| Begriff |
Texte |
Siehe auch |
| Page |
Im WWW die Bezeichnung für eine HTML-Seite. |
HTML, Web |
| PageMill |
PageMill ist ein bekannter HTML-Editor der Firma Adobe (http://www.adobe.com). Der
WYSIWYG-Editor unterstützt besonders die Einbindung von Multimedia-Dateien
und das Arbeiten mit den Frames. PageMill ist für Windows 95/NT und den
Macintosh erhältlich. Die Beta-Version ist kostenlos. |
HTML, WYSIWYG |
| PaintShop Pro |
Populäres Shareware Grafik-Programm der Firma JASC (http://www.jasc.com/). Das
Programm enthält eine Menge Funktionen, die man sonst nur bei einem
professionellen Grafikprogramm erwartet. |
Grafikormate, Kai's Power Goo, LivePicture, PictureIt |
| PAL |
1. Abkürzung für "Phase Alternating Line", den vorherrschenden
TV-Standard in Europa. Im Gegensatz dazu hat sich in den USA der NTSC mit einer
Auflösung 525 Zeilen (PAL liefert 625 Zeilen). Viele Monitore können
NTSC- und PAL-Signale verarbeiten.
2. Abkürzung für "Programmable Array Logic", Teil eines Programmable
Logic Device (PLD). |
NTSC, PLD, Video Adapter |
| Palace, The |
Auch The Palace ist
eine virtuelle Welt, in der der Besucher mittels eines Avatars (angenommene
Persönlichkeit) mit anderen Personen kommunizieren kann. Zunächst
müssen Sie jedoch die Client-Software vom Palace-Server herunterladen und
installieren. Wenn es Ihnen das gelungen ist, können Sie im Palast auch als
Gast alle Räume besuchen. Dazu bekommen Sie einen freundlich aussehenden
Avatar, den Sie nach eigenen Vorstellungen mit Kleidungsstücken
ausstaffieren können. Per Mausklick bewegen Sie sich durch die Räume,
öffnen Türen und Fenster lesen in Bücheregalen geheime
Einträge oder gehen durch Treppenhäuser in andere Stockwerke. Wenn Sie
wollen, können Sie ein Foto von sich in das System laden, damit andere sehen
können, wie Sie in Wirklichkeit aussehen. Die Leistung der Software ist ein
guter Kompromiß zwischen Geschwindigkeit und Detailtreue. Das Plaudern mit
anderen ist eine recht einfach Angelegenheit. Die Texte erscheinen ähnlcih
wie bei einem Comic in Sprechblasen über den Köpfen der Avatars. Auch
Flüstern ist auf diese Weise möglich, dadurch kann nicht jeder
hören, was Sie sagen. Um in den vollen Genuß der Leistungen und eine
bessere Unterstützung zu gelangen, muß man sich als Benutzer
registrieren lassen. Das ist leider gebührenpflichtig. Eine Bestätigung
erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden per E-Mail. Ein kleiner Vorteil: Der Palast
wird von der Firma Time Warner betrieben. Durch eine Registrierung haben Sie
Zugang zu allen anderen Time Warner-Welten. Einige davon sollen noch schöner
und unheimlicher sein als der Palast. |
Microsoft Chat, WorldsAway |
| Palmtops |
Sammelbezeichnung für kleine Computer, die auf der Handfläche
(engl. palm) Platz haben. Palmtops besitzen entweder ein eigenes Betriebssystem
oder laufen unter Windows CE. Die auch Organizer, PDA oder Pocket-Computer
geannten Geräte sind typische Helfer für Unterwegs und verfügen
häufig über fest installierte Programme wie Kalender,
Adreßverwaltung, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Viele
Geräte haben außerdem die Fähigkeit E-Mail oder Faxe zu senden
bzw. zu empfangen. |
Newton, Handheld, PDA |
| Para-Site |
Eine Web-Site, die den Inhalt anderer Sites, mit den sie durch Links
verbunden ist, in einem ihrer Frames darstellt. Dadurch entsteht bei den
Benutzern oft eine Konfusion. |
Site |
| Pascal |
Pascal ist eine Programmiersprache, die in den späten 60er Jahren vom
schweizer Professor Nikolaus Wirth entwickelt wurde. Benannt wurde die Sprache
nach dem französischen Mathematiker Blaise Pascal, der im siebzehnten
Jahrhundert eine der ersten mechanischen Addiermaschinen gebaut hatte. Die
Programmiersprache wurde bekannt, weil sie gute Techniken zur strukturierten
Programmierung besaß. Die Natur der Sprache hielt die Programmierer zu
einer sauberen und methodischen Programmentwicklung an. Aus diesem Grunde wurde
Pascal als Lernsprache besonders an Schulen und Hochschulen populär. Anders
als im Schulbereich, hielt sich dagegen der Erfolg der Sprache im
Business-Bereich in Grenzen. Das lag sicher auch an einer gewissen
Unflexibilität der Programmierer, aber vor allem am Fehlen von guten
Entwicklungstools für große Applikationen.
Um dieser Kritik zu begegnen entwarf Wirth eine Sprache die Modula-2 (später
Modula-3) genannt wurde. Modula-2 ist ähnlich wie Pascal, enthält aber
einige Erweiterungen. Mit Oberon gelang Wirth die Entwicklung einer weiteren
Programmiersprache, die jedoch eng mit dem Betriebssystem (Oberon OS)
verknüpft ist. Der große Durchbruch blieb den neueren Sprachen bisher
versagt.
1971: Prof. Nikolaus Wirth entwickelt in Zürich Pascal
1977: UCSD Pascal (University of California San Diego), speziell für
Kleinrechner (z.B. Apple).
1983: Turbo-Pascal (Borland), eine weit verbreitete Version.
Weitere Informationen über Pascal:
Borland's Delphi resource links
Eine Sammlung von Internet-Ressourcen für das Delphi-Entwicklungstool von
Borland.
http://www.webcom.com/mikemars/mikedelf.html
Turbo Pascal Programers Page
Eine große Sammlung von Pascal-Ressourcen. Hier finden Sie Treiber,
Kompiler, Quellcode, FAQs und vieles andere.
http://www.freeprogrammingresources.com/freepascal.html
Borland's Pascal Page
Auf der Pascal-Seite von Borland finden Sie Informationen und Links zu Turbo
Pascal für DOS und Windows, sowie zu Delphi 7 Studio.
http://www.borland.com/
The Programmer's Source
Eine Seite mit Informationen über Compiler, Tutorien, Literatur und
Software-Archive für C, C++, Pascal und Delphi. Zusätzlich finden Sie
hier eine Liste mit Reference Guides für viele Sprachen.
http://www.progsource.com/
|
Delphi, Modula-2, Oberon |
| Patch |
Das Wort "Patch" bedeutet im Englischen soviel wie "Flicken" (wie bei
Patchwork). In der Computerwelt werden damit kleine Programme bezeichnet, die
eingesetzt werden, um Programmierfehler bei bereits ausgelieferter Software zu
beheben. |
Software |
| PCMCIA |
Die Abkürzung steht für "Personal Computer Memory Card
International Association". Gemeint ist eine spezielle Norm für
schekckartengroße Steckkarten, die in eine Schlitz des Computers gesteckt
werden. Diese Karten können beispielsweise als Modem, Soundkarte oder
Speichererweiterung verwendet werden. PCMCIA2 ist der zur Zeit neuste
Standard. |
Schnittstelle |
| PCMCIA-Card |
Eine ältere Bezeichnung (heute PC Card) für eine
Scheckkarten-große Karte, die in einem PC hauptsächlich als
Speichermedium oder Modem verwendet werden kann. |
PCMCIA |
| PDA |
|
siehe unter: Personal Digital Assistant |
| PDF |
Das PDF (Portable Document Format) ist ein Dateiformat, daß alle
Elemente eines druckreifen Dokumentes enthält. Sie werden mit der Software
Acrobat von Adobe erstellt.
In einer PDF-Datei werden neben dem Text auch die kompletten Grafiken
gespeichert. Zum Anschauen und Ausdrucken genügt der Acrobat Reader, der im
Internet frei erhältlich ist. Als Browser Plug-In startet der Reader
automatisch, wenn es auf ein PDF-Dokument trifft.
PDF-Dateien eignen sich besonders gut für Dokumente wie Magazin-Artikel,
Broschüren oder Prospekte, bei denen es auf die elektronische Speicherung
der Grafiken ankommt. Eine PDF-Datei enthält fast immer eine oder mehrere
Grafiken oder Bilder, die alle während des Betrachtens vergößert
oder verkleinert werden können. Auch die Navigation zwischen den einzelnen
Seiten ist in beiden Richtungen möglich.
Das eigentliche Programm zum Erstellen der Seiten ist ein kommerzielles Produkt
mit dem Namen Acrobat. Sicher hat der kostenlos abgegebene Reader zur weiten
Verbreitung des populären Formats beigetragen. Der Reader kann als Plug-In
für den Web-Browser oder als Einzelprogramm verwendet werden.
Die PDF-Dateien entalten aber noch mehr als den Text und die Grafik. Hier werden
auch die genauen Formatierungshinweise und die Informationen über die
verwendeten Schriftarten gespeichert. Sie können auch interaktive Elemente
wie Buttons oder Formulare enthalten, oder auf Anforderung ein Quicktime-oder
eine AVI-Video-Datei starten. PDF-Dateien sind besonders für das Web
geeignet, da sie zunächst den Text und die Hyperlinks anzeigen, bevor die
Grafik aufgerufen wird.
Weitere Informationen erfahren Sie auf der Adobe Homepage oder in der
Newsgroup:
comp.text.pdf. |
Grafikformate |
| PeakJet 2000 |
PeakJet, ein Programm der Firma Peak (http://www.netzip.com/) beschleunigt durch intelligentes
Chaching einen Browser auf ungeahnte Höchstgeschwindigkeit. Der
Online-Accelerator lädt alle Hyperlinks einer Web-Seite vorab bereits in
einen Speicher, so daß beim Anklicken keine Wartezeiten mehr entstehen.Das
Programm arbeitet mit allen gängigen Browser zusammen. |
Browser, Offline-Browser |
| PEAR |
PEAR entstand in Diskussionen während des PHP Developers' Meeting (PDM) im Januar 2000 in Tel Aviv. Es wurde von Stig S. Bakken geschaffen, und ist seiner erstgeborenen Tochter, Malin Bakken, geboren am 21.11.1999 (der erste PEAR Code wurde zwei Stunden vor ihrer Geburt geschrieben) gewidmet.
PEAR, das PHP Extension and Application Repository (ursprünglich PHP Extension and Add-on Repository) ist eine Code Sammlung für PHP Erweiterungen und PHP Code-Bibliotheken angeregt durch TeX's CTAN und Perl's CPAN.
Das Ziel von PEAR ist:
- Autoren einheitliche Mittel bereitzustellen, um andere Entwicklern an ihrem Code teilhaben zu lassen
- der PHP Community eine Infrastruktur zur Verbreitung von Code zu bieten
- Standards festzulegen, welche Entwicklern helfen, portierbaren und benutzbaren Code zu schreiben
- Werkzeuge für Verwaltung und Verbreitung von Code bereitzustellen
Weitere wichtige PEAR URLs:
Pear Homepage:
http://pear.php.net/
Pear Handbuch:
http://pear.php.net/manual/en/
|
PHP |
| Pegasus Mail |
Ein ausgezeichntes E-Mail-Programm, daß über wirklich alle
Funktionen verfügt, die zur elektronischen Kommunikation benötigt.
Pegaus läuft unter Windows 3.x, 95, NT oder OS/2. Preis: kostenlos
Autor: David Harris http://www.pmail.com/ |
Client, E-Mail |
| Pentium |
Hochleistungs-PC-Prozessor der Firma Intel, der als Nachfolger des 80486
ursprünglich 80586 heißen sollte. Da die Zahlenbezeichnung in den USA
nicht urheberrechtlich geschützt werden konnte, wurde er nach dem
griechischen Wort penta (fünf) benannt. Der neueste Pentium-Chip heißt
Pentium MMX und ist speziell für Multimedia-Anwendungen konzipiert. |
Prozessor |
| Periodic Informational Postings |
PIPs oder "Periodic Informational Postings" sind regelmäßig in den
Newsgroups erscheinende Artikel, die Fragen beantworten, die in den Gruppen schon
lange diskutiert werden. Die häufig als Frage- und Antwortspiel gestalteten
Artikel werden auch FAQs (Frequently Asked Questions) genannt. Nur so kann
vermieden werden, das erledigte Themen von neuen Mitgliedern einer Newsgroup
immer wieder "aufgewärmt" werden. |
FAQ, Newsgroups, Usenet |
| Personal Digital Assistant |
PDAs (oft auch Handheld Personal Computer oder Palmtops genannt) sind kleine,
einfache Taschencomputer mit Funktionen wie Telefonverzeichnis, Textverarbeitung,
Datenbank- und Notizfunktionen etc. Einige Geräte verfügen auch
über E-Mail-, Fax- und Browser-Möglichkeiten. Als Betriebssystem werden
eigene oder in zunehmendem Maße auch Windows CE benutzt. |
Palmtops, Windows CE |
| PersonalJava |
Mit PersonalJava hat Windows CE endlich Konkurrenz bekommen.
Bereits jetzt sind die ersten elektronischen Kleingeräte, die unter diesem
Betriebssystem laufen, auf den Markt kommen. Die von Sun veröffentlichte
Version ist dazu gedacht, Telefonen und TV-Geräten ein bißchen mehr
Intelligenz zu geben.
Für die Benutzer bedeutet das, daß Sie mit Ihren Geräten auf
das Web zugreifen und Inhalte herunterladen können. Für die Hersteller
entstehen nicht nur ganz neue Produkte und Märkte, sie sind damit auch
näher am Kunden. Durch PersonalJava haben die Hersteller die
Möglichkeit Applikationen für kleine elektronische Geräte wie
Handheld-Computer oder Bildtelefone zu entwickeln. Wenn man den Worten der
Marktforscher glauben darf, erwartet man für das Jahr 2000 mehr als 20
Millionen Benutzer, die mit diesen Geräten auf die verschiedenen
Internet-Dienste zugreifen.
PersonalJava ist ein Echtzeit-Betriebssystem für solche Geräte.
Benutzer können damit auf diesen Geräten Java-Programme ausführen
und diese mit jedem Netzwerk verbinden. Das Betriebssystem kontrolliert
unterdessen im Hintergrund viele Funktionen und gewährleistet die
Kommunikation mit anderen Geräten oder Netzen. Bereits jetzt haben viele
Hersteller zugesagt in absehbarer Zeit PersonalJava einzusetzen. Java und damit
auch PersonalJava ist Plattform-unabhängig, bereits heute läuft das
Betriebssystem auf 17 verschiedenen Prozessoren.
|
Java, Sun, Windows CE |
| PGP |
|
siehe unter: Pretty Good Privacy |
| Personal Digital Assistant |
PDAs (oft auch Handheld Personal Computer oder Palmtops genannt) sind kleine,
einfache Taschencomputer mit Funktionen wie Telefonverzeichnis, Textverarbeitung,
Datenbank- und Notizfunktionen etc. Einige Geräte verfügen auch
über E-Mail-, Fax- und Browser-Möglichkeiten. Als Betriebssystem werden
eigene oder in zunehmendem Maße auch Windows CE benutzt. |
Palmtops, Windows CE |
| Perl |
Bei PERL (Practical Extraction and Report Language) handelt es sich um ein von
dem Amerikaner Larry Wall
entwickelten Skriptsprache aus dem Unix-Bereich, die aber mittlerweile für zahlreiche Platformen wie Mac
oder Win32 zur Verfügung steht.
Am 18. Oktober 1987 ist Perl Version 1.0 in Usenet Group comp.sources
gepostet. Ziel des Autors bei der Erstellung von Perl war es, eine Sprache zu
entwickeln, die einerseits die wichtigsten Programmierbefehle wie Schleifen,
Verzweigungen, etc. enthält und andererseits aber auch die Möglichkeit
bietet, leicht Such- und Ersetzungsoperationen wie in einem Editor
durchzuführen. Somit entstand Perl im wesentlichen als eine Synthese aus der
Programmiersprache C und den UNIX-Funktionen sed und awk.
Die Programme, die man in Perl schreibt, werden als ASCII-Format gespeichert
(wie ein shell-Skript) und erst unmittelbar vor der Ausführung kompiliert.
Dies macht Programme einerseits leicht editierbar und auch auf andere
Rechnersysteme übertragber, andererseits zeichnen sich Perl-Programme
insbesondere bei Suchfunktionen durch eine hohe Geschwindigkeit aus.
Perl ist Public
Domain und somit (incl. Source-Code) frei verfügbar. Daher sollte es
eigentlich auf jedem UNIX-System vorhanden sein (meistens als
/usr/local/bin/perl). Außerdem existieren Portierungen für viele
andere Rechnersystem wie Macintosh, Atari, MS-DOS, OS/2, VMS,... , wobei bei
nicht-UNIX-Systemen meist nicht die gesamte Funktionalität zur
Verfügung steht. Die Aktuelle Version ist die Perl-Version 5.8.0. Perl 6
befindet sich bereits in der Vorbereitung. "Perl 5 was my rewrite of Perl. I
want Perl 6 to be the community's rewrite of Perl and of the community."
Schreibt Larry Wall zu der kommende Version.
Perl6 RFC:
http://dev.perl.org/rfc/
Perl Mongers - The Perl advocacy people:
http://www.perl.org/
Die Perl-Tutorial von Eike Grote:
http://perl-seiten.privat.t-online.de/
Perl Einführung:
http://www.tekromancer.com/perl2/1.html
|
CGI, PHP |
| PGP-Newsgoup |
Die Newsgroup alt.security.pgp ist eine
unmoderierte Newsgroup über das Thema Datensicherheit und PGP. Eine Sammlung
FAQ ist dort ebenfalls vorhanden. |
FAQ, PGP |
| PGPi |
PGPi ist ein Verschlüsselungsverfahren der amerikanischen Firma Network Associates. Die neue
Version der Verschlüsselungssoftware Pretty Good Privacy (PGP) kommt auch
mit älteren Schlüsseln zurecht. Das für Privatpersonen kostenlose
Programm PGP 5.xxi - das i steht für die internationale Ausgabe - beseitigt
damit das im Jahre 1997 entstandene Dilemma, daß die ältere Version
der Standard-Software für die sichere Übertragung von E-Mails nicht
mehr unterstützt wurde.
PGP (ab 5.53i) kann Schlüssel sowohl nach dem klassischen RSA-Verfahren als
auch mit der in der Version 5.0 eingeführten DSS-Technik erstellen. Das
Schlüsselpaar besteht in beiden Fällen aus einem privaten und einem
öffentlichen Kode, wobei der öffentliche Schlüssel an
E-Mail-Partner verteilt wird und der private Schlüssel dazu dient, erhaltene
Mitteilungen zu entschlüsseln.
In der Version 5.5 kamen bereits eine praktische Einbindung der
Verschlüsselungsmöglichkeiten in den Windows-Explorer, eine verbesserte
Schlüsselverwaltung und die Möglichkeit hinzu, Gruppen von Adressaten
zu erstellen, um Mitteilungen für diese Empfänger gleichzeitig zu
verschlüsseln. Statt der umständlichen Eingabe kryptischer DOS-Befehle
können E-Mails oder andere Texte über die wischenablage von Windows 95
oder Windows NT spielend verschlüsselt oder entschlüsselt sowie mit
einer digitalen Unterschrift signiert werden. Mit der digitalen Signatur kann
überprüft werden, ob ein Dokument von dem Unterzeichner stammt und bei
der Übertragung nicht verändert wurde.
Wer das E-Mail-Programm Eudora oder Microsoft Outlook verwendet, kann PGP als
sogenanntes Plug-In einbinden und die Verschlüsselungsfunktionen direkt im
Programm aufrufen. |
Pretty Good Privacy |
| Photo CD |
Ein von der amerikanischen Firma Kodak (http://www.kodak.com/) entwickeltes Verfahren, bei dem
Standard-Fotos gescannt und auf einer CD gespeichert werden. |
CD |
| PhotoDeluxe |
Ein populäres Grafikprogramm der Firma Adobe (http://www.adobe.com/) zur
Kreation von Kalender, Grußkarten, Visitenkarten etc. |
LivePicture |
| PHP |
PHP ist die Abkürzung für "PHP: Hypertext Preprocessor", eine
weitverbreitete Open Source
Skriptsprache speziell für Webentwicklungen. Seine Syntax erinnert an C,
Java und Perl und es ist einfach zu erlernen. Das Hauptziel dieser Sprache ist
es, Webentwicklern die Möglichkeit zu geben, schnell dynamisch generierte
Webseiten zu erzeugen.
PHP ist freie
Software. Quelltext und Binaries des PHP-Interpreters sind frei
erhältlich und können für kommerziellen und nichtkommerziellen
Zwecke eingesetzt werden, jeder kann an PHP-Projekt mitarbeiten.
PHP existiert sowohl für Unix als auch für die Windows-Plattform, sehr beliebt
ist die Integration von PHP als Modul in den Apache-Webserver, darüber Hinaus ist die Ausführung
via CGI möglich.
Weitere Informationen:
The PHP Group:
http://www.php.net/
Tutorial:
http://www.php.net/manual/en/tutorial.php
PHP Handbuch:
http://www.php-homepage.de/manual/
FAQ der de.comp.lang.php Newsgroup:
http://faq-php.de/
PHP3 Einführung von Kristian Köhntopp:
http://www.koehntopp.de/kris/artikel/php3-einfuehrung/
|
Script Sprachen, CGI |
| PICS |
Die Abkürzung steht für "Platform for Internet Content Selection".
PICS ist die Bezeichnung für ein technisches Verfahren, das die
Kennzeichnung von Internet-Seiten nach der Art ihres Inhalts (für
Erwachsene, für Kinder, Jugendliche etc.) ermöglicht. Die
PICS-Kennzeichnung der Web-Seiten ist jedoch freiwillig. Ausgearbeitet wurde der
Standard vom W3-Consortium.
Weitere Informationen auf Deutsch:
PICS = Platform for internet content selection:
http://trumpf-3.rz.uni-mannheim.de/www/sem99s/rendel/
|
Cyberpatrol, Yahooligans! |
| Picture Agent |
Mit dem Picture Agent kannst Du die Bilder der Newsgroups in
Fingernagel-Größe betrachten und herunterladen. Die Bilder können
in verschiedene Verzeichnisse auf der Festplatte gespeichert werden. Das Programm
kostet $19.95 und läuft unter Windows 95 oder Windows NT.
Autor: Richard Thead:
http://www.pictureagent.com |
Newsgroups, Usenet |
| PictureIt |
Ein populäres Grafikprogramm von Microsoft. Ideal für einfache
Farbkorrekturen. Zur Erstellung von Grußkarten, Kalender, Poster und
anderen Dingen dieser Art. |
Kai's Power Goo, LivePicture, PaintShop Pro |
| Pilotton |
Als Pilotton werden in der Funktechnik Steuersignale bezeichnet, die
unhörbar mit der normalen Übertragung übermittelt werden und eine
bestimmte Funktion (zum Beispiel das Lautschalten einer Verkehrsdurchsage)
auslösen. |
Frequenz |
| Plankalkül |
Plankalkül ist eine von Konrad Zuse in den Jahren 1942 bis 1946 entwickelte,
heute leider fast vergessene Programmiersprache, welches heute als die erste höhere Programmiersprache der Welt
angesehen wird.
Die Dokumentaion ist ein 300-Seiten Werk, Man findet dort mächtige Datenstrukturen, den bedingten Sprung, die
WHILE-Schleife und auf 60 Seiten Schachprogramme. Zuse sah als schwerste Aufgabe für seine Rechenmaschinen das
Schachspielen. Erst im Jahr 2000 haben Prof. Raúl Rojas von der Freie Universität Berlin und seine Studenten im
Internet den Plankalkül und die Schachprogramme implementiert.
Weitere Informationen:
http://irb.cs.tu-berlin.de/~zuse/Konrad_Zuse/plank.html
http://www.tuxedo.org/~esr/retro/plankalkuel/
Plankalkül-Programme, Plankalkül-Compiler:
http://www.zib.de/zuse/Inhalt/Programme/Plankalkuel/ |
Konrad Zuse, Z3 |
| Player Killing |
Player Killing, kurz PK ist ein Befehl in einem MUD, mit dem man einen
anderen Spieler ausschalten kann. Was mit dem gekillten Spieler geschieht,
hängt vom Spiel ab und auf welchem Level die Aktion stattgefunden hat. Im
Allgemeinen kann man sagen, daß es keinen Spaß macht gekillt zu
werden, denn man verliert auf jeden Fall seine angesammelten Punkte, Fertigkeiten
und Kenntnisse. |
DikuMud, LPMud, MUD, TiniMud |
| plenken |
Plenken nennt man die Angewohnheit vor Satzeichen (?, !, ...) Leerzeichen einzufügen
anstatt diese direkt an das letzte Wort zu schreiben. Dies führt dann oft dazu das die
Satzzeichen nach dem Quoten einzeln dastehen können.
Beispiel:
>Ich kann den Text nicht lesen ! Ist das Format falsch
>?
Plenken geht auf das englische Wort blank (eng.: leer) zurück. Vermutlich wurde es im
deutschsprachigen Raum als blanken übernommen und hat sich dann im Laufe der Zeit zum jetzigen
plenken entwickelt.
siehe dazu:
http://www.sockenseite.de/usenet/plenken.html
http://www.aktiv-gegen-plenken.de/
|
Usenet, eMail |
| Plonk! |
PLONK ist das Geräusch, das entsteht, wenn ein DAU (Dümmster
Anzunehmender User) auf dem Boden eines Killfile aufschlägt. Ein Killfile
bezeichnet Filtermöglichkeiten in div. Newsreadern, die es ermöglichen,
eingehende Postings im Newsreader von bestimmten Personen zu ignorieren, als
gelesen zu markieren oder gleich zu löschen. Sichere Kandidaten für
einen Aufenthalt im Killfile sind User, die sich einen Dreck um
Usenet-Konventionen, die Netiquette, Spamverbot und ähnliches scheren, sowie
Flame-Freaks, deren einzige Absicht es ist, durch Beleidigungen, Unsachlichkeiten
und dauernde persönliche Angriffe Unruhe in die Gruppe zu bringen.
PLATSCH bezeichnet den gleichen Vorgang, allerdings für
ein schon recht volles Killfile
Siehe außerdem dazu:
Das Wort "plonk", die Bedeutung und Herkunft:
http://purl.net/stefan_ram/pub/wort_plonk_de
Sieben Thesen zur Höflichkeit im Usenet:
http://www.kirchwitz.de/~amk/dni/hoeflichkeit
|
Newsgroups, Usenet |
| Plug and play |
Heißt sinngemäß ,Einbauen und Einschalten". Geräte, die
"Plug and Play" unterstützen, nehmen alle notwendigen Einstellungen selbst
vor und laden den Treiber automatisch, ohne daß sich der Anwender darum
kümmern muß. |
Schnittstelle |
| Plug-In |
Ein Hardware- oder Software-Modul, daß eine bestimmte Aufgabe in einem
größeren System übernimmt. So ermöglichen zumm Beispiel eine
Reihe von Plug-Ins den Netscape Browser Navigator die unterschiedlichen
Grafik-Formate anzuzeigen. Die Navigator-Plug-Ins basieren auf den
MIME-Dateitypen. |
Browser, MIME, Navigator, Netscape |
| PNG |
Portable Network Graphics ist als Ersatz für das etwas in die Jahre
gekommene Grafikformat GIF gedacht. PNG-Bilder sind nicht nur kleiner als GIF's,
sie lassen sich auch schneller darstellen und erlauben eine höhere
Darstellungsqualität. |
BMP, FlashPix, GIF, JPEG, MPEG |
| PointCast |
Die amerikanische Firma PointCast (http://www.pointcast.com/) liefert mittels der
Push-Technologie Informationen über bestimmte Gebiete, die ein Anwender
vorher nach eigenem Geschmack (z.B. Nachrichten, Wetter, Sport etc.) ausgesucht
hat. Auf dem heimischen Computer werden die Informationen mittels Client-Software
aufbereitet. Die Teilnahme an PointCast ist zur Zeit kostenlos. Client-Programme
sind für Windows 3.1, Windows 95 und Macintosh erhältlich.
PointCast´s Server-Technologie ist inzwischen auch für Intranets
erhältlich. |
Channel, Client, Intranet, Push-Technologie |
| Polese, Kim |
Als ehemalige Leiterin des Java-Entwicklungsteams bei Sun, gründete Sie
kurzerhand die Push-Technologie-Firma Marimba (http://www.marimba.com/). |
Java, Marimba, Sun |
| POP |
1. Abkürzung für "Post Office Protocol", ein Protokoll zum
Auffinden und Herunterladen von E-Mails vom Mail-Server. Die meisten
E-Mail-Clients verwenden heute das POP-Protokoll, einige können auch das
neuere IMAP-Protokoll (Internet Message Access Protocol) verwenden. Vom
POP-Protokoll existieren zur Zeit zwei Versionen: Die erste, POP2 genannt, wurde
Mitte der 80er Jahre zum Standard erhoben. Diese Version benötigt das
SMTP-Protokoll zum Senden der Nachrichten. Die neuere Version, POP3, kann ohne
SMTP verwendet werden.
2. Abkürzung für "Point of Presence", ein Ort wo Sie sich in das Netz
Ihres Internet Service Providers (ISP) einwählen können. ISPs
unterhalten meistens an mehreren Orten POPs. Die Einwahl in den am nächsten
gelegenen POP spart Telefonkosten.
Weitere Informationen
Internet
standards document for POP Version 3
Requests for Comments Dokument für das Post Office Protocol (POP3) -
Version 3 |
Client, E-Mails, IMAP, SMTP |
| Popup-Menüs |
Im Gegensatz zu Pull-Down-Menüs, die sich meistens in einer
Menüleiste befinden, klappen Popu--Menüs auf, wenn man sie mit der
rechten Maustaste klickt. Beim Macintosh, der keine rechte Maustaste besitzt,
muß die Ctrl-Taste gedrückt werden. |
Pull-Down-Menüs |
| POSIX |
Akronym für "Portable Operating System Interface for UNIX", ein paar
IEEE- und ISO-Standards, welche die Schnittstelle zwischen Programmen und
Betriebssystemen festlegen. Programme die für diesen Standard entwickelt
wurden, können leicht auf POSIX-kompatiblen Betriebssystemen portiert
werden. Dazu zählen die meisten Varianten von Unix, sowie Windows NT.
Der POSIX-Standard wird zur Zeit von einer Gruppe von Ingenieuren der IEEE,
genannt Portable Applications Standards Committee (PASC), weiterentwickelt. |
IEEE, Unix, Windows NT |
| Post |
Oft auch Artikel genannt, eine Nachricht, die zu einem öffentlichen
Forum wie zum Beispiel einer Newsgroup, Bulletin Board oder Mailing-Liste gesandt
wird. |
Bulletin Board, Newsgroup, posten, Usenet |
| Post Road Mailer |
Post Road Mailer ist eines der wenigen OS/2 Warp E-Mail-Programme, die es zur
Zeit gibt. Das Programm kostet $59 und läuft unter OS/2 Warp.
InnoVal Systems Solutions http://www.innoval.com |
Client, E-Mail |
| Postcardware |
Ein Programm, bei dem der Autor gerne wissen möchte, wer es nutzt und
deshalb vom Anwender eine Postkarte erhalten möchte. Das Programm selber
wird meistens als Freeware zur Verfügung gestellt. |
Crippleware, Freeware, Shareware |
| posten |
Das Senden eines Artikels an ein Bulletin Board, Newsgroup oder eine
Mailing-Liste. |
Bulletin Board, Newsgroup, Post, Usenet |
| Postmark |
Der E-Mail Client Postmark der amerikanischen Firma Anawave Software, Inc.
gehört sicher zu den besten 32-Bit-E-Mail-Clients, die zur Zeit
erhältlich sind. Postmark enthält eine Menge Funktionen, wie sie sonst
nur in High-End-Mail-Clients zu finden sind: eine Rechtschreibprüfung (in
mehreren Sprachen, darunter auch in deutsch), Unterstützung des HTML-und
RTF-Formats, Import-Möglichkeiten für Eudora-Adreßbücher,
Unterstützung von Pager-Nachrichten, multiple Signaturen, erweiterte
Filtermöglichkeiten (mit einem hilfreichen Filter-Wizard), Drag and Drop
für Datei-Anfügungen, Unterstützung von Sound und
Multimedia-Effekten, um nur die wichtigsten zu nennen. Postmark-Benutzer
können sich außerdem an einer attraktiven und benutzerfreundlichen
Oberfläche erfreuen, die sie weitgehend ihren Bedürfnissen anpassen
können.
Die sicherlich besten Funktionen von Postmark sind die Filter-Möglichkeiten
und das Anhängen von Dateien an E-Mails. Der "Filter Wizard" führt Sie
Schritt für Schritt durch den Prozeß der automatischen Sortierung der
eingehenden Mails in verschiedene Verzeichnisse, wo sie je nach Wichtigkeit
farblich gekennzeichnet werden. Junk-Mails wandern sofort in den elektronischen
Papierkorb.
Auch das Anhängen von Dateien mit Bildern, Sound, Programmen oder
Ähnlichem an die E-Mails ist sehr einfach. Postmark kann Dateien automatisch
in MIME-, UUEncode/UUDecode- oder Base64-Format verwandeln.Nur wenige
E-Mail-Programme wie Postmark ermöglichen es, die Icons der Toolbar vom
Benutzer an seine ganz speziellen Bedürfnisse anzupassen. Dazu stehen eine
Reihe von gut aussehenden Icons zur Verfügung.
Postmark kostet weniger als $30. Eine Demoversion können Sie 30 Tage
kostenlos ausprobieren. |
Client, E-Mail |
| Postscript |
Postscript ist eine Seitenbeschreibungssprache mit flexiblen Schriftfunktionen und hochwertiger Grafikausgabe. Sie wurde 1982 von Charles Geschke und John Warnock, den Gründern der Adobe Systems entwickelt. Postscript kann auf allen Plattformen verwendet werden und stellt den De-facto-Standard für Setzereien und Druckereien dar.
Im professionellen Satz- und Desigbereich ist PostScript nach wie vor die universelle Beschreibungssprache für Glyphen, Grafiken und Seiten. Das Portable Document Format (PDF) basiert auf den gleichen Grundlagen wie PostScript.
|
PDF, Glyphen |
| POTS |
Telefon-Dienste, welche noch alte nicht-digitale PSTN-Technik einsetzen,
werden oft als "Plain Old Telephone Services (POTS)" bezeichnet. |
PSTN |
| PowerBuilder |
Eines der führenden Unternehmen für die Entwicklung von
Applikationen in Client/Server-Umgebungen. PowerBuilder unterstützt alle
wichtigen Plattformen wie Windows 95, Windows NT, Unix und Mac OS. Das
"Integrated Development Environment" (IDE) macht es relativ einfach
anspruchsvolle Client/Server-Applikationen zu entwickeln. Im Jahre 1995
fusionierte das Unternehmen mit Sybase. |
Client/Server, Sybase |
| PPP |
Abkürzung für "Point to Point Protocol", die an weitesten
verbreitete Methode und optimiertes Transferprotokoll für die
TCP/IP-Datenübertragung, um einen PC via Modem mit dem Internet zu
verbinden. PPP kompirmiert die Header-Informationen und ist
schneller als das SLIP-Protokoll.
Die Weiterentwicklung ist PPTP (Point to Point Tunneling
Protocol) und erlaubt den Aufbau eines Extranet (Intranet) im Internet. Dabei
wird der Datenverkehr zwischen zwei Stationen verschlüsselt über das
Internet übertragen.
Weitere Informationen:
Point-to-Point Protocol Extensions (pppext):
http://www.ietf.org/html.charters/pppext-charter.html
What is PPP?
http://theory.cs.uni-bonn.de/ppp/part2.html
RFC 1661:
http://www.cis.ohio-state.edu/cgi-bin/rfc/rfc1661.html |
Header, SLIP |
| Project Gutenberg |
Das Projekt Gutenberg wurde im Jahre 1971 von Michael Hart, Professor an der Carnegie Mellon Universität in
Illinois, ins Leben gerufen. Ziel des Projekt ist die digitale Erfassung und
Aufbewahrung von Information, Büchern und andere Texten, um sie der
Allgemeinheit zugänglich zu machen. Diese "E-Texts" können durch die
Speicherung per Computer leichter gelesen, zitiert oder duchsucht werden. Alles,
was irgend wann in einen Computer eingegeben wurde, kann man leicht reproduzieren
und auf ewige Zeit speichern. Und theoretisch kann jeder auf der Welt eine Kopie
dieser Bücher erhalten. Um die "E-Texte" so brauchbar wie möglich zu
machen, werden sie als reine Textdateien im ASCII-Format zur Verfügung
gestellt. Folglich können Leute mit Computern aller Art, sei es DOS, Apple,
Atari, Eigenbau-Z80s, Mac, UNIX oder Mainframes die E-Texte ohne besondere
Software lesen.
Das Bibliothek Gutenberg gliedert sich in drei Abteilungen:
- Unterhaltungsliteratur; wie zum Beispiel Alice in Wonderland, Peter Pan,
Märchen wie Aesop, usw.
- Andere Literatur; wie zum Beispiel die Bibel, der Koran oder die andere
religiöse Dokumente, Shakespeare, Moby Dick, etc.
- Nachschlagewerke; wie zum Beispiel Roget Thesaurus, Almanacs und
Encyclopädien und Wörterbücher.
Das Projekt besteht aus einem Haufen Freiwilliger, die jetzt fast 1000 E-Texte
eingegeben haben. Ehrgeiziges Ziel ist es, die elektronische Volksbücherei
bis zum Ende des Jahrs 2001 zu vollenden. Leider gibt es immer wieder Probleme
mit dem Urheberrecht und der Gesetzgebung in den unterschiedlichen Ländern.
Ansonsten wird versucht, daß Projekt durch Sponsoren und privaten Spendern
voranzutreiben. Seit 1994 existiert an der Universität Hamburg eine deutsche
Sektion. Hier bekommen Sie auch weitere Informationen. Fragen zur Mitarbeit
können Sie auch richten an:
Gutenberg/CMU Postamt Box 2782 Champaign, IL 61825 USA
Contact Information:
http://promo.net/pg/contactinfo.html
Official and Original Project Gutenberg Web Site and HomePage:
http://promo.net/pg/
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Projekt Gutenberg-DE |
| propellerhead |
Bezeichnung für einen Technologie- oder Computerfreak, der sich für
nichts anderes interessiert. Ein echter Langweiler und Streber. |
Nerd, Newbie |
| Provider |
Eine Firma, die einen Zugang zu einem Computernetz bereitstellt. Ein
Internet-Provider vermarktet beispielsweise den Zugang zum Internet. |
Online-Dienst |
| Proxy-Server |
Proxy-Server sind besondere Computer, die dazu dienen, Daten aus dem Internet
zwischenzuspeichern. Dadurch beschleunigt ein Proxy den Internet-Zugriff, da
häufig besuchte Seiten nicht jedesmal wieder neu über das Interet
angefordert werden müssen.
Siehe dazu: "Proxy-Server und WWW-Caching":
http://www.zi.unizh.ch/internet/services/proxy/
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Server |
| PSTN |
Abkürzung für "Public Switched Telephone Network". Es bezeichnet
ein internationales Telefon-System basierend auf Kupferleitungen zur
Übertragung von analogen Daten. Im Gegensatz dazu werden in neueren
Telefon-Netzwerken wie ISDN und FDDI digitale Technologien eingesetzt. Siehe
dazu: "PSTN and Internet Internetworking (pint)":
http://www.ietf.org/html.charters/pint-charter.html
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POTS |
| Public-Domain-Software |
Die Grundidee, die hinter der Public Domain-Software steht, ist die einer
"Nutzungsüberlassung ohne Abgabe der daran gebundenen Rechte". Ruft man sich in die Erinnerung zurück,
was über Freeware gesagt worden ist, so sieht man den wesentlichen Unterschied: Bei Freeware wird die
Struktur offengelegt und grundsätzlich eine beliebige Nutzung gestattet, während bei Public-Domain nur eine einfache
Nutzung zulässig ist. Deshalb ist bei vielen Public-Domain-Programmen auch kein Quelltext verfügbar, d.h. der Nutzer
erlangt keine unmittelbare Verfügungsgewalt über das Werk. Freeware-Autoren verzichten quasi auf ihre
Urheberrechte/ihr Copyright, wogegen sich Public-Domain-Autoren ihre Rechte weitgehend vorbehalten und lediglich auf
ein Nutzungsentgelt verzichten. Das einfache
Nutzungsrecht bei Public-Domain beinhaltet dabei nicht das Recht, ggf. vorhandenen Programmcode in eigene Programme
einzubauen und weiterzugeben.
GNU Produkte sind nicht public domain. Im Gegenteil nutzen Sie gerade das für einen Urheber starke Recht aus, um
eine bestimmte Form von Verbreitung zu garantieren. Diese hat zwar im Ergebnis einige ähnliche Effekte, stimmt jedoch
dennoch nicht damit überein. So gibt es im Falle von gemeinfreien Werken keine Verpflichtung, eine bearbeitbare Version
der Quellen bereitzustellen. Ein weiteres Beispiel für eine beschränkte Freigabe von Werken, die dennoch keine public
domain sind, ist Freeware.
Freeware, Shareware und Public Domain:
http://ig.cs.tu-berlin.de/sa/043/
Union for the Public Domain:
http://www.public-domain.org/
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Freeware, GNU |
| Public-Key |
Eine Verschlüsselungstechnik (wie z.B. bei PGP), die mit jeweils einem
vertraulichen (private key), der nur einem Berechtigten mitgeteilt wird. Ein
weiterer öffentlicher Schlüssel (public key) kann über das
Internet verbreitet werden. Beide Schlüssel ergeben ein unikales
Schlüsselpaar, mit dem die Daten entschlüsselt werden können. |
Private Key, PGP |
| Pull-Down-Menüs |
Die meistens Pulldown-Menüs (pulldown = engl. herunterziehen) befinden
sich am oberen Bildschirmrand eines Fensters. Sie werden durch eine Klick auf die
linke Maustaste aktiviert. |
Popup-Menüs |
| PureVoice |
Die amerikanische Firma Qualcomm bietet mit Eudora nicht nur eines der
ältesten, sondern auch der besten E-Mail-Clients an. Mit PureVoice ist erneut
ein großer Wurf gelungen. Als Plug-In-Erweiterung für die Mail-Clients
Eudora Pro und Eudora Light oder als sogenannter "Stand-alone player" für
jedes andere Mail-Programm mit der Möglichkeit MIME-Dateien anzuhängen,
ermöglicht PureVoice eine E-Mail in einen sprechenden oder klingenden
Gruß zu verwandeln. Und das alles in erstaunlich guter Qualität.
Anders als andere kommerzielle Konkurrenzprodukte, wie zum Beispiel Bonzi's Voice
E-Mail, ist PureVoice zur Zeit kostenlos erhältlich. Dank der neuen
Technologie bietet PureVoice außerdem noch bessere Kompressionsraten und
eine höhere Qualität.
Die Technologie hinter PureVoise komprimiert die Voice-Message in ein
kompaktes digitales Format, ohne daß es zu hörbaren
Qualitätseinbußen kommt. Der Benutzer hat die Möglichkeit
festzulegen, ob die Mail mit einer geringeren Kompressionsrate, dafür aber
mit maximaler Qualität oder mit einer hohen Kompressionsrate, dafür
aber mit etwas veringerter Qualität gespeichert werden soll. Auf jeden Fall
ist eine Nachricht bis zu 10 mal kleiner, als eine vergleichbare WAV-Datei.
Kleiner Nachteil: PureVoice muß beim Absender und Empfänger
installiert sein, was aber bei einem Preis von 0,- DM kein Problem sein
dürfte. PureVoice gibt es zur Zeit nur für Windows 95/NT.
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Eudora, Qualcom |
| Push-Technologie |
Eine Software-Technologie, die es dem Anwender ermöglicht dynamische
Multimedia-Inhalte über das Internet zu abonnieren. Anders als bei den
Suchmaschinen, wo man sich aktiv um die Ergebnisse bemühen muß, werden
bei den Push-Diensten über sogenannte Channels (spezielle Abodienste von
Informationsanbietern oder Web TV-Sendern), die vom Anwender ausgesuchte
Internet-Seiten, Software oder Multimedia-Dateien direkt auf den Desktop
geschickt. Wichtige Vertreter dieser neuen Technologie sind: BackWeb, Marimba und
PointCast. Als deutscher Dienst ist News Aktuell (http://www.newsaktuell.de/)
dabei.
Das Push-Konzept ist für viele Marketingkonzepte ausschlaggebend:
Werbespots, Print-Anzeigen und Massenwerbesendungen beruhen darauf, dass der
Impuls vom werbetreibenden Unternehmen ausgeht und zu einer Werbeberieselung
für die Zielgruppe führt. Mit Hilfe der Push-Technologie ist es auch im
Internet möglich, ausgewählte Informationen an »Abonnenten«
zu senden. Bei der Push-Technik schickt ein Webserver die gewünschten
Informationen scheinbar selbständig an den Benutzer, anstatt darauf zu
warten, dass dieser die Informationen aktiv abruft. Tatsächlich wird der
Push jedoch durch den Benutzer veranlasst und stellt nichts anderes als die
Reaktion auf eine (automatisierte) Anfrage des Benutzers dar. Damit ist die
Push-Technologie im Internet nicht direkt mit traditionellen Werbeformen
vergleichbar, da der Kontakt zwischen Abonnent und Unternehmen vom Abonnenten
ausgehen muss.
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BackWeb, Channels, Marimba, News Aktuell, PointCast, Web TV |
| Python |
Python ist eine objektorientierte Programmiersprache, entwickelt von Guido
van Rossum. Der Name stammt aus einer von van Rossum's Lieblings-TV-Sendung
"Monty Python's Flying Circus".
Python ist sehr gut portierbar, inzwischen gibt es Interpreter für diese
Sprache für fast alle Betriebssysteme. Obwohl Python durch das Copyright
geschützt ist, ist der Source-Code frei erhältlich und anders als bei
der GNU-Software, darf man damit sogar kommerzielle Programme entwickeln und
weiterverkaufen. Weitere Informationen: Python Language Website (http://www.python.org/), und Python
Tutorial eine detaillierte Beschreibung der Python Programmiersprache.
Siehe außerdem dazu:
Die Programmiersprache Python - ein Überblick:
http://home.tu-clausthal.de/~svss/python_vortrag/ |
FAQ, Interpreter |
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