| Begriff |
Texte |
Siehe auch |
| S/MIME |
Ein Übertragungsprotokoll für die sichere Übertragung von
E-Mails. Das Protokoll setzt auf dem MIME-Standard auf und erweitert ihn um ein
kryptografisches Hybridverfahren aus den symmetrischen DES- und dem RC2-Verfahren
sowie dem asymmetrischen RSA-Verfahren. Die notwendigen Schlüssel
erhält man von einer Zertifizierungsorganisation. Wegen des
US-Ausfuhrrestriktionen arbeitet S/MIME außerhalb des USA und Kanada nur
mit einem 512-Bit-RSA-Schlüssel.
Internet Mail Consortium, S/MIME and OpenPGP:
http://www.imc.org/
|
DES, Kryptographie, MIME, RC4, RSA |
| Santa Claus |
Nun ist die berühmte Frage endlich geklärt: Was macht der
Weihnachtsmann im Sommer? Die Antwort findet sich im Internet. Der Weihnachtsmann
schläft, seine Frau räumt auf, die Elfen sind im Urlaub und die
Rentiere liegen auf der faulen Haut. Insgesamt sammelt Santa Claus aber schon wieder
Material, schreibt neue Listen mit Namen braver Kinder und Listen mit Geschenken.
Außerdem wartet es auf E-Mails. |
|
| sci (sience) |
Unter dieser Überschrift finden Sie Newsgroups im Usenet, die sich mit
den Themen Wisenschaft und Forschung beschäftigen. |
alt, comp, de, misc, news, Newsgroups,soc, rec, talk, Usenet |
| SCNR |
Die Abkürzung steht für "Sorry, Could Not Resist". Das heißt
so viel wie "Ich konnte es mir nicht verkneifen". Diese Abkürzung findet man
relativ häufig unter Artikeln bei den Newsgroups im Usenet, wo ein Scherz
auf Kosten des Vorredners gemacht wird. |
Newsgroups, Usenet |
| SCNR |
Abkürzung für: "Sorry Could Not Resist", Entschuldigung, ich konnte
nicht widerstehen |
Akronym |
| Scrolling |
- den schnellen Bilddurchlauf (rollen) eines Bildschirminhaltes
- das "Herausrollen" (gleichbedeutend mit löschen) von Artikeln auf einem
Newsserver. Für die Speicherung der Artikel der Newsgroups steht nur ein
bestimmter Speicherplatz zur Verfügung. Kommen neue Artikel hinzu,
müssen alte gelöscht werden. Die "Scroll-Rate" (durchschnittlich: 1 bis
14 Tage) einer Newsgroup hängt von der Größe des verwendeten
Speicherplatzes und vom Nachrichtenaufkommen der Gruppe ab.
|
Newsgroups, Usenet |
| SCSI |
SCSI (gesprochen: "Skasi") ist die Abkürzung für "Small Computer
Systems Interface", auf deutsch etwa: "Anschluß für kleine
Computer-Systeme". Bezeichnet wird damit ein Standard für die Verbindung
zwischen Computer-Bestandteilen, zum Beispiel der Festplatte, einem Drucker,
CD-ROM-Laufwerk etc. und dem Computer selbst.
Viele PCs verfügen über einen oder mehrere SCSI-Ports. Wenn nicht,
muß man eine SCSI-Karte installieren, bevor man ein SCSI-Gerät an den
PC anschließen kann. Ein SCSI-Controller kann bis zu sieben Geräte
steuern.
scsi-faq/part1:
http://www.faqs.org/faqs/scsi-faq/part1/
scsi-faq/part2:
http://www.faqs.org/faqs/scsi-faq/part2/
SCSI FAQ (Deutsch):
http://www.pc-faq.de/scsi/
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Bustakt, Hauptplatine |
| Search Engines |
|
siehe unter: Suchmaschinen |
Seiten- beschreibungssprache |
Bei Seitenbeschreibungssprachen, wie zum Beispiel Postscript enthalten die
Textdateien auch alle nötigen Informationen zum Darstellen der Druckseiten,
wie zum Beispiel das Format, die Ränder und die Schriftarten. |
Postscript |
| SET |
"Secure Electronic Transaction" ist ein von Kreditkartenorganisationen aber
auch von vielen anderen Firmen unterstützter Standard zur sicheren
Durchfürung finanzieller Transaktionen. |
SSL |
| Semantic Markup |
Der Begriff Semantic Markup steht für das Markieren der Bedeutung von Informationen in einem Dokument.
Mittels Semantic Markup können zum einen Metadaten zu einem Dokument angelegt werden, welche das
Dokument als Ganzes näher beschreiben. Zum anderen dient Semantic Markup der Auszeichnung von bestimmten
Zeichenfolgen im Dokument selbst. Das simple Auszeichnen reicht jedoch nicht aus. Um die Bedeutung der
ausgezeichneten Zeichenfolgen eindeutig nachvollziehen zu können, muss eine Abbildung Markup ? Semantik
existieren.
W3C Semantic Web:
http://www.w3.org/2001/sw/
Semantic Web:
http://www.ursodermatt.ch/odermatt/media/pdf/SemanticWeb.pdf
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DCMI, Dublin Core |
| SETI@home |
SETI@home ist ein wissenschaftliches Experiment, das mit dem Internet verbundene Computer zu einer Suche
nach außerirdischer Intelligenz (SETI) nutzt, indem ein frei erhältliches Programm abgearbeitet wird, welches
Daten eines Radioteleskops herunterlädt und analysiert.
Das SETI@home Programm ist eine besondere Art Bildschirmschoner. Wie andere Bildschirmschoner startet es, wenn
Sie Ihren Computer nicht benutzen, und beendet seine Tätigkeit, sobald Sie an Ihre Arbeit zurückkehren. Was es
in der Zwischenzeit tut, ist einzigartig. Während Sie Kaffee trinken, zu Mittag essen oder schlafen, hilft Ihr
Computer dabei, nach Außerirdischer Intelligenz zu suchen, indem er Daten analysiert, die von dem grössten
Radioteleskop der Erde aufgefangen wurden.
Weitere Informationen über SETI@home-Projekt erhalten Sie im Internet unter:
http://setiathome.ssl.berkeley.edu/ (Englisch)
http://www.alien.de/seti/ (Deutsch)
|
Bildschirmschoner |
| Sharelook |
Die Idee für das Web-Verzeichnis Sharelook (http://www.sharelook.de/)
wurde im Jahre 1995 geboren. Damals kannte man bestenfalls Yahoo! oder Lycos. In
diesem Jahre taten sich ein Programmierer und zwei Kaufleute zusammen und
gründeten das Web-Verzeichnis, das Sie in Anlehnung an den Namen "Sherlock
Holmes" Sharelook nannten. Inzwischen gibt es Sharelook-Web-Verzeichnis auch in
Österreich, in der Schweiz und sogar in Liechtenstein. Um eine bestimmte
Adresse zu finden, klickt sich der Anwender durch ein Inhaltsverzeichnis zum
Themengebiert. Zusätzlich kann eine Stichwortsuche durchgeführt
werden. |
Lycos, Suchmaschine, Yahoo! |
| Shareware |
Shareware wird nach dem "Prüf-vor-Kauf"-Prinzip vertrieben, d.h.
Anwender dürfen die Software eine bestimmte Zeit kostenlos testen. Wer sich
entscheidet das Programm regelmäßig zu nutzen, muß sich als
Anwender registieren lassen und eine Registrierungsgebühr zahlen. Dafür
erhält er die Vollversion (ohne Leistungsbeschränkungen) des
Programmes, häufig auch kostenlose Updates.
Variationen des Shareware-Konzept sind: Freeware (kostenlos),
Postcardware (schicken Sie dem Autor eine Postkarte), Musicware (schicken Sie dem
Autor eine Musik-CD) und Beerware (eine gute Idee) oder Stampware (schicken Sie
dem Autor eine schöne Briefmarke). Shareware-Ressourcen findet man
überall im Internet. |
Crippleware, Demoware, Freeware, Postcardware |
| Shockwave |
Vereinfacht ausgedrückt ist Shockwave ein von der amerikanischen Firma
Macromedia (http://www.macromedia.com/) entwickeltes Dateiformat zur
Übertragung von animierter Grafik und Sound über das Web. Um die
Shockwave-Dateien abzuspielen, bekommt man bei Macromedia ein kostenloses Browser
Plug-In für den Netscape Navigator oder den Internet Explorer. Shockwave
erfordert mindestens 16 MB Arbeitsspeicher, ein schneller Pentium-Prozessor wird
empfohlen. Die Verbindung zum Netz sollte mindestens 28,8 kbs sein, sonst
brauchen Sie viel Geduld, denn Shockwave-Dateien sind größer, als
normale Grafikdateien. |
Internet Explorer, Macromedia, Netscape Navigator, Plug-In |
| Shopping Malls |
Virtuelle "Einkaufsstraßen" im Internet, die oft mehrer Anbieter
beherbergen. Beispiel: Cybertown (http://www.cybertown.com/). Bekannt sind auch"my-world" (http://www.my-world.de/) von
Karstadt oder die "Galerie" (http://www.galeria-kaufhof.de/) von Kaufhof. |
Cybertown, eCash, my-world |
| Shortcut |
Eine spezielle Datei, die unter Windows auf eine andere Datei oder ein
anderes Gerät zeigt. Shortcuts können zum Beispiel auf dem Desktop
plaziert werden, um ein langes Suchen in den Verzeichnisbäumen zu vermeiden.
Ein Doppelklick auf das Shortcut-Icon führt zu dem gleichen Ergebnis, wie
ein Doppelklick auf die eigentliche Datei. Den Shortcuts können bestimmte
Namen und Icons zugeordnet werden. |
Desktop, Shortcut Key |
| Signature |
Mehr oder weniger sinnvolle Sprüche, Höhlenmalereien oder die in
Bäume oder Bänke geschnitzten Initialen sind Zeichen von Menschen, die
nicht widerstehen konnten, ihre persönlichen Visitenkarten zu hinterlassen.
Dies ist zumindest ansatzweise auch im Internet möglich. Die meisten
E-Mail-Benutzer verleihen ihren Mails durch sogenannte Signatures ihre
persönliche Note. Diese können von modernen E-Mail-Programmen
automatisch am Ende einer E-Mail eingefügt werden.
Diese kleinen Aufmerksamkeiten am Ende des Textes enthalten in den meisten
Fällen den Namen des Absenders, den Titel (wenn vorhanden), den Arbeitgeber,
häufig auch die Telefon- und Faxnummer, die E-Mail-Adresse und irgend einen
mehr oder weniger sinnvollen Spruch. Signaturen sind nicht nur
Lückenfüller, sie dokumentieren auch ein soziales Anliegen des
Absenders. Nicht selten kann man durch diese Selbstdarstellung Menschen etwas
besser einzuschätzen.
Einige Zeitgenossen dekorieren ihre Signatures mit kleinen Kunstwerken aus
ASCII-Zeichen, auch ASCII-Art genannt. Studenten der niederländischen TU Delft haben über
2000 dieser amüsanten ASCII-Zeichnungen gesammelt. Das Spektrum reicht vom
Raumschiff Enterprise bis zu TV-Helden wie Bart Simpson oder Hogan. Die Figuren
lassen sich ohne Mühe in die elektronische Post einfügen.
Natürlich gibt es Anstandsregeln für die Signatur, die man nicht verletzen sollte.
Wichtig vor allem: Die Signatur sollte 4 Zeilen zu je 70 Zeichen nicht überschreiten.
Diese Werte sind in der Netiquette des Usenet begründet.
Außerdem sollte auf korrekte Verwendung von Signaturtrenner
geachtet werden. Der Signaturetrenner besteht aus zwei Bindestrichen und einem Leerzeichen (Space).
Die meisten Programme erkennen diesen Trenner und entfernen die Signature aus dem gequoteten
Textteil, damit sie nicht nachträglich entfernt werden muß.
Mehr Informationen zu diesem Thema:
Signaturtrenner
http://www.sockenseite.de/usenet/sigtrenner.html
Netiquette - fuer die Menschen im Usenet
http://www.boku.ac.at/news/newsd2.html
|
E-Mail, Newsgroups |
| Signature-Datei |
Eine Signature-Datei (auch sig file genannt) enthält eine Signature.
Viele E-Mail-Programme und Newsreader speichern die Angaben in einer separaten
Datei, die auf Wunsch automatisch an die E-Mail (bzw. den News-Artikel)
gehängt wird. |
E-Mail, Newsgroup, Newsreader |
| Silicon Alley |
Ein Gebiet in New York, genauer in Downtown Manhatten wird Silicon Alley
genannt. Hier befinden sich viele der wichtigsten Firmen aus der Computer- und
Internet-Industrie. Der Ausdruck ist entlehnt von "Silicon Valley," einem Gebiet
in Nord-Kalifornien rund um San Jose, wo viele der großen amerikansichen
Computer- und Softwarefirmen gegründet wurden. |
Silicon Valley |
| SIMM |
SIMM ist die Abkürzung für "Single Inline Memory Module" und
bezeichnet die RAM-Bausteine eines Computers. SIMMs gibt es in allen
Größen und sie werden immer paarweise verwendet. Um zum Beispiel einen
Computer um 64MB aufzurüsten kann man zwei 32MB oder vier 16 MB SIMMs
verwenden. |
RAM |
| Site |
Ein Ort im Internet, oft aus mehreren Servern bestehend. |
Domain, Host |
| Sitebuilder |
Das Magazin Sitebuilder (http://msdn.microsoft.com/) ist ein kostenloses Online-Magazin
der Firma Microsoft, für alle, die mit dem Entwerfen von Web-Seiten
beschäftigt sind. Hier geht es um den Einsatz modernster Technologien beim
Design von Web-Seiten und bei der Verwaltung von Web-Servern. Für all diese
Themen finden Sie hier ausgezeichnete Hintergrundinformationen. |
Microsoft, Web, Server |
| SLIP |
Abkürzung für "Serial Line Internet Protocol". Bezeichnung für
die anfängliche Methode einen PC via Modem direkt mit dem Internet zu
verbinden. Inzwischen gibt es CSLIP (Compressed SLIP), die modernere und
schnellere Variante. SLIP ist inzwischen weitgehend durch PPP abgelöst. |
CSLIP, PPP, TCP/IP |
| SLK |
Die Dateinamenserweiterung SLK steht als Abkürzung für "symbolic
link" oder SYLK, ein Dateiformat, das bei der Tabellenkalkulation benutzt wird.
Die Datei einer Tabellenkalkulation im SLK-Format enthält die Beziehungen
(Links) zwischen den verschiedenen Zellen und ist besonders wichtig, wenn die
Daten von einer Tabellenkalkulation in einer anderen übertragen werden. |
Tabellenkalkulation |
| Smiley |
Ein Smiley, auch Emoticon (emotional icon) genannt, ist ein Weg, um
Gefühle in der E-Mail oder anderen Texten auszudrücken. Bei allem was
online geagt bzw. geschrieben wird fehlt die Körpersprache und der
Gesichtsausdruck. Ein Leser kann deshalb oft nicht einschätzne, wie eine
Aussage wirklich gemeint ist. An dieser Stelle kommen Smileys ins Spiel. An der
richtigen Stelle plaziert, lassen sie erkennen, wie ein Text verstanden werden
soll.
Das Basis-Smiley :-) ist zugleich das am häufigsten verwendete Smiley, aber
es gibt hunderte Varianten davon. Smileys kann man am besten erkennen, wenn man
den Kopf leicht nach links neigt.
Hier sind ein paar Beispiele:
;-) zwinkern :-( traurig <:-< ein bißchen teuflisch :-))) lachen
Emoticons: Häufig benutzte in eMails oder Newsnachrichten:
:-) happy
:) smile
:-( sad
;-) wink
:-o shocked, surprised
:-> devilish
:/ hmmm...
$-) just won the lottery
Eine riesige Liste dieser Emoticons finden Sie im Unofficial Smiley Dictionary. |
E-Mail, Usenet |
| SMS |
Die Abkürzung steht für "Short Message System" und bedeutet soviel
wie Kurznachrichtendienst. Mit SMS können bis zu 80 Zeichen lange Texte an
ein Handy übermittelt werden. Benötigt wird ein Computer und ein
SMS-fähiges Handy. Ist das Empfänger-Handy ausgeschaltet, wird die
Nachricht vom Netzbetreiber gespeichert und später übermittelt. |
online, roaming |
| SMTP |
Abkürzung für "Simple Mail Transfer Protocol", ein Protokoll zum
Senden von E-Mails von Mail-Server zu Mail-Server. Die meisten E-Mail-Systeme,
die E-Mails über das Internet versenden, benutzen SMTP, um Nachrichten von
einem Server zum anderen zu schicken. Nachdem eine Nachricht auf einem
Mail-Server gelandet ist, kann sie mittels der POP- oder IMAP-Protokolle gefunden
und zum Empfänger übertragen werden. SMTP kann außerdem zum
Senden von E-Mails vom Client zum Mail-Server benutzt werden. Deshalb muß
bei der Konfiguration eines E-Mail-Clients neben der Adresse des POP- oder
IMAP-Servers auch die des SMTP-Servers angegeben werden.
Weitere Informationen:
SMTP RFC
Request for Comments Dokument über das Simple Mail Transfer Protocol
(SMTP).
SMTP service extension for delivery status notifications
RFC
Request for Comments document on SMTP service extension for delivery status
notifications.
SMTP service
extensions RFC
Request for Comments document on SMTP service extensions.
|
E-Mail, Mail-Server, POP |
| SNAFU |
Abkürzung für "Situation Normal, All Fouled Up", was so viel
heißt wie "Operation gelungen, Patient tot". |
Akronyme |
| soc (social) |
Unter dieser Überschrift diskutieren im Usenet Newsgroups über
soziale und ökologische Themen. |
alt, comp, de, misc, news, Newsgroups, sci, rec, talk, Usenet |
| Soundblaster |
Ein besonders bei Computerspielen weit verbreiteter Standard für die
Tonwiedergabe bei Computern. Mit den Soundblaster-Karten hat die Firma Creative
Labs (http://www.creativelabs.com/) einen Standard für
Soundkarten geschaffen. |
Audio-Datei, WAV |
| Soundkarte |
Eine Steckkarte, die den Computer um Anschlüsse für Mikrofon und
Lautsprecher erweitert. Durch diese Karte können vom Computer Töne
aufgenommen und wiedergegeben werden. |
WAV |
| Spam |
Bei Spam handelt es sich um Dosenfleisch des amerikanischen Lebensmittelherstellers
Hormel Foods Corporation, ursprünglich einmal abgeleitet von 'Spiced Porc and Ham'. Das Unternehmen ist so stolz auf sein Produkt, dass es auch gleich ein
SPAM© Museum in Austin Minnesota gebaut hat, das im September 2001 eröffnet wurde.
Als Spam, (Sülze) werden auch nach einem Monthy-Python-Sketch im Usenet
Artikel oder eMails bezeichnet, die entweder voller penetranter Werbung sind oder auch sonst
keinen ästetischen oder sonstigen Nährwert haben.
Waitress: Well, there's egg and bacon; egg, sausage, and bacon; egg and SPAM;
egg, bacon, and SPAM; egg, bacon, sausage and SPAM; SPAM, bacon,
sausage, and SPAM; SPAM, egg, SPAM, SPAM, bacon, and SPAM; SPAM, SPAM,
SPAM, egg, and SPAM; SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, SPAM, baked beans,
SPAM, SPAM, SPAM, and SPAM; or lobster thermidor aux crevettes with
a mornay sauce garnished with truffle pate, brandy, and a fried egg
on top and SPAM.
Mrs. Bun (Graham Chapman): Have you got anything without SPAM in it?
Waitress: Well, there's SPAM, egg, sausage, and SPAM. That's not got MUCH
SPAM in it.
Mrs. Bun: I don't want _any_ SPAM.
Mr. Bun: Why can't she have egg, bacon, SPAM, and sausage?
Mrs. Bun: That's got SPAM in it!
Mr. Bun: Not as much as SPAM, egg, sausage, and SPAM.
Mrs. Bun: Look, could I have egg, bacon, SPAM, and sausage without the SPAM?
Waitress: Uuuuuuuuugggggh!
Mrs. Bun: What d'you mean uuugggh!? I don't like SPAM.
Vikings: (singing) SPAM, SPAM, SPAM, SPAM..SPAM, SPAM, SPAM, SPAM... Lovely
SPAM,wonderful SPAM.... (Brief shot of Viking ship)
(u.s.w.)
Siehe dazu:
Fight Spam on the Internet!
http://spam.abuse.net/
Information zum Thema Spam in Deutsch:
http://spam.trash.net/
http://www.antispambot.de/
|
Cancelbots, spamming, Usenet, Junkmails |
| spamming |
Das Posten eines Usenet-Artikels voller Werbung oder anderem Blödsinn. |
Junkmails, Spam |
| Spider |
Als Spider (auch Robots oder Crawler) bezeichnet man Programme, die in
bestimmten Abständen das Web durchwandern und Informationen über
Web-Seiten sammeln. Diese werden dann in einer Datenbank bereitgestellt und
können nach bestimmten Kriterien durchsucht werden. |
Crawler, Robots, Suchmaschinen |
| SPIEGEL.DE |
Die Online-Ausgabe des Hamburger Nachrichtenmagazins Der SPIEGEL erreichen
Sie unter (http://www.spiegel.de/). Das Wochenmagazin bieten seinen
Online-Besuchern (mehr als 1,1 Millionen pro Monat) interessante Seiten voller
Interaktivität, Multimedia und Tagesaktualität. Die Aufteilung in sechs
Ressorts ist übersichtlich und hat das Thema Kultur als Schwerpunkt. Dazu
gibt es viel Real Video, Real Audio, tagesaktuelle Kanäle mit diversen
Datenbanken und vieles mehr. |
Focus Online |
| Splash page |
Haben Sie schon einmal eine Web-Site gesehen, die nur kurz auf dem Bildschirm
erschien und Sie dann automatisch auf eine andere Home-Page geleitet wurden. Oder
Ihnen wurde dort die Auswahl verschiedener Homepages angeboten?
Der Sinn einer Splash Page ist oft ein besonderes Angebot oder die Nutzung von
Seiten, die nur mit einem bestimmten Browser zu lesen sind. |
Homepage, Site |
| Spoiler |
Als Spoiler werden im Usenet Informationen bezeichnet, die einige Teilnehmer
zu diesem Zeitpunkt vielleicht nicht lesen wollen, wie zum Beispiel das Ende
eines Films oder Buchs, Sport-Ergebnisse, TV-Ereignisse, etc. Artikel dieser Art
sollten in der Überschrift deutlich als Spoiler gekennzeichnet sein. |
Netiquette |
| SQL |
Die "Structured Query Language" ist eine Datenbank-Abfragesprache, die wegen
ihrer leichten Verständlichkeit sehr verbreitet ist und von fast allen
wichtigen Datenbanksystemen unterstützt wird.
Das erste vollwertige RDBMS war System R, ein Experimentalsystem von IBM.
Erste Versionen von SQL hießen SEQUEL, SEQUEL2 und waren aus SQUARE
hervorgegangen, einer eher mathematisch orientierten Sprache.
SQL ist nicht nur ein ISO- und ANSI-Standard, sondern aufgrund seiner
Verbreitung auch ein de facto-Standard.
Für mehr Informationen:
SQL Server Home:
http://www.microsoft.com/sql/default.asp
Einführung in SQL Klaus Philipp
|
Datenbank |
| SSL |
"Secure Socket Layer" ist ein vom Internet-Pionier Netscape entwickeltes
Sicherheitsprotokoll, das sowohl der Netscape Communicator wie auch der Internet
Explorer benutzen. Dabei werden Daten vor der Übertragung durch das Internet
verschlüsselt. Zur Verschlüsselung wird das RSA-Verfahren eingesetzt,
allerdings erlaubt die US-Regierung nur vergleichsweise kurze Schlüssel.
Bevor Sie über das Internet vertrauliche Daten versenden (Bankverbindung,
Kreditkartennummer), können Sie mit Hilfe von SSL (Secure Sockets
Layer)-Check der Stiftung Warentest feststellen, wie sicher die
Datenübermittlung mit dem jeweiligen Partner ist. Voraussetzung: Er setzt
zur Verschlüsselung die SSL-Technik ein. Dies wird meist auf der Webseite
angegeben. Sie erkennen die Verwendung von SSL-Technik auch daran, dass die
Adresse einer Web-Seite nicht mit "http://" sondern mit
"https://" beginnt.
Für mehr Informationen:
Netscape,Secure Sockets Layer:
http://wp.netscape.com/security/techbriefs/ssl.html
Netscape, SSL 3.0 SPECIFICATION:
http://wp.netscape.com/eng/ssl3/
Apache-SSL:
http://www.apache-ssl.org/
|
Internet Explorer, Netscape Communicator, RSA, Verschlüsselu |
| Standard-VGA |
Standard VGA-Auflösung mit 640 Spalten und 480 Zeilen. Bei der
Spezifikation 640x480x16 ist zum Beispiel die 16 die Anzahl der dargestellten
Farben. |
Auflösung, VGA |
| Status Code (HTTP) |
|
HTTP Fehlermeldungen |
| Standleitung |
Der Begriff stammt aus der Welt der Telekommunikation und bezeichnet eine
gemietete Telefonleitung (beispielsweise zu einem Internet-Provider), die 24
Stunden am Tag zur alleinigen Nutzung zur Verfügung steht. |
Internet-Provider |
| Steganographie |
Sicherung von Daten vor unbefugtem Zugriff durch Verstecken der Inhalte in
anderen Daten. Eine geheime Nachricht wird unauffällig in einer anderen
Trägernachricht versteckt. Typischerweise werden Grafiken, Audio- und
Videodateien zum Verstecken solcher Nachrichten benutzt. Weitere Informationen zu
diesem Thema finden Sie bei Stego. |
Kryptographie |
| Streamworks |
Was nutzen einem die schönsten Multimedia-Applikationen im Web, wenn man
sie nicht anschauen bzw. anhören kann. Browser wie der Netscape Navigator
oder der Internet Explorer verlangen in diesem Fall nach einem Hilfsprogramm.
StreamWorks von Xing ist so
ein Hilfsprogramm. StreamWorks ist ein sogenannter Player für Audio- und
Videoapplikationen. Das Programm arbeitet sehr gut mit den gängigen Browsern
zusammen und ist für alle Dateien im MPEG-Format geeignet.
Besonders Videodateien werden auch bei einer langsamen Netzverbindung in guter
Qualität und ohne oder nur mit wenig "Ruckeln" wiedergegeben.
Bei einer ISDN-Verbindung ist StreamWorks sogar in der Lage Videos im
"Full-Screen"-Modus wiederzugeben. Der StreamWorks-Player verfügt über
eine hochentwickelte Technologie, die automatisch die Vorteile der modernen
Video-Hardware, wie Grafikbeschleuniger und High-Performance-VGA erkennt und sich
zu nutze macht. Treiber- und Beschleunigerprogramme für die Grafikkarten wie
DCI, Direct Draw und die Microsoft Direct X-Technologie werden genutzt.
Der StreamWorks-Player ist kostenlos zu bekommen. Es gibt Versionen für
Windows. |
Audio, Data Stream, Video |
| Stripper-Programme |
Stripper Programme lesen die Artikel der Newsgroups, Bulletin Board Systeme,
andere Online-Diskussionsgruppen oder Web-Sites und entnehmen die darin
enthaltenen E-Mail-Adressen. Diese Adressen werden dann zusammengestellt und
für preiswerte Marketing- oder Werbezwecke mißbraucht. |
BBS, Junkmail |
| StuffIt |
Das wohl populärste Kompressionsprogramm für Macintosh-Computer.
Sie bekommen StuffIt unter der Adresse http://www.stuffit.com/expander/. |
Kompression |
| Sub-Domain |
Unterteilung einer Domain (Bezeichnung zum Beispiel: .com oder .edu) in
kleinere Bereiche (Bezeichnung zum Beispiel. ibm.com oder mit.edu). |
Domain |
| Subject |
Bezeichnung für die einzeilige Überschrift einer E-Mail oder eines
Usenet-Artikels. |
E-Mail, Usenet |
| Subskription |
Um die Artikel einer Newsgroup oder eine Mailingliste zu lesen, muß man
die Gruppe (Liste) subskribieren (engl. subscribe i.e. abonnieren). Eine
Subskription kann jederzeit wieder rückgängig gemacht (unsubscribe)
werden. |
Mailingliste, Newsgroup |
| Suchmaschine |
Suchmaschinen sind meistens über das WWW zugänglich und können
dazu benutzt werden, eine Datenbank oder einen Index mit Internet-Ressourcen
(z.B. Web-Seiten, Software, Grafik etc.) zu durchsuchen. Die textorientierte
Suchmaschinen arbeiten in zwei Schritten: Zunächst lädt ein Roboter die
angegebene Seite. Dann wird diese Seite einer Indexierung unterzogen und die
entstandenen Daten werden in eine Datenbank geschrieben. Die erkannten Links zu
anderen Seiten Ihres Angebots werden (zu einem späteren Zeitpunkt) durch den
Roboter geladen und wieder indexiert. So werden nach und nach alle Ihre Seiten in
die Suchmaschine einbezogen. |
Alta Vista, Excite, Hotbot, Lycos, WebCrawlerWeb-Verzeichnis |
| Sun Microsystems |
Ein Soft- und Hardware-Hersteller, der hauptsächlich Computer mit dem Solaris
Unix-Betriebssystem sowie die Netra Internet-Server verkauft. Der Name Sun ist
von Stanford University Network abgeleitet, wo die Firmengründer
ursprünglich beschäftigt waren.
Seit dem Gründungsjahr 1982 hat sich Sun Microsystems Inc. (SUNW) mit der Vision "The Network ist the Computer" zu einem führenden Anbieter von Produkten, Technologien und Services für Network Computing entwickelt. Sun bietet damit die Grundlagen für die Vernetzung der Wirtschaft. Das Unternehmen ist mit mehr als 34.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern vertreten:
http://www.sun.com/
http://www.sun.de/
|
JavaSoft, SunSoft |
| SunSoft |
Sun`s Entwicklungs- und Verkaufsabteilung für Java-Software und Desktop
Computer-Systeme. |
Applets, Java, JDK |
| SuperDisk |
Eine neue Speicher-Technologie für Disketten, entwickelt von der
amerikanischen Imation Corporation zur Unterstützung von "very high-density"
Disketten. Im Gegensatz zur normalen Diskette mit 135 Spuren (auf 3,5 Zoll) mit
1,44 MB Speicherplatz, hat die SuperDisk 2490 Spuren, auf denen eine Datenmenge
von 120 MB gespeichert werden kann. Anders als die ZIP-Laufwerke sind
SuperDisk-Disketten abwärts-kompatibel, d.h. es können auch 1,44
MB-Disketten gelesen und beschrieben werden. |
Floppy Disk, Zip Drive |
| Suround Video |
Eine Technik, ähnlich wie Quick Time VR, die es erlaubt auf dem Computer
3D-Videos anzuschauen. |
QuickTime, QuickTime VR |
| Sutherland, Ivan |
Ivan Sutherland geboren am 16. Mai 1938 in Hastings, Nebraska (USA) ist ein Pionier der Computergrafik.
Sein Programm Sketchpad, das er im Rahmen seiner Doktorarbeit 1963 am MIT entwickelte, gilt als eine der ersten interaktiven Grafikanwendungen.
Er entwickelte zudem auch das erste Head-mounted Display und den Cohen-Sutherland-Algorithmus. Ivan Sutherland erhielt 1988 den nach Alan Turing benannte und mit 100.000 US-Dollar dotierte Turing-Preis, (A. M. Turing Award).
1996 erhielt er zusammen mit David Evans "The Price Waterhouse Information Technology Leadership Award for Lifetime Achievement".
|
Computergrafik |
| SWIM |
Akronym für: See What I Mean. Wird relativ oft benutzt, besonders von
Menschen, die andere unbedingt in den Genuß ihrer Meinung kommen lassen
wollen. |
Akronym |
| Switchboard |
Bei Switchboard sind
Sie besonders gut aufgehoben, wenn Sie eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
innerhalb der USA suchen. Das heißt aber nicht, daß Sie dort auch
Eintragungen aus anderen Ländern finden. Das beweisen die fünf
Millionen Suchen, die dort innerhalb einer Woche durchgeführt werden. Die
Quellen stammen teilweise aus den öffentlichen Telefonbücher der
Vereinigten Staaten. Aber auch mehr als 15000 Menschen geben dort pro Woche ihre
Namen und Adressen persönlich ein. Die Datenbank wird jede Woche
aktualisiert.
Erlaubt sind in Switchboard auch persönliche Angaben wie Berufe, Interessen,
Hobbies etc. Ob das aus Datenschutzgründen immer sinnvoll ist, bleibt
dahingestellt. Die eigenen Eintragungen können jedoch jederzeit aus der
Datenbank entfernt werden.
Switchboard-Benutzer können Ihre E-Mail auch anonym an andere schicken. Die
Datenbank ist eine der wenigen, welche die E-Mail-Adresse eines Absenders
schützt. Nur auf Wunsch wird die Adresse dem Empfänger
mitgeteilt.
Obwohl in der Datenbank Namen, Telefonnummern und Adressen zu finden sich, ist
eine reverse Suche nicht gestattet, niemand kann also beispielsweise nach
Personen unter 30 in einer bestimmten Straße suchen. Zu erwähnen ist
noch, daß Switchboard einen Teil seiner Anzeigenkapazität
unentgeltlich Organisationen wie dem Roten Kreuz, UNICEF oder WWF etc. zur
Verfügung stellt. |
Four11, BigFoot |
| Sybase |
Amerikanische Software-Firma mit dem Firmensitz in Emeryville, Kalifornien,
eine der wichtigsten Firmen auf dem Gebiet der Software-Entwicklung von Software
für Database Management Systems (DBMS's) und Client/Server-Architekturen.
Die DBMS-Produkte werden unter dem Namen Sybase verkauft, die
Client/Server-Produckte mit dem Namen PowerBuilder stammen von PowerSoft Corp.,
ein Unternehmen, daß 1995 mit Sybase fusionierte:
http://www.sybase.com/
|
Informix, Oracle, PowerBuilder, SQL Server |
|