company:
http://www.doceng.com/
Information Handling Services (IHS)/Global Handling Services:
http://www.ihs.com/
National Information Standards Organization Network:
http://www.niso.org/
|
NISO |
| Anti-Virus-Software |
Die ständig steigende Anzahl
von Computerviren hat zur Entwicklung von
Anti-Virus-Software geführt. Das sind Programme,
die eine Infektion von Dateien oder Speichern
verhindern, oder bereits befallene Computer vom Virus
befreien sollen. Auf dem Markt sind Dutzende von
Programmen dieser Art, die meisten Computer-Magazine
testen sie in bestimmten Abständen. |
Trojanisches Pferd, Virus,
Worm |
| AOL |
Abkürzung für: America
Online, kommerzieller Online-Dienst mit weltweit mehr
als sieben Millionen Kunden. In Deutschland von der
Bertelsmann AG vertreten. |
Online-Dienst |
| Apache Software Foundation, Apache
HTTP Server |
"Apache Software Foundation
Projects" (ASF) mit Sitz in Delaware, USA ist ein
"non-profit" Organization und beherbergt neben HTTP
Server auch andere Software Projekte wie APR,
Jakarta etc.
Apache ist ein HTTP-Server, der
als "open-source" sich u.a. durch seine freie
Verfügbarkeit für viele Plattformen wie
UNIX, Linux und Windows auszeichnet. Der Server
wird laufend weiterentwickelt und bietet neben
modularer Aufbau eine breite
Konfigurationsmöglichkeiten. Nachteilig ist
nur, daß keine graphische Oberfläche
angeboten wird und von daher für Anfänger
nicht sehr geeignet ist.
Mit einer Verbreitung von
über 63%, laut
Netcraft Web Server
Survey-Statistik, Stand August 2002) ist der
Apache-Webserver der weltweit am meisten
verbreitete und leistungsfähigste Server
Software die in heutigen Tagen zur
Verfügung steht.
Weitere Schwester-Projekte sind
zur Zeit Module Registry, Apache-SSL, mod_ssl und
Java-Apache.
The Apache Software Foundation:
http://www.apache.org/
Apache HTTP Server:
http://httpd.apache.org/
|
Webserver |
| Apple PowerTalk |
Ein von der Firma Apple
entwickeltes Netzwerk-Protokoll und
Nachrichtenübermittlungssystem zur Kommunikation
von Apple-Computern untereinander und mit Computern
anderer Hersteller. |
Protokoll |
| AppleTalk |
Ein Local Area Network
(LAN)-Protokoll der Firma Apple. Es verbindet
Computer und Peripherie-Geräte über
verschiedene Kabelarten miteinander.
Die aktuellen Versionen der
AppleTalk Phase-2-Protokolle weisen verbesserte
Routing-Algorithmen auf, unterstützen
Netzwerke mit tausenden von Knoten und bieten
erweiterte Fähigkeiten in
Multiprotokoll-Netzen.
Apple Talk Protocols:
http://www.protocols.com/pbook/appletalk.htm
|
Apple, LAN |
| Applets |
Applets sind C- und
C++-ähnliche in von der amerikanischen Firma Sun
entwickelten Programmiersprache Java geschriebenen
Programme. Die meistens sehr kleinen Programme werden
über das Internet übertragen, um auf dem
Client-Computer Aktionen zu starten. Applets werden
geschrieben, um zum Beispiel ein Objekt zu animieren,
eine Berechnung durchzuführen, oder
ähnliches. Um ein Applet starten zu können,
benötigt man einen Browser, der den Java-Code
interpretieren kann. Weitere Informationen erhalten Sie
bei Sun
(http://www.sun.com). |
Browser, Java |
| Application Extensions Block |
Durch den AEB, einer Erweiterung
des GIF-Standards aus dem Jahre 1989, ist es durch
besondere Programme möglich, verschiedene
GIF-Bilder periodische hintereinander anzuzeigen, ohne,
daß es zu Problemen mit anderen Programmen kommt.
Browser wie der Navigator oder der Explorer nutzen den
AEB, um bestimmte Parameter zum Anzeigen der
GIF-Dateien zu erhalten. |
Animated GIF |
| ARA |
"Apple Remote Access", ein
Software-Programm der Firma Apple, daß es einem
Mac-Computer ermöglicht, sich über ein Modem
und eine normale Telefonleitung mit einem anderen Mac
in Verbindung zu setzen. Durch die Programme AppleShare
und/oder Personal File Sharing kann er in einem
Netzwerk auf alle Netzressourcen zugreifen, die dem
antwortenden Mac zur Verfügung stehen (z.B.
Dateien, Verzeichnisse,Server). |
AppleShare, MacTCP |
| Arachne |
Während der großen
Schlacht um den Browser-Markt ist es vielen vielleicht
entgangen, daß man zum Surfen im Web nicht
unbedingt einen Supercomputer und Windows braucht. Ihr
alte DOS-Maschine tut es auch noch ganz gut.
Natürlich kann man es mit einem Pentium
II-Prozessor nicht aufnehmen, aber viele Menschen haben
nicht das Geld oder die Lust, immer die neueste
Hardware zu benutzen. An vielen Schulen stehen zum
Beispiel Geräte, die eher für das
Computermuseum taugen, als für den Einsatz im Web.
Daran muß der tschechische Programmierer Michael
Polák gedacht haben, als er
Arachne programmiert hat. Arachne ist ein
Internet-Tool, daß vollständig unter DOS
oder einem kompatiblen Betriebssystem läuft.
Auch die Benutzer diese Computer verfügen nun
über einen hervorragenden grafischen Browser
und andere Internet-Utilities. Es liegt auf der
Hand, das Arachne kein JavaScript unterstützt,
dennoch bringt es Sie sicher an jeden Platz im Web.
Das Programm arbeitet mit dem PPP- und dem
SLIP-Protokoll sowie mit jedem Modem zusammen. Der
Bildaufbau ist mit Arachne etwas langsamer, als man
es von den Windows-Browsern gewohnt sind. Die
Navigation ist so einfach wie beim Internet
Explorer. Arachne versteht HTML 4.0 und kann mit
Frames, Tabellen und Images Maps und mit
Multimedia-Dateien umgehen. Zusammen mit einigen
Hilfsprogrammen ist das Abspielen von MPEG-Videos
und WAV-Dateien kein Problem. Wenn Sie eine Maus
haben, kommt Arachne auch damit zurecht. Andernfalls
geht es auch mit der Tastatur recht gut. Zum
Gesamtpaket gehört noch ein E-Mail- (POP3) und
ein FTP-Client. Für Arachne benötigen Sie
einen 80x86 (386 wird empfohlen), 480K
RAM-Arbeitsspeicher (640K wird empfohlen), eine
512K-Grafikkarte, Modem oder Netzwerk-Adapter, 3MB
Plattenplatz und MS-DOS oder ein kompatibles
Betriebsystem. Eine Vollversion kostet 30 Dollar
(für Schulen und Krankenhäuser ist Arachne
kostenlos erhältlich). Ein Testversion für
30 Tage steht zum Download bereit. |
Browser, E-Mail, FTP, Web |
| ARC |
Eine Anzahl von Dateien die
komprimiert und zusammengefaßt in ein ARChiv
gestellt werden. Für das Entpacken der
einzelnen Dateien wird ein Hilfsprogramm
benötigt.
Packprogramm: PKARC
Entpacker: PKXARC oder PKUNPACK
Die Programme sind für fast
alle Betriebssysteme erhältlich, inzwischen
aber etwas veraltet.
|
ARK, LBR, xQx, xZx |
| Archie |
Archie ist ein Internet-Dienst,
der FTP-Sites nach vorhanden Dateien durchsucht und
die Ergebnisse in einer Datenbank bereitstellt.
Diesen Dienst kann man nutzen, um sich zeitraubende
Suchen auf einem FTP-Server zu sparen. Der
Dateiname, oder Teile davon, der gesuchten Datei
müssen allerdings bekannt sein. Die
Archie-Datenbank ist folgendermaßen
zugänglich:
|
FTP, Gopher, Telnet, Web |
| Archive Site |
Eine Site, die Dateien archiviert,
die per FTP oder E-Mail abgerufen werden
könen. |
E-Mail, FTP, Site |
| ARK |
ARK ist ein Archivprogramm,
daß ähnlich wie ARC funktioniert. Das
Kompressionsprogramm wurde hauptsächlich für
CP/M-Archive verwendet und wird deshalb heute kaum noch
benutzt. |
ARC, LBR, xQx, xZx |
| ARP |
Abkürzung für "Address
Resolution Protocol", ein TCP/IP-Protokoll,
daß eine IP-Adresse in eine physikalische
Adresse umwandelt. Ein Host, der eine physikalische
Adresse benötigt, sendet ein ARP-Request in
das TCP/IP-Netzwerk. Der Host im Netzwerk, der die
IP-Adresse hat, antwortet mit der physikalischen
Adresse.
Dazu gibt es das "Reverse ARP
(RARP)", was von einem Host benutzt werden kann, um
eine IP-Adresse herauszufinden.
In diesem Falle sendet der Host die
physikalische Adresse und der RARP-Server antwortet
mit der IP-Adresse.
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IP-Adresse, TCP/IP |
| ARPA |
"Advanced Research Projects
Agency", eine Abteilung des
US-Verteidigungsministeriums, die für die
Entwicklung des ARPAnet, dem Vorläufer des
Internet verantwortlich war. |
ARPAnet, Internet |
| ARPANet |
Das "Advanced Research Projects
Agency Network" war der Vorgänger des
Internet. Entwickelt in den späten 60er und
frühen 70er Jahren vom
US-Verteidigungsministerium war das ARPANet das
erste Wide Area Network (WAN), daß die Daten in
Pakete übermittelte. Bei diesem Prozess werden Nachrichten in kleinere Teile
oder Pakete aufgeteilt, die einzeln übertragen und am Ziel wieder zusammengesetzt werden. Gedacht
war das Ganze als
Kommunikationsnetzwerk, daß auch einen
Atomschlag überstehen sollte. 1972 entstanden
die ersten internationalen Verbindungen, daraus
entwickelte sich schließlich das
Internet.
History of ARPANET by Michael
Hauben:
http://www.dei.isep.ipp.pt/docs/arpa.html
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Internet; WAN |
| Artikel |
Die Nachricht an eine Newsgroup im
Usenet wird Artikel genannt. Werden diese Artikel an
den Newsserver geschickt, spricht man vom posten.
Erscheint ein Artikel gleichzeitig in mehreren
Newsgroups spricht man vom cross-posting. |
Artikel-Body, Newsgroups, Usenet,
Mailinglisten |
| Artikel Body |
Der Text eines Newsgroup-Artikels
wird als Body bezeichnet. Andere Bestandteile eines
Artikels sind zum Beispiel die Überschrift
(subject) oder der Name des Verfassers (author). Diese
befinden sich im Kopf (header) eines Artikels. |
Artikel, E-Mail |
| ASCII |
Der "American Standard Code for
Information Interchange" ist de facto ein weltweiter
Standard zur Kodierung von großen und kleinen
Buchstaben der lateinischen Alphabets, Zahlen und
Sonderzeichen, um sie für den Computer lesbar zu
machen. Es gibt 128 Standard-ASCII-Zeichen, die durch
eine 7-Bit Digitalzahl von 0000000 bis 1111111
repräsentiert werden. Der ASCII-Standard ist
mittlerweile veraltet und soll weltweit durch Unicode,
der landesspezifische Zeichen ermöglicht (z.B.
Umlaute), ersetzt werden. |
Unicode |
| Assistent |
Ein kleines Hilfsprogramm,
daß den Benutzer bei der Erledigung bestimmter
Aufgaben unterstützt. Dazu stellt es am Bildschirm
Fragen und führt dann zum Beispiel bestimmt
Aktionen aus. |
Agent |
| ATM |
Die Abkürzung ATM
(Asynchronous Transfer Mode) steht für eine
Netzwerktechnologie, die vor allem in
Fernverkehrsnetzen eingesetzt wird. Diese Technik
erlaubt Übertragungsraten von mehreren Megabit pro
Sekunde. Die Datenpakete nutzen - im Gegensatz zur im
Internet verwendeten TCP/IP-Technologie - auf ihrem Weg
vom Sender zum Empfänger alle den gleichen
Weg. |
LAN, WAN |
| atob |
Gesprochen "a to b", ein
Unix-Program das ASCII-Dateien in Binär-Dateien
verwandelt. Das Gegenstück nennt sich btoa. |
ASCII |
| Attachment |
siehe unter: File-Attachment |
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| Audioactive |
Audioactive von
Telos Systems nutzt die
MPEG-Technologie, um die Sound-Signale auf weniger
als 10% ihrer Originalgröße zu
komprimieren, ohne daß es dabei zu
Qualitätsverlusten kommt. Das Ergebnis ist ein
beeindruckender Realtime-Audio-Client, der die
früheren Versionen von RealAudio deutlich
übertrifft und sogar den RealPlayer Plus alt
aussehen läßt. Wer dachte, gute
Audio-Qualität kann nur bei ISDN oder
wenigstens mit einer Übertragungsrate von 28,8
Kbps erreicht werden, hat sich leider
getäuscht. Natürlich ist bei diesen
Übertragungsraten die Sound-Qualität
hervorragend, aber Audioactive demonstriert in
eindrucksvoller Weise, daß es auch bei einer
langsamen Modemverbindung geht. Das Programm fordert
als Minimum einen 486/66-PC, besser ist jedoch ein
90 MHz-Pentium, damit der Player die Daten im
Hintergrund dekodieren kann, während Sie mit
anderen Dingen beschäftigt sind. Der Player ist
zur Zeit als Freeware erhältlich |
MPEG, RealAudio |
| AutoNomy |
Die Firma
AutoNomy aus dem
englischen Cambridge hat einen intelligenten Agenten
herausgebracht, der Ihnen bei Ihrer Suche im Web helfen
kann. Der AutoNomy-Agent, auch bekannt als Agentware,
benutzt künstliche Intelligenz, um im Web zu
stöbern und Informationen zusammenzutragen.
Das System basiert auf der weitverbreiteten
Spider-Strategie, also automatische Programme, die
einzelne Web-Seiten aufsuchen und dort Informationen
sammeln. Jeder Agent kann vor dem Einsatz trainiert,
d.h. auf die speziellen Bedürfnisse des Benutzers
eingestellt werden. Während der Suche muß
der heimische Computer nicht eingeschaltet bleiben.
Nach dem Start ist er auf verschlungenen Pfaden im Netz
unterwegs und zwar so lange, bis er vom Benutzer
zurückgerufen wird.
Um das Arbeiten mit den Agenten zu
beschleunigen, befinden sich im Programmpaket ein paar
"vortrainierte" Agenten. Diese Agenten besitzen bereits
einen großen Vorrat an allgemein interessierenden
Subjekten, können aber natürlich an spezielle
Bedürfnisse des Benutzers angepaßt werden.
Zusätzlich sind Agenten in der Lage, auf
Änderungen der Umgebung zu reagieren und nach
Ihren Vorgaben eigene Entscheidungen zu treffen.
Im Startprodukt von AutoNomy mit dabei
sind:
- ein "Press Office Agent", der die Online-Seiten
der Zeitungen und Nachrichtenagenturen
absucht,
- ein "Guardian Agent", der die Zugriffskontrolle
auf nicht erwünschte Web-Seiten
überwacht,
- ein "Web Agent", der Sie darauf aufmerksam
macht, daß bestimmte für Sie
interessante Web-Seiten geändert wurden
und
- ein "Mail Agent", der alle Nachrichten liest,
die Sie erreichen, Prioritäten setzt und Ihnen
von der Existenz wichtiger Messages berichtet.
Eine Testversion für
30 Tage können Sie bei AutoNomy kostenlos
downloaden. |
Intelligente Agenten |
| Autoresponder |
Autoresponder sind automatisch
arbeitende E-Mail-Systeme, die 24 Stunden am Tag per
E-Mail Anfragen beantworten können. Ein
Autoresponder ist vergleichbar mit dem Fax-Abruf
(Fax-Polling), nur daß sich das Ganze im Internet
abspielt und viel billiger ist. Sie sind deshalb ideal
für kleinere Unternehmen geeignet.
Autoresponder arbeiten im Hintergrund. Immer
wenn eine Nachricht an die E-Mail-Adresse des
Autoresponders geschickt wird, antwortet das System mit
den gewünschten Informationen. Viele der heute
erhältlichen E-Mail-Clients verfügen
über eine Autorespond-Funktion. |
Client, E-Mail |
| Avalon |
Ein Fantasy-MUD auf der Basis des
legendären "
http://avalon.mud.de/" Unitopia.
Avalon ist ein deutschsprachiger Vertreter dieser
Multi User Dungeons. Es ist ein virtueller
Treffpunkte für Spieler aus aller Welt, die vor
einem gemeinsamen Fantasy-Hintergrund Abenteuer
erleben, gemeinsam Rätsel lösen oder sich
einfach nur unterhalten wollen. Rein textorientiert
setzt sich dieses MUD von rein graphikorientierten
Spielen wie z.B. Quake oder Earth 2140 ab und betont
stärker Fantasie und Vorstellungskraft. |
MUD, Unitopia |
| Avatar |
Der Begriff Avatar (Sanskrit:
avatara, i.e. Abstieg) stammt aus dem Hinduismus und
beschreibt die Menschwerdung eines Gottes für die
Dauer eines menschlichen Lebens. Beim Online-Chat wird
ein spezieller Name, Nickname oder auch Handle genannt,
benutzt, um sich von anderen Personen zu unterscheiden.
Mit dem Aufkommen der 3D- und VRML-Welten hat der
Avatar diese Rolle übernommen. Ein Avatar ist eine
grafische Repräsentation, die eine Person
auswählen kann, um sich in den Welten von anderen
zu unterscheiden. Avatars gibt es in allen
möglichen Formen z.B. als Mensch, Tier oder als
irgendein anderes Objekt. (Abb. Decent of Avatars) |
3D-Welten, Black Sun, Chat, Palace,
VRML, WorldsAway |
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