| Begriff |
Texte |
Siehe auch |
| CAD |
CAD ist die
Abkürzung für "Computer-Aided
Design", ein weit verbreiteter Ausdruck
für Applikationen, mit deren Hilfe
man Produkte aller Art entwerfen kann.
CAD-Systeme gibt es für
Desktop-Computer wie für
High-Speed-Workstations. CAD-Software
wird häufig für spezielle
Aufgaben zum Beispiel bei Architekten
oder zum Entwurf elektronischer oder
mechanischer Bauteile eingesetzt. |
Software,
Workstations |
| Calypso |
Ein
leistungsstarker E-Mail-Client, der
gleichzeitig auch für mehrere
Mail-Accounts benutzt werden kann. Das
Programm enthält weitergehende
Funtionen wie automatische
Beantwortung, Paßwortschutz,
Filtermöglichkeiten und Versenden
von Massenmails. Calypso läuft
unter Windows 95 und kostet &59,95.
Eine Testversion ist kostenlos
erhältlich.
Micro Computer Systems Inc.
http://www.mcsdallas.com/ |
Client, E-Mail |
| CERT |
CERT ist die Abkürzung für
"Computer Emergency Response Team". Das CERT ist eine
Sicherheitsorganisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, den
Betreibern von Computernetzwerken zu helfen, die von böswilligen
Benutzern oder Crackern attackiert werden.
CERT ist einen Teil von "Software Engineering Institute (SEI)" von Carnegie Mellon Universität in USA.
Computer Emergency Response Team:
http://www.cert.org/
In Deutschland stellt das BSI in Zusammenarbeit mit MCERT, der Deutschen
Gesellschaft für IT-Sicherheit, einen Dienst zur Verfügung, mit
dem sich Internet-Nutzer über aktuelle Sicherheitslücken informieren
können:
http://www.buerger-cert.de/
Das Bürger-CERT bietet drei
unterschiedliche Informationsdienste
im Abonnement an, für die die Abonnenten kostenlos registrieren können.
|
Internet |
| CWIS
|
Abkürzung für
"Campus Wide Information Server" (Campusweite Informationssysteme), ein öffentlich
zugänglicher Informationsdienst
einer Universität mit einem oft
interaktiven Zugang zu Informationen
(Datenbanken, Bulletin Boards,
Veranstaltungshinweise etc.).
|
Bulletin
Boards |
| Cancelbots |
"Löschroboter", die im Usenet
meistens zur Löschung von
unerwünschten Nachrichten, wie zum
Beispiel penetranter Werbung,
eingesetzt werden. |
Spam, Usenet |
| CAPI |
Unter "CAPI"
(Common Applikation Programming
Interface) versteht man eine
standardisierte Software-Schnittstelle
für die Übertragung von Daten
über das digitale ISDN. Die
CAPI-Software wird mit der ISDN-Karte
mitgeliefert und sorgt für die
Steuerung der betreffenden Karte.
Sollen Daten via ISDN übertragen
werden, müssen die zu
transferierenden Informationen dem
CAPI-Programm übergeben werden,
welches seinerseits die Aufbereitung
und die Übertragung der
betreffenden Informationen über
ISDN übernimmt.
CAPI ist eine deutsche Entwicklung und
leider im Ausland völlig
unbekannt. Deshalb arbeiten fremde
Karten, beispielsweise aus den USA,
nicht immer mit deutschen ISDN-Karten
zusammen.
Weitere Informationen:
http://www.capi.org/
http://www-itg.lbl.gov/CIF/Reports/GcommonAPI.html
|
ISDN |
| Castanet Tuner |
Der "Castanet
Tuner" ist der frei erhältliche
Channel-Browser der amerikanischen
Firma Marimba
(http://www.marimba.com/).
Castanet kann als Plug-In für den
Netscape Communicator verwendet
werden. |
Marimba,
Push-Technologie, Tuner |
| CB-Funk |
CB steht für
"Citizen Band". Die dazugeörigen
Funkgeräte funken auf einer
Frequenz zwischen 27 MHz und 28 MHz und
dürfen ohne besondere Erlaubnis
betrieben werden. |
Frequenz |
| Cc: |
Die Abkürzung
"Cc:" steht für "Carbon copy", zur
Erinnerung an das Kohlepapier vor der
Zeit der Bürokopierer. Mit Hilfe
des Kohlepaiers konnten beim Schreiben
eines Briefes Durchschläge
angefertigt wurden. In der Rubrik Cc:
können Sie vor dem Versand einer
E-Mail eingeben, wer eine Kopie der
Mail erhalten soll. |
Bcc:, E-Mail |
| CCD |
"Charge-Coupled
Device", ein Mikroprozessor der in
einer digitalen Kamera Lichtsignale
speichert. Das daraus resultierende
Bild kann auf einen Computer
übertragen, gespeichert und
verabeitet werden. |
Bit depth |
| CCL |
Abkürzung
für "Connection Control Language",
benutzt bei Apple Remote Access,
InterSLIP und anderen
Kommunikations-Programmen. CCL ist eine
Script-Sprache zur Kontrolle des
Modems. |
Script, SLIP |
| CD-ROM |
Compact Disc Read
Only Memory (Nur-Lese-CD). Optische
Speicherplatte für Programme und
Daten, die ähnlich wie eine
Audio-CD hergestellt wird. Auf eine
CD-Rom passen maximal 682 Megabyte
digitalisierter Daten. Neue CD-Systeme
wie DVD können ein mehrfaches
dieser Datenmengen speichern. |
DVD |
| CDF |
"Channel Definition
Format", ein von Micosoft entwickelter
Standard für die Push-Technologie.
CDF kontrolliert, welche Inhalte
über welche Kanäle geliefert
werden und wie diese aktualisiert
werden. CDF ist nicht kompatibel mit
dem Netcaster Format von Netscape, wird
aber von PointCast und BackWeb
unterstützt. |
BackWeb, Netcaster,
PointCast, Push-Technologie,
Webcasting |
| CDMA |
CDMA (Code Division
Multiple Access) ist ein Verfahren, das
mehreren Benutzern den Zugriff auf
einen Funk-Übertragungskanal
ermöglicht.
Qualcomm ist der
Erfinder von CDMA mit Sitz in San
Diego (USA). Bei dem Verfahren wird
einem Benutzer nicht eine bestimmte
Frequenz zugewiesen, sondern
ein Datenkanal (Channel) das
gesamte, zur Verfügung stehende
Frequenzspektrum nutzt. Darum
spricht man bei CDMA auch von einer
Spread-Spectrum-Technik, im
Gegensatz zu Time Division Multiple
Access (TDMA), bei der eine einzige
Frequenz mehrere Channels bedient.
Dazu wird die Frequenz in
Zeitabschnitte (Slots) unterteilt.
In jedem Slot werden Teile des
Datenstroms eines Kanals
übertragen. In dem 1991
eingeführten Mobilfunksystem
GSM
(Global System for Mobile
Communications) kommt TDMA zum
Einsatz. |
TDMA, GMS,
Mobilfunk |
| CeBIT |
Seit ihrer
Auslagerung aus der Hannover Messe 1986
ist die CeBIT die bedeutendste
Computermesse der Welt. Im März
eines jeden Jahres öffnet die
Leistungsschau der internationalen
Computer- und
Informationstechnologie-Branche ihre
Tore auf dem Messegelände in
Hannover. Bereits im Jahre 1970 war die
CeBIT als Sonder-Ausstellungsbereich
"Centrum für Büro- und
Informationstechnik" etabliert worden.
Der Wandel der Branche schlägt
sich im Namen nieder. Heute heißt
CeBIT: "Centrum für
Büroautomation,
Informationstechnik und
Telekommunikation".
Seit 1986 hat sich die Zahl der
Aussteller aus dem In- und Ausland
knapp vervierfacht. 1998 werden etwa 7
200 (1986: 2 142) Firmen mit von der
Partie sein. Überproportional hat
die Zahl der ausländischen
Aussteller von 680 auf etwa 2 800
Unternehmen 1998 zugenommen. Fanden
1986 noch 330 000 Besucher den Weg in
die Messehallen, erreichte die CeBIT
1995 mit 755 000 Besuchern ihren
bisherigen Höchststand.
Besucherinformationen gibt es im
Internet über die
CeBIT
Homepage. Sonder- und
Linienflüge aus dem In- und
Ausland, Hubschrauber-Taxis und
Busverbindungen vom Flughafen
Hannover-Langenhagen leiten den
Besucherstrom zum Messegelände.
Messesonderzüge verkehren zum
Bahnhof Hannover Messe/Laatzen.
Stadtbahnen fahren alle drei Minuten
zum Messegelände. Für die
Autofahrer stehen etwa 40 000
Parkplätze sowie
Sonderparkplätze für Busse,
Lkw und Wohnwagen/Wohnmobile zur
Verfügung. Vom Messebahnhof
führt ein sogenannter "Skywalk"
über ein überdachtes Laufband
direkt zur Messehalle 13. Für
Gehbehinderte gibt es eigene
Parkplätze, speziell
ausgerüstete Eingänge,
Aufzüge, öffentliche Telefone
und Toiletten. |
Comdex |
| CEPT |
Ein inzwischen
veralteter Grafikstandard des
T-Online-Systems. Alle Bilder und
Zeichen werden durch Blockzeichen auf
dem Bildschirm dargestellt. |
T-Online |
| CERN |
Kurzform für
"Conseil
Europeen pour la Recherche
Nuclaire", das europäische
Labor für Teilchenphysik, wo 1989
aus einem Hypertext-Informationssystem
das WWW enstand. |
Browser, Web,
Mosaic |
| CFD |
"Call for
discussion", Aufruf zur Diskussion
über die Einrichtung einer neuen
Newsgroup im Usenet. |
CFV, Newsgroup,
Usenet |
| CFV |
"Call for votes",
Abstimmungsaufruf nach einer
vorhergehenden Diskussion über
eine neue Newsgroup im Usenet. |
CFD, Newsgroup,
Usenet |
| CGI |
Abkürzung
für "Common Gateway Interface",
eine Standard-Schnittstelle für
Applikationen, die auf HTML-Seiten
bestimmte Aktionen durchführen.
Beispiel: Entgegennahme von Eingaben,
Ausgabe von Daten aus einer Datenbank
etc. CGI-Programme haben oft die
Bezeichnung (.../cgi-bin/...) in der
URL-Adresse. |
cgi-bin |
| CGI Joe |
Scherzhafte
Bezeichnung (abgeleitet von GI Joe)
für einen CGI-Programmierer mit
mangelhaft entwickelten Sozialkontakten
und dem Charisma einer
Plastikfigur. |
Geek, Nerd |
| cgi-bin |
cgi-bin ist eine
häufig verwendete Bezeichnung
für ein Verzeichnis auf einem
Server, in dem die CGI-Programme
gespeichert sind. Die Bezeichnung "bin"
(binary) soll darauf hinweisen,
daß es sich um ausführbare
Programme handelt. Allerdings finden
sich hier ebenso oft Textdateien
(Scriptfiles), die durch andere
Programme ausgeführt werden, die
irgendwo auf dem Server vorhanden
sind. |
CGI |
| chaffing |
"Chaffing und
Winnowing" heißt die Methode,
Daten zwar unverschlüsselt, aber
dennoch für Dritte unleserlich zum
Beispiel per E-Mail zu versenden. Ins
Deutsche übersetzt könnte man
die Methode als "Spreu vom Weizen
trennen" bezeichnen. Die in vielen
Ländern geltenden Verbote,
Kryptographie zu benutzen oder diese
Verfahren zu exportieren, werden durch
"chaffing und winnowing" unterlaufen.
Die Idee ist simpel: Der Originaltext
wird nicht verändert, sondern in
winzige Teile zerlegt, die dann wie ein
Haufen Puzzlestücke beim
Empfänger landen. Jede
Informationseinheit trägt eine
Kennziffer, die dem Empfänger das
Zusammensetzen der Nachricht
ermöglicht. Zusätzlich
erhält jedes Puzzlestück noch
einen digitalen
"Echtheitsstempel".
Um das Zusammensetzen des Puzzles zu
erschweren, wird vom Computer ein
beliebiger Nonsenstext erzeugt und
wiederum in kleinste Teile
aufgesplittet. Jedes Teil trägt
eine Kennziffer und einen - nur
scheinbar gültigen -
Echtheitsstempel. Dieser Datenmüll
wird über den Originaltext
gestreut und stückchenweise
versandt. Nu der Empfänger kann
aus diesem Wirrwarr die falschen von
den richtigen Stempeln unterscheiden
und die Spreu vom Weizen trennen. Er
hat sich vorher mit dem Sender
über die Echtheit der Stempel
verständigt. Der Sender handelt
völlig legal, denn er verschickt
unverschlüsselte einzelne
Buchstaben. Dennoch ist der Sin der
Nachricht für einen Dritten - etwa
staatliche Überwacher - im
Internet nicht zu erkennen. Erfinder
dieser Methode ist übrigens Ronald
L. Rivest vom MIT Lab for Computer
Science, der auch schon bei der
RSA-Verschlüsselungstechnik
mitgewirkt hat. |
Kryptographie,
RSA |
| Channel |
- Ein Diskussionsforum beim
IRC, in dem über ein
bestimmtes Thema oder in einer
bestimmten Sprache geredet wird
(Beispiel: #Paris,
#Germany).
- spezieller Abodienst von
Informationsanbietern und
Web-TV-Sendern, bei dem mittels
Push-Technologie Informationen
nach den Vorgaben des Benutzers
zusammengestellt und geliefert
werden. Hierbei werden die
einzelnen Rubriken wie Sport,
Nachrichten, Wetter etc. als
Channels bezeichnet.
|
IRC,
Push-Technologie |
| Chat Room |
Ein Chat Room ist
ein Platz, wo sich eine Anzahl von
Menschen via Computer und Tastatur in
Echtzeit miteinander unterhalten. Chat
Rooms gibt es beim IRC (hier werden die
Chat Rooms Channel genannt), im Web und
bei den großen Online-Diensten
wie AOL und CompuServe. In einigen Chat
Rooms (oder Channels) wird nur
über ein vorher definiertes Thema
geredet. Oft ist auch die Einrichtung
eines "Private Room" möglich, zu
dem zum Beispiel nur Freunde oder
Bekannte Zutritt haben. |
chatten, IRC |
| chatten |
Das englische Wort
"chatten" bedeutet soviel wie
"plaudern". Es hat sich als Begriff
für die Unterhaltung per Tastatur
und Modem eingebürgert. Gechattet
wird beim IRC, in Foren oder an einem
BBS oftmals in verschiedenen
"Chat-Rooms".. |
BBS, Forum,
IRC |
| Cheat |
Die meisten
Computerspiele oder Online-Spiele
enthalten "Cheats", geheime Codes, mit
denen man sich als Spieler gewisse
Vorteile verschaffen kann. |
Kali, Meridian 59,
Online-Spiele |
| Cinch-Buchse |
Anschlußbuchse für ein
Ton(Audio-)gerät. Wird in
zunehmenden Maße auch für
die Übertragung von
Bild(Video-)signalen benutzt. |
|
| Client |
Ein
Software-Programm, das dazu benutzt
wird, um Kontakt zu einem Server
herzustellen und von dort Daten zu
empfangen oder dorthin zu schicken. Die
Entfernung spielt dabei keine Rolle.
Jedes Client-Programm arbeitet mit
einem oder mehreren Server-Programmen
zusammen und jeder Server benötigt
ein bestimmtes Client-Programm. Ein
typisches Client-Programm ist zum
Beispiel ein Web-Browser. |
Client/Server
Architektur, Server |
|
Client/Server-Architektur |
Offene
Netzwerkstruktur, in deren Zentrum ein
leistungsfähiger Computer (Server)
steht. Auf dem Server liegt der
Großteil der Programme und Daten.
An den Server werden die Clients
kleinere Computer, zumeist PC,
angeschlossen. |
Agent, Client,
Server |
| Club Internet
Explorer |
Der Internet Club
Explorer
(http://homepage.tinet.ie/~bclear/clubie/),
ClubIE ist eine Art Usergroup für
den Internet Explorer. Hier erfahren
Anfänger und Fortgeschrittene
alles Neue über den
Microsoft-Browser. Dazu gibt es Tips
und Tricks, FAQs und Antworten auf fast
jede Frage. |
Internet Explorer,
Micorsoft |
| Code |
- Allgemeine Bezeichnung
für die
Verschlüsselungsvorschrift
für Informationen (auch
Chiffrierschlüssel), z.B.
bei Datenverarbeitungsanlagen.
Die Tätigkeit des
Verschlüsselns nennt man
Codierung, die des
Entschlüsselns
Decodierung.
- Bei den Programmiersprachen
redet man oft von kompilierten
Code (der vom Menschen nicht
lesbar ist), oder Source Code
(für ein Prgrammierer
lesbarer Text, der
Ursprung).
|
Kodierung,
Verschlüsselung |
| Codierung
(coding) |
- Bezeichnung für die
Umwandlung einer Information
oder Nachricht in eine andere
Form (siehe Code). Dieser
Vorgang erfolgt nach festen
Regeln. Beispiel: Die Namen von
Versuchspersonen in einem
Experiment werden einzeln und
alphabetisch mit Zahlen (1, 2,
3 usw.) codiert, um einen
Datenschutz für die
Betroffenen zu
gewährleisten.
Den umgekehrten Vorgang nennt
man Decodierung
(Entschlüsselung).
- Das Wort Codierung wird
vorwiegend in der
angelsächsischen Literatur
verwendet, in der
deutschsprachigen Literatur
spricht man von
Übertragungsverfahren.
Bei der Codierung wird jedes
einzelne Zeichen eines
bestimmten Zeichenvorrats in
das entsprechende Zeichen eines
anderen Zeichenvorrats
übertragen. Jedem
Signalelement können dabei
verschiedene Werte oder
Zustände zugeordnet
werden. Außer der
Zustandsdefinition können
den Signalen auch mehrpegelige
Spannungswerte bestimmter
Zeitdauer zugeordnet
werden.
Die zu übertragenden
Informationen werden in
binäre Zeichenfolgen
umgewandelt, so dass sie mit
Hilfe der Datenblöcke
transportiert werden
können.
|
Kodierung,
Verschlüsselung; Gegenbegriff:
Decodierung (Dekodierung) |
| Co-Prozessor |
Jeder
Mikroprozessor der den Hauptprozessor
(CPU) eines Computers unterstützt,
wird Co-Prozessor genannt. Diese
Prozessoren führen spezielle
Aufgaben aus, meistens schneller als
der Hauptprozessor damit fertig werden
würde. Ein Co-Prozessor
übersetzt auch oft Befehle, die
der Hauptprozessor dann ausführt.
Das beste Beispiel für einen
Co-Prozessor ist der "Floating Point"
Co-Prozessor (oder "FPU") für die
Fließkommaberechnungen, es gibt
andere für die Grafik und den
Netzbetrieb. |
DIP-Schalter |
| Cobots |
Kurzform von
"Collaborative robots", eine
Bezeichnung für Roboter, die mit
Menschen zusammenarbeiten. Der Prototyp
des Cobots arbeitet in der
Automobil-Industrie, wo er an
schwierigen, lauten oder
gefählichen Stellen, die
menschliche Arbeitskraft ersetzt. |
Robot |
| Cobwebsite |
Scherzhafte
Bezeichnung für eine Site die nie
oder nur sehr selten aktualisiert
wird. |
Web, Site |
| Collabra |
siehe unter:
Netscape Collabra |
|
| Commercial Online
Servies |
siehe unter:
Online-Dienste |
|
| comp |
Mainstram-Hierarchie des Usenets, deren
Newsgroups sich mit computerbezogenen
Systemen befassen. |
alt, de, misc,
news, Newsgroups, sci, soc, rec, talk,
Usenet |
| CompuServe |
CompuServe wurde
1969 gegründet, verfügte 1970
bereits über das erste
Computernetz und war im Jahre 1979
einer der ersten Online-Dienstet. Heute
bietet das Unternehmen mit den Diensten
CompuServe interactive(CSi) und SpryNet
den weltweit umfangreichsten Zugang zu
Online-Dienstleistungen und dem
Internet. Mit CompuServe, dem
japanischen Lizenznehmer NIFTY-SERVE
und Partner-unternehmen in der ganzen
Welt gehen über 5 Millionen
Endverbraucher und Geschäftskunden
in mehr als 185 Ländern online und
in das Internet. CompuServe Network
Services unterstützt die weltweite
Daten-kommunikation von mehr als 1.000
Unternehmens-kunden. Der Hauptsitz von
CompuServe ist in Columbus, Ohio (USA),
in Europa gibt es CompuServe
Geschäftsstellen in München,
Paris, Reading (Großbritannien),
Tägerwilen (Schweiz) und Utrecht
(Niederlande). |
AOL, Online-Dienst,
T-Online |
| Computer,
menschliche |
"Computer"
wurden im 18.Jahrhundert Personen
genannt, die ihr tägliches
Brot mit Addieren und Subtrahieren
verdienten. Bewaffnet mit Stift und
Papier gingen die Rechenknechte
stundenlang den ihnen gestellten
Aufgaben nach. Eine solche
Computer-Mannschaft wurde 1766
gebildet, um die offiziellen
Navigationstabellen des britischen
Königreichs, den
Nautical
Almanac,
zusammenzustellen.
Auch in Frankreich gab es unter dem
Baron Gaspard de Prony eine
solches Team. Prony hatte
während der Französischen
Revolution den Auftrag erhalten,
das metrische System in den
Kataster einzuführen.
Dazu benötigte er neue
Tabellen für Logarithmen und
Trigonometrie in bis dahin
beispiellosem Umfang.
Er organisierte
daraufhin eine manuelle
Datenverarbeitungsfabrik mit
strenger Aufgabenteilung.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern
legte die mathematischen Verfahren
fest, ein "mittleres Management"
überwachte die Abwicklung, die
Kärrnerarbeit leisteten 60-80
Rechenknechte. Sie mussten die
Differenzen berechnen, also nur
Addition und Subtraktion
beherrschen. Diese Arbeit
verrichteten vorwiegend
Angehörige des
Friseurhandwerks - der Bedarf an
Turmfrisuren war mit dem Ende des
Ancien régimes drastisch
gesunken.
Nach zehn Jahren
Arbeit waren die Tabellen fertig,
doch das napoleonische Frankreich
hatte kein Geld sie zu drucken. Den
englische Mathematiker
Charles Babbage, der 1819 nach
Paris kam, inspirierte Pronys
Arbeit zu einer mechanischen
Rechenmaschine (Difference Engine),
deren Bau er 1822 der britischen
Royal Society vorschlug.
|
Charles
Babbage |
| CMS |
"Content
Management System" heißt
wörtlich übersetzt
"InhaltsVerwaltungsSystem". CMS
werden überwiegend als
Datenbank-gestützte
Client-/Server-Lösungen
realisiert. Auf den Clients kommen
konventionelle Web-Browser bzw.
andere "Frontends" zum Einsatz.
Ein "Content
Mangement System" ist eine
Anwendung zur Verwaltung,
Organisation und Recherche von
Dokumenten, vor allem Texten. Ein
"Redaktionssystem" erlaubt
darüber hinaus die
redaktionelle Arbeit mit den
Dokumenten. Was erscheint wann, wo
und wie, wer darf was, etc.
Es steht eine
Maske zur Erfassung der Inhalte zur
Verfügung. Die Texte und
Bilder können über
"Menüoptionen" hochgeladen
oder eingegeben werden, wobei das
Ergebnis meist in Echtzeit
angezeigt wird. Es gibt allerdings
auch Varianten, wo vorher eine
"Generierung" / "Kompilierung"
notwendig ist.
CMS eignet sich
besonders für
regelmäßig zu
ändernde Seiten wie z.B.
Berichte über Veranstaltungen,
News und aktuelle Mitteilungen oder
einfach für Autoren, die sich
nicht mit HTML auskennen, und sich
trotzdem in eine bestehende
Corporate Identity einbringen
wollen. Für jedes erstellte
Dokument wird ein Link generiert,
der sich an jeder beliebigen Stelle
auf der Webseite einbauen
lässt.
Die Pflege solch
dynamischer Webseiten erfordert
nicht einmal HTML-Kenntnisse. Die
Redakteure können
unabhängig voneinander von
verschiedene Standorten ihren
Bereich pflegen, eine Vernetzung
untereinander ist nicht
erforderlich.
Der
Administrator oder die Redaktion
kann Zugriffsrechte je nach Bedarf
vergeben oder einschränken,
sie kann alle im System
angemeldeten Seiten überwachen
und bei Bedarf einzelne Seiten,
Rubriken oder Bearbeiter sperren.
Diese Funktionalität findet
man allerdings eher bei sogenannten
"Redaktionssystemen". Im
Allgemeinen bietet ein
Redaktionssystem eine
Übermenge der
CMS-Funktionalität.
Neben den
kommerziellen Anbietern wie
Vignette
(
http://www.vignette.com/),
Hyperwave
(
http://www.hyperwave.com/), und
Datenküche
(
http://www.datenkueche.com/),
um nur einige zu nennen, setzt sich
mittlerweile eine breite Palette
von den nicht kommerziellen und
kostenlosen Systemen durch.
Zu erwähnen
wäre unter anderem ZOPE
(http://www.zope.org),
Midgard
(
http://www.midgard-project.org/)
und binarycloud
(
http://www.binarycloud.com/)
die als opensource-Projekte mit
user community und Mailingliste
für Support und gegenseitige
Hilfestellung sorgen.
Siehe
außerdem dazu:
Eine
Marktübersicht:
http://www.contentmanager.de/itguide/markt_produktidx.php
Was ist ein
Content Management System? Warum
ist es nützlich?
http://www.koehntopp.de/php/cms.html
von Björn Schotte
|
|
| Cookies |
Am
häufigsten werden
Cookie-Dateien dazu benutzt, um im
WWW Informationen von einem Server
zu speichern. Cookies werden
hauptsächlich eingesetzt, um
Besuchern der Webseiten
personalisierte Informationen
anbieten zu können.
Ein "Cookie"
bedeutet in Englisch ein Keks bzw.
eine kleine Textdatei, die unter
anderem zur Erfassung von
Informationen bezüglich der
Nutzung einer Website dient. In
einigen Fällen dienen Cookies
und andere Verfahren dazu, zu einem
früheren Zeitpunkt von einem
Internetbenutzer angegebene
persönliche Daten wieder
abzurufen. Die meisten Webbrowser
verfügen über Funktionen,
mit denen die Annahme von Cookies
wahlweise deaktiviert werden kann
und vorhandene Cookies
gelöscht werden
können.
Alle
gängigen Webbrowser
können so konfiguriert werden,
dass eingehende Cookies nur nach
Bestätigung durch den Benutzer
angenommen oder aber generell
abgewiesen werden.
Mit Hilfe von
Protokollierungsverfahren
können Informationen wie Namen
von Internet-Domain und
Internet-Hosts, IP-Adressen,
Browser Typ sowie das
Betriebssystem, Clickstream-Muster
sowie Datum und Uhrzeit von
Zugriffen Seiten erfasst werden.
Durch Cookies und andere
Protokollierungsverfahren kann der
Betreiber die Website ggf.
verbessern.
Die meisten
Anbieter solche Seiten bestreiten
es personenbezogene Daten zur
Erstellung von Trendanalysen und
Statistiken zu nutzen und sorgen
durch geeignete Maßnahmen,
den Schutz der persönlichen
Daten vor unbefugtem Zugriff und
vor Offenlegung sicherstellen.
Die Cookies
können jedoch durchaus auch
zur Datenspionage mißbraucht
werden, denn eigentlich war es
vorgesehen, den Zugriff auf Cookies
der Webseite zu erlauben, von der
die Datei auch lokal gespeichert
wurde. Die Sicherheitslücken
in manchen Browsern erlauben es
aber auch einen erweiterten Zugriff
auf Cookies. Man sollte daher
wachsam sein und ggf. ein
Cookie-Verwaltungs-Programm wie
Cookie Jar anwenden.
Weitere
Informationen:
Cookie
Central:
http://www.cookiecentral.com/
Preliminary
Specification, HTTP COOKIES:
http://wp.netscape.com/newsref/std/cookie_spec.html
HTTP Cookie
Library, FAQ:
http://www.scriptarchive.com/cookielib.html
Cookie Jar
(freeware cookie manager):
http://www.lne.com/ericm/cookie_jar/
|
Browser ,
Server |
| CORBA |
Common Object
Request Broker Architecture, ein von
Netscape entwickelter Standard zur
Bildung interaktiver
Applikationen. |
ActiveX,
Netscape |
| Corbis |
Die zum
Microsoft-Imperium gehörende Firma
Corbis
(http://www.corbis.com)
besitzt eine riesige Bibliothek mit
mehr als eine Million digitaler Fotos.
Diese stammen von den besten Fotografen
und den besten Archiven. Jeden Monat
kommen ca. 40000 neue Fotos hinzu.
Corbis besitzt außerdem die
Rechte am Bettman Archive und damit an
der Welt größten Sammlung
von Bildern, historischen Dokumenten
und Filmmaterial. |
Gates, Bill,
Microsoft |
| Cosmo |
Die Virtual Reality
Modeling Language (VRML) ist ein
Standard, der aus flachen
zweidimensionalen Web-Seiten,
interaktive 3D-Szenarien macht. Anders
als andere Technologien im Web, ist
VRML ein offener Standard. Wer die
Syntax dieser Sprache beherrscht, kann
VRML-Welten mit einem einfachen
Texteditor erzeugen.
Wenn Sie einen Web-Browser wie den
Netscape Navigator oder den Internet
Explorer benutzen, haben Sie schon
einen VRML-Viewer installiert. Für
den Fall, daß Sie noch einen
VRML-Browser installieren wollen,
sollten Sie sich für einen VRML
2.0-Browser entscheiden, denn die
Anzahl der VRML 2.0-Welten
übertrifft inzwischen die der VRML
1.0-Welten. Die meisten 2.0-Browser
akzeptieren auch VRML 1.0-Welten
(Ausnahme: Liquid Reality und VRwave
for Unix), einige auch die VRML
1.0-Erweiterungen von Live3D
(Netscape). Eine nicht unerhebliche
Anzahl von VRML 1.0-Welten verwenden
die Live3D-Erweiterungen, deshalb
verwenden viele PC- und Mac-Besitzer
Live3D.
Wenn Sie unter Windows 95 arbeiten,
haben Sie eine relativ große
Auswahl an VRML-Browsern, bei Windows
3.x, Macintosh oder einigen
Unix-Plattformen ist die Auswahl schon
etwas eingeschränkt.
Um in den Genuß dieser neuen
Technik zu kommen, können Sie zum
Beispiel den Cosmo Player des Grafik-
und Workstationspezialist Silicon
Graphics benutzen. Der
Cosmo
Player ist eines der verbreitetsten
Plug-Ins dieser Art. Den Player gibt es
als Netscape Plug-In oder als
ActiveX-Element für den Internet
Explorer. Die Beta-Version werden
kostenlos abgegeben. Das Programm
läuft auch auf langsamen Systemen
erfreulich schnell und stabil und hat
eine excellente
Bedieneroberfläche. Eine Vielzahl
von VRML-Beispielen ist auf der
Comso-Seite ebenfalls zu finden. |
VRML |
| CPS |
Abkürzung
für "characters per second", ein
Maß für die Geschwindigkeit
einer Datenübertragung. Ein
Zeichen wird durch 8 Datenbits
dargestellt. |
BPS |
| CPU |
Das Gehirn eines
Computers wird CPU (Central
Processing Unit) genannt, manchmal
auch nur Prozessor oder
Zentral-Prozessor. Das ist der Ort,
in dem der größte Teil
der Arbeit durchgeführt wird.
Darüber hinaus kontrolliert
die CPU auch noch viele andere
Teile des Computers. Sie
empfängt und dekodiert
Instruktionen aus dem Speicher und
aktiviert die Peripheriegeräte
wie Monitor und Drucker. Kurz
gesagt: Die CPU ist das wichtigste
Element eines Computersystems. Je
schneller die CPU arbeitet, desto
schneller ist der Computer.
Weitere
Informationen finden Sie im
Internet unter: The CPU
Guide
http://sysdoc.pair.com/cpu.html
|
RAM, ROM |
| Crack |
Ein Programm,
daß von Hackern oder Crackern
dazu benutzt wird, um
Paßwörter oder Benutzerdaten
zu entschlüsseln. Crack enstand im
Umfeld des Betriebssystem Unix.
Inzwischen existieren Crack-Varianten
für nahezu jede Form des
Zugriffsschutzes. |
Cracker,
Hacker |
| Cracker |
Eine Person, die
ohne Berechtigung in ein Computersystem
eindringt. Im Gegensatz zu Hackern, die
meistens nur ihre "elektronische
Visitenkarte" hinterlassen, verursachen
Cracker oft Schäden in
Computersystemen oder Netzen. |
Firewalls, Hacker,
Trojanische Pferde, Würmer,
Viren |
| Crash Test
Dummies |
Scherzhafte
Bezeichnung für "Betatester", also
die Benutzer von Beta-Versionen neuer
Software. |
Geeks, Nerds |
| Crawler |
Ein Programm,
daß die Web-Seiten spinnenartig
nach neuen Inhalten durchforscht. Die
Ergebnisse werden automatisch in eine
Datenbank gestellt und sind bei den
Suchmaschinen wie z.B. Lycos, Hotbot,
AltaVista oder Fireball abzurufen. |
Web-Kataloge,
Suchmaschinen |
| Cross-Posting |
Das Versenden von
Artikel an mehrere Listen oder
Newsgroups. Sollte möglichst wenig
eingesetzt werden, weil viele Artikel
beim Empfänger mehrfach
erscheinen, der darüber
natürlich nicht begeistert
ist. |
Newsgroups,
Usenet |
| CSS |
"Cascading Style Sheets" ist ein
neues Feature, daß zu HTML
hinzugefügt wurde. Durch CSS
haben Web-Entwickler und Benutzer
eine größere Kontrolle
darüber, wie HTML-Seiten
angezeigt werden sollen. Die Style
Sheets definieren, wie die
verschiedenen Element wie
Überschriften und Links auf
eine Seite erscheinen werden. Der
Ausdrucke "Cascading" bezeichnet
den Effekt, daß auf einer
HTML-Seite viele Styles
nacheinander angewendet werden
können. CSS wurde vom W3C
entwickelt, die Technik ist noch
nicht standardisiert und wird von
bei den Browsern in
unterschiedlicher Weise
unterstützt.
CSS-FAQ:
http://dciwam.de/faq/css/
|
Browser, W3C |
| CULA |
Akronym für:
See You Later, Alligator, eine in
E-Mails häufig verwendete
Abkürzung. Die Antwort kann nur
lauten: IAWC, In A While,
Crocodile. |
Akronym |
| CUNY |
CUNY ist die
Abkürzung für City University
of New York. Hier wurde 1981 das Bitnet
gestartet. CUNY ist neben dem BITNIC
(Bitnet Network Information Center)
eine der Hauptdomains des
US-Bitnets. |
Bitnet |
| CWIS |
Campus Wide
Informations Systems, campusweites
Informationssystem der
Universitäten, früher
hauptsächlich über eine
Telnet-Verbindung, heute im WWW
erreichbar. |
Telnet |
| Cyber-Soaps |
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siehe unter:
Web-Operas |
| Cyberjack |
Ein leicht zu
benutzender Newsreader mit allen
Tools die man braucht um die
Artikel zu lesen und die
Binär-Dateien hochzuladen oder
zu speichern. Cyberjack läuft
unter Windows 95 und kostet
$79.95.
Delrina
Corp.
http://www.delrina.com/
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Newsgroups,
Usenet |
| Cyberpatrol |
Eines der
bekanntesten und verbreitetsten
Filterprogramme. Mit diesem
elektronischen Sittenwächter
können Sie Kinder vor
Schmuddelseiten im Internet
schützen, ohne sie völlig vom
Internet auszusperren. Filterprogramme
überprüfen anhand der
PICS-Kennzeichnung, einer Kontrolliste
und anderer Mechanismen, ob die
aufgerufene Seite für Kinder
geeignet ist. Cyberpatrol beommen Sie
unter
(http://www.cyberpatrol.com/).
Sie können es sieben Tage
kostenlos testen. |
PICS,
Yahooligans |
| CyberPhone |
Internet-Telefon-Software. Außer
einem günstigen Preis, die auch
die Erlaubnis mit einschließt,
das Programm auf mehreren Computern zu
verwenden, bietet die Herstellerfirma
ein großzügiges Testangebot
für
CyberPhone
Sie können eine unbegrenzt
funktionsfähige Demoversion
kostenlos vom Server der Firma
herunterladen.
Während bei den Demoversionen der
anderen Firmen die Sprechzeit begrenzt
ist, enthält CyberPhone diese
Begrenzung nicht.
CyberPhone läuft auf verschiedenen
Plattformen darunter auch Windows und
Linux. Sie können bei einem
anderen Teilnehmer anrufen, indem Sie
eine Verbindung zum CyberPhone-Server
aufbauen und den Namen aus einer Liste
auswählen.
Einziger Nachteil: Die
Sound-Qualität von CyberPhone ist
noch nicht die beste. |
DigiPhone, Internet
Phome, WebTalk |
| Cyberspace |
Der Begriff Cyber
stammt aus den 50er Jahren. Kybernetik
(Cybernetics) bezeichnet seit dieser
Zeit die Wissenschaft der
Computertechnik. Die Endung "Space"
wurde erst in den 80er Jahren
angehängt.
Der Ausdruck "Cyberspace" erschien zum
ersten mal 1984 in dem Fantasy-Roman
"Neuromancer" des Amerikaners William
Gibson. Er bezeichnet dort den
virtuellen Raum eines weltumspannenden
Computernetzes. |
Cyberpunk |
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